Results 1-20 of 28.
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See detailSchulischer Stress
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 % „sehr“. Je älter die Schüler sind, desto häufiger geben sie an, unter Schulstress zu leiden. Unter den älteren Schülern sind Mädchen eher von Schulstress betroffen als Jungen. Am häufigsten fühlen sich Schüler des Enseignement secondaire von der Schularbeit gestresst, am seltensten Schüler des Fondamentals, Schüler des Secondaire technique liegen dazwischen. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten, geben seltener Schulstress an als Schüler, die annehmen, dass ihre Lehrer sie für durchschnittlich oder unterdurchschnittlich leistungsfähig halten. Schüler, die einen stärkeren Schulstress angeben, geben auch an, unter mehr Gesundheitsbeschwerden zu leiden (Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Traurigkeit, Gereiztheit, Nervosität, Einschlafschwierigkeiten und Schwindel). [less ▲]

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See detailFrühstückgewohnheiten
Residori, Caroline UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich frühstücken, sind es weniger als die Hälfte der Schüler im Alter von 17-18. Im Alter von 11-16 ist tägliches Frühstücken bei Jungen häufiger verbreitet als bei Mädchen, in der Altersgruppe 17-18 gibt es keine Unterschiede. Die befragten Schüler frühstücken umso eher täglich, je höher der Wohlstand der Familie ist, in der sie aufwachsen. Tägliches Frühstücken ist bei Schülern im Fondamental häufiger verbreitet als bei Schülern an Sekundarschulen. Innerhalb der Sekundarschulen ist tägliches Frühstücken am weitesten verbreitet im Enseignement secondaire und am seltensten im Modulaire. [less ▲]

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See detailGeschlechtsverkehr und Verhütung
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, bei den weiblichen Jugendlichen liegt der Anteil mit 22 % etwas darunter. Von den 18-Jährigen gaben jeweils rund zwei Drittel an, schon mit jemandem geschlafen zu haben. Schüler des Enseignement secondaire technique geben häufiger als ihre Altersgenossen im Enseignement secondaire an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Bei ihrem letzten Geschlechtsverkehr haben 68 % mit Kondomen verhütet und 55 % mit der Pille. Jungen wussten häufiger als die Mädchen nicht, welche Verhütungsmittel sie genutzt haben. Dies deutet darauf hin, dass Jungen in Verhütungsfragen sorgloser sind und ein Teil von ihnen Verhütung als Frauensache ansieht. Rund 3 % der sexuell aktiven Schüler gaben ein riskantes Verhütungsverhalten an: Sie haben beim letzten Geschlechtsverkehr mittels Koitus interruptus verhütet und sie haben auf andere Methoden verzichtet oder sie wussten nicht, ob der Partner bzw. die Partnerin zusätzlich eine sichere Methode einsetzt. [less ▲]

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See detailTabakkonsum von Schülern in Luxemburg
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis zum Alter von 14 Jahren ist der Anteil der regelmäßigen Raucher (d.h. sie rauchen mindestens einmal pro Woche) bei Jungen und Mädchen etwa gleich hoch. In der Altersgruppe 17-18 rauchen 32 % der männlichen Jugendlichen regelmäßig, aber nur 23 % der weiblichen Jugendlichen. Im Enseignement secondaire technique ist der Anteil der regelmäßigen Raucher in allen Altersgruppen ungefähr doppelt so hoch wie im Enseignement secondaire. Die Hälfte der Raucher hat mit 14 Jahren oder noch früher mit dem Rauchen angefangen, daher sollte frühzeitig über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt werden. [less ▲]

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See detailAlkoholkonsum von Schülern in Luxemburg
Catunda, Carolina UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum Alter von 16 Jahren geben Jungen und Mädchen ähnlich häufig Alkoholkonsum an. In der Altersgruppe 17-18 haben männliche Jugendliche häufiger als weibliche Jugendliche Alkohol getrunken (73 % vs. 63 % in den vergangenen 30 Tagen). Ältere Jugendliche aus wohlhabenden Familien gaben häufiger Alkoholkonsum an als Jugendliche aus Familien mit geringem Wohlstand (74 % vs. 63 %). Zudem konsumieren die 15-18-jährigen Schüler des Enseignement secondaire häufiger Alkohol als die Schüler des Enseignement secondaire technique. Verglichen mit 15-jährigen Schülern aus anderen Ländern geben die luxemburgischen Schüler seltener an, bereits zweimal oder häufiger in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein. [less ▲]

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See detailCannabiskonsum von Schülern in Luxemburg
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 Tagen haben in dieser Altersgruppe 15 % Cannabis konsumiert. Der „Probierkonsum“ ist somit deutlich weiter verbreitet als der regelmäßige Konsum. Je älter die Schüler sind, desto höher ist der Anteil der Cannabiskonsumenten, wobei der Anstieg bei den Jungen größer ist als bei den Mädchen. Von den 17-18-Jährigen haben 20 % der Jungen in den vergangenen 30 Tagen Cannabis genommen, aber nur 11 % der Mädchen. Die Häufigkeit des Konsums unterscheidet sich kaum je nach Wohlstand der Familie oder zwischen dem Enseignement secondaire und dem Enseignement secondaire technique. Ein Viertel der Konsumenten hat bis zum Alter von rund 14 Jahren mit dem Konsum angefangen, daher sollte die Prävention frühzeitig einsetzen. [less ▲]

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See detail"Was hältst du zurzeit von der Schule?"
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern ... [more ▼]

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern, negative Erfahrungen können die Entwicklung beeinträchtigen. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie sehr die Schüler ihre Schule mögen. Von den 11-12-Jährigen mögen 30 % die Schule sehr, weitere 52 % mögen sie einigermaßen. In der Gruppe der 15-16-Jährigen mögen 11 % die Schule sehr und 15 % mögen sie überhaupt nicht. Dementsprechend mögen Schüler des Fondamental ihre Schule eher als Schüler an Sekundarschulen. Zwischen den Schultypen Secondaire, Secondaire technique und Modulaire gibt es hingegen kaum Unterschiede. Je mehr sich Schüler durch die Schularbeit gestresst fühlen, desto eher mögen sie die Schule nicht. Sie mögen sie auch dann eher nicht, wenn sie vermuten, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten. Je weniger die Schüler ihre Schule mögen, desto mehr Gesundheitsbeschwerden berichten sie. [less ▲]

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See detailGesundheitsbeschwerden von Schülern in Luxemburg
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2017)

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See detailDie allgemeine Lebenszufriedenheit von Schülern in Luxemburg
Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL; Heinz, Andreas UL et al

E-print/Working paper (2017)

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See detailÜbergewicht bei Schülern in Luxemburg
Residori, Caroline UL; Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL et al

E-print/Working paper (2017)

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See detailHealth inequalities in Youth: Do objective and subjective family affluence matter?
Residori, Caroline UL; Willems, Helmut UL

Scientific Conference (2017, August 31)

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See detailDoes relative and subjective family affluence influence overweight, body image and weight reduction behaviour of adolescents in Luxembourg?
Residori, Caroline UL; Willems, Helmut UL; Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2017, June 19)

Plateauing and rising levels of obesity and overweight in children and youth are growing concerns and the relations between socio-economic status (SES) and dietary behaviour and weight outcomes are very ... [more ▼]

Plateauing and rising levels of obesity and overweight in children and youth are growing concerns and the relations between socio-economic status (SES) and dietary behaviour and weight outcomes are very varied across countries. Empirical findings about the influences of socio-economic status (SES) on these health behaviours and outcomes differ depending on the measurement of SES used. Considering alternative conceptualisations of SES (measuring absolute, relative or subjective dimensions) is therefore advocated when analysing health inequalities in countries with high levels of overall affluence. As a country with high overall affluence and growing inequalities, Luxembourg allows for a further exploration of socio-economic inequalities in dietary behaviour and weight outcomes of young people in affluent contexts. The analysis aims to identify the relation between socio-economic inequalities and the dietary behaviour and weight outcomes of young people in Luxembourg. Data relating to family affluence, perceived wealth, dietary behaviour and BMI was gathered from 11 to 18 year-old pupils (n= 7233) using the HBSC questionnaire in the context of the 2014 HBSC wave in Luxembourg and is analysed using multiple logistic regression. The results indicate that there are different patterns of association of absolute, relative and subjective affluence with dietary behaviour and weight outcomes of young people aged between 11 and 18 in Luxembourg. While weight outcomes are socially stratified by all aspects of family affluence, after adjustment for overweight body image is associated to subjective family affluence and weight reduction behaviour is associated to absolute and relative family affluence. The results thus confirm a differentiated association of different aspects of SES to dietary behaviour and weight outcomes and confirm, that health inequalities between health outcomes or behaviours are linked to different processes. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detaildoing csy P in luxembourg – lessons learned from the evaluation of interdepartmental collaboration during the youth Pact 2012-2014
Biewers, Sandra UL; Residori, Caroline UL; Willems, Helmut UL

in Magda, Nico; Taru, Marti; Potočnik, Dunja (Eds.) et al Needles in haystacks. Finding a way forward for cross-sectoral youth policy (2017)

Cross-sectorality is a well-known aspect of youth policy, but the importance of this aspect does not translate into a common understanding of what cross-sectoral youth policy means and of the ways it can ... [more ▼]

Cross-sectorality is a well-known aspect of youth policy, but the importance of this aspect does not translate into a common understanding of what cross-sectoral youth policy means and of the ways it can be developed. This book is a collection of articles detailing concrete experiences of cross-sectoral youth policy implementation. It starts with the idea that the efficacy and the sustainability of cross-sectoral youth policy depends on the degree and nature of interaction between various youth policy subdomains and levels, ranging from legal frameworks to interinstitutional or interpersonal relations, and from pan-European to local level. By making these examples available, this book will hopefully support the development of a common understanding of what cross-sectoral youth policy means in different countries and settings. The authors themselves reflect the diversity of the people involved in youth policy (policy makers, youth researchers, youth workers and workers in the field of youth) and this work represents their intention to provide these professionals – as well as others interested in the youth field – with the knowledge necessary to implement, in a real-life scenario, cross-sectoral youth policy. [less ▲]

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See detailGestaltung von Jugendpolitik als transversale Kooperation
Residori, Caroline UL; Reichert, Claudine; Biewers, Sandra UL et al

Report (2015)

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See detailBuilding Strategic Cooperation: The Implementation of Cross-Sectoral Youth Policy in Luxembourg - Findings from an Evaluation Study
Residori, Caroline UL; Reichert, Claudine; Biewers, Sandra UL et al

Report (2015)

This report summarises the main findings of the evaluation of the Luxemburgish Youth Pact for an international audience and focuses on the implementation of a cross‐sectoral youth policy and cross ... [more ▼]

This report summarises the main findings of the evaluation of the Luxemburgish Youth Pact for an international audience and focuses on the implementation of a cross‐sectoral youth policy and cross-sectoral collaboration. [less ▲]

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See detailThe evaluation of the Luxemburgish Youth Pact as an instrument for cross-sectoral youth policy
Residori, Caroline UL; Reichert, Claudine; Willems, Helmut UL

Conference given outside the academic context (2015)

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See detailL'exclusion sociale des jeunes liée au logement.
Residori, Caroline UL

Conference given outside the academic context (2014)

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See detailRecensement des structures d’hébergement pour adultes – Accent sur les jeunes (18 -25)
Residori, Caroline UL

Conference given outside the academic context (2014)

Detailed reference viewed: 30 (3 UL)