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See detailDie Lehre vom Wesen: Die Erscheinung
Heidemann, Dietmar UL

in Hegels Wissenschaft der Logik - Kommentar (2017)

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See detailPhilosophy as a Kind of Scepticism
Heidemann, Dietmar UL

in Machuca, Diego (Ed.) Skepticism: From Antiquity to the Present (2017)

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See detailDiskursivität und Einheit des Bewusstseins bei Kant
Heidemann, Dietmar UL

in Kant-Studien (2017)

Im ersten Abschnitt des Beitrags wird der Zusammenhang von Kantischer Begriffslehre und Theorie des transzendentalen Selbstbewusstseins transparent gemacht. Die Einheit des Bewusstseins, so wird die ... [more ▼]

Im ersten Abschnitt des Beitrags wird der Zusammenhang von Kantischer Begriffslehre und Theorie des transzendentalen Selbstbewusstseins transparent gemacht. Die Einheit des Bewusstseins, so wird die Rekonstruktion dieses Zusammenhanges ergeben, gründet in der Theorie des diskursiven Begriffs. Die dabei herausgearbeitete Konzeption der diskursiven Identität wird dann im zweiten Abschnitt anhand des dritten Paralogismus der ersten Auflage der Kritik der reinen Vernunft mit dem Begriff der personalen Identität kontrastiert, um zu zeigen, warum der auch hier bestehende konstitutive Zusammenhang zwischen kognitiver Einheit und Identität des Bewusstseins zu keiner spezifischen Erkenntnis hinsichtlich des Bewusstseins führt. Während die transzendentale Deduktion die Theorie nichtzeitlicher, logischer Einheit und diskursiver Identität der transzendentalen Apperzeption entfaltet, thematisiert der dritte Paralogismus das mentale Phänomen kontingenter, temporaler Einheit und damit personaler Identität. Über die prinzipiellen Bedeutungsunterschiede dieser beiden Konzeptionen von Einheit und Identität im Bereich des Mentalen ist Klarheit zu schaffen. Der Schlussteil widmet sich einigen naheliegenden Einwänden gegen den in diesem Beitrag entwickelten Interpretationsvorschlag. Insbesondere wird eine Kritik an der hier verteidigten Diskursivitätsthese diskutiert, derzufolge die Einheit des Bewusstseins in der Diskursivität des Verstandes bzw. Begriffs und nicht umgekehrt die Diskursivität des Verstandes bzw. des Begriffs in der Einheit des Bewusstseins gründet [less ▲]

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See detailConnaissance de soi et personnalite chez Locke et Kant
Heidemann, Dietmar UL

in Grapotte, Sophie (Ed.) Kant et les penseurs de langue anglaise (2017)

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See detailDe quelques questions récentes dans les recherches kantiennes
Heidemann, Dietmar UL

in Grapotte, Sophie (Ed.) Kant et les penseurs de langue anglaise (2017)

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See detailReview os SILVAN IMHOF, Der Grund der Subjektivität
Heidemann, Dietmar UL

in Critique (2017)

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See detailKants Vermögensmetaphysik
Heidemann, Dietmar UL

in Hahmann, Andree, Ludwig, Bernhard (Ed.) Über die Fortschritte der kritischen Metaphysik. Beiträge zu Systematik und Architektonik der kantischen Philosophie (2017)

Der Beitrag argumentiert, dass Kant mit der kritischen Wende Metaphysikkritiker wird und dann auch bleibt, also die von klassischer metaphysica specialis und generalis erhobenen Erkenntnisansprüche ... [more ▼]

Der Beitrag argumentiert, dass Kant mit der kritischen Wende Metaphysikkritiker wird und dann auch bleibt, also die von klassischer metaphysica specialis und generalis erhobenen Erkenntnisansprüche systematisch in Frage stellt. Eine völlig andere Frage ist es, ob Kant den metaphysischen Implikationen seiner kritischen Philosophie hinreichend gerecht wird. Diese metaphysischen Implikationen kritischer Philosophie lassen sich meines Erachtens nicht leugnen und können paradigmatisch an dem abgelesen werden, was sich – hier begrenzt auf die theoretische Philosophie – als Kantische Vermögensmetaphysik bezeichnen lässt. Unter Kantischer Vermögensmetaphysik verstehe ich den theoretischen Gesamtkomplex der Grundlegung des kritischen kognitiven Dualismus, also der Lehre von Sinnlichkeit und Verstand als den zwei irreduziblen Stämmen menschlicher Erkenntnis. Nicht nur Kants eigene positive Theorie hängt vom kritischen kognitiven Dualismus ab; entscheidend geprägt von der Lehre der Dualität der Erkenntnisstämme ist Kants Metaphysikkritik selbst. Ich argumentiere daher für zwei unmittelbar miteinander zusammenhängende Thesen, nämlich erstens, dass Kants Vermögensmetaphysik Voraussetzung seiner eigenen Metaphysikkritik ist, sowie zweitens, dass Kant in seiner Vermögensmetaphysik zwar an der Unerkennbarkeit der metaphysischen Fundamente von Sinnlichkeit und Verstand festhalten muss, aber durchaus dazu in der Lage ist, den kognitiven Dualismus von Sinnlichkeit und Verstand mit eigenen Argumenten positiv zu rechtfertigen. Im ersten Abschnitt dieses Beitrags wird zunächst erläutert, was im einzelnen unter Kantischer Vermögensmetaphysik und kognitivem Dualismus zu verstehen ist. Im zweiten Abschnitt werden die Grundzüge der Leibnizschen Theorie des dunklen und klaren Vorstellens skizziert, die Kant als den nervus probandi seiner Metaphysikkritik erachtet, um im dritten Abschnitt die Kantischen Argumente gegen diese Theorie und für den eigenen kognitiven Dualismus zu erörtern. Dabei wird insbesondere die Bedeutung der Kantischen Vermögensmetaphysik für Kants eigene Metaphysikkritik diskutiert. Ein Fazit resümiert die dazu angestellten Überlegungen [less ▲]

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See detailIdealismus
Heidemann, Dietmar UL

in Schrenk, Markus (Ed.) Handbuch Metaphysik (2017)

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See detailSchopenhauers Kritik an Kants Freiheitsantinomie und ihrer Auflösung
Heidemann, Dietmar UL

in Estudios Kantianos (2016)

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See detailIntroduction to "Join, or Die – Philosophical Foundations of Federalism"
Heidemann, Dietmar UL

in Join, or Die – Philosophical Foundations of Federalism (2016)

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See detailLetzte Zwecke. Die Grundlegung des Föderalismus in Kants politischer Teleologie
Heidemann, Dietmar UL

in Heidemann, Dietmar (Ed.) Join, or Die – Philosophical Foundations of Federalism (2016)

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See detailJoin, or Die – Philosophical Foundations of Federalism
Heidemann, Dietmar UL

Book published by De Gruyter (2016)

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See detailKant’s Aesthetic Nonconceptionalism
Heidemann, Dietmar UL

in Schulting, Dennis (Ed.) Kantian Nonconceptualism (2016)

The debate about Kantian conceptualism and non-conceptualism has completely overlooked the importance of Kant’s aesthetics. I show how this debate can be significantly advanced by exploring Kant’s ... [more ▼]

The debate about Kantian conceptualism and non-conceptualism has completely overlooked the importance of Kant’s aesthetics. I show how this debate can be significantly advanced by exploring Kant’s aesthetics, that is, the theory of judgments of taste and the doctrine of the aesthetic genius of the third Critique. The analysis of judgments of taste demonstrates that non-conceptual mental content is a condition of the possibility of aesthetic experience. The subsequent discussion of the doctrine of the aesthetic genius reveals that aesthetic ideas must also be conceived in terms of non-conceptual mental content. I finally restrict Kant’s aesthetic non-conceptualism to the way aesthetic perceivers cognitively evaluate artwork, while the doctrine of the genius cannot count as a viable form of aesthetic non-conceptualism. [less ▲]

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See detailKant and German Idealism
Heidemann, Dietmar UL

Book published by De Gruyter (2016)

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See detail„Das Wesen muß erscheinen“ Die Erscheinung in Hegels Wissenschaft der Logik
Heidemann, Dietmar UL

in Hegel-Jahbuch, Sonderband (2016)

Der fundamentale Zusammenhang zwischen dem Wesen auf der einen und der Erscheinung auf der anderen Seite lässt sich auf den verschiedenen Argumentationsstufen der Wesenslogik, so möchte ich vorschlagen ... [more ▼]

Der fundamentale Zusammenhang zwischen dem Wesen auf der einen und der Erscheinung auf der anderen Seite lässt sich auf den verschiedenen Argumentationsstufen der Wesenslogik, so möchte ich vorschlagen, anhand des Begriffspaars explanans-explanandum, das heißt des Wesens als explanans und der Erscheinung als explanandum explizieren. Das Begriffspaar explanans-explanandum entstammt wissenschaftstheoretischen Kontexten und hat keine primär ontologische Bedeutung. Durch seine Verwendung unterstelle ich der Wesenslogik jedoch keine wissenschaftstheoretischen Absichten, dergestalt etwa dass es Hegel bloß um die Erklärung von Begründungszusammenhängen gehe. Die Begriffe explanans und explanandum erlauben es aber, auf den unterschiedlichen Stufen der Argumentation die jeweiligen Begründungsinstanzen zu identifizieren und die relevanten ontologischen Beziehungen offenzulegen. Ich werde unter Rückgriff auf das explanans-explanandum-Schema diese Instanzen und Beziehungen in den für die „Erscheinung“ konstitutiven Momente erstens der Existenz, zweitens der Erscheinung selbst, sowie drittens des wesentlichen Verhältnisses aufzuweisen versuchen. Im Fazit resümiere ich meine Überlegungen [less ▲]

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See detailZwei Formen der Identität in Lockes Theorie der Person
Heidemann, Dietmar UL

in Jáuregui, Claudia e.a. (Ed.) Crítica y Metafísica. Homenaje a Mario Caimi (2015)

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See detailIdealismus, Widerlegung des
Heidemann, Dietmar UL

in Kant-Lexikon (2015)

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See detailTitel
Heidemann, Dietmar UL

in Kant-Lexikon (2015)

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See detailDeduktion der reinen Verstandesbegriffe, metaphysische
Heidemann, Dietmar UL

in Kant-Lexikon (2015)

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See detailVerstandesbegriff
Heidemann, Dietmar UL

in Kant-Lexikon (2015)

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