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Peer Reviewed
See detailWie können demographische Aspekte von Migration und Integration mit Hilfe der Volkszählung analysiert werden - Das Fallbeispiel Luxemburg
Heinz, Andreas UL; Raval, Uma UL; Willems, Helmut UL

Scientific Conference (2016, September 16)

Luxemburg ist in vielerlei Hinsicht ein Musterbeispiel für eine Migrationsgesellschaft: 46,0 % der 563.000 Einwohner sind Ausländer aus über 170 Ländern. Neben den drei Verwaltungssprachen Luxemburgisch ... [more ▼]

Luxemburg ist in vielerlei Hinsicht ein Musterbeispiel für eine Migrationsgesellschaft: 46,0 % der 563.000 Einwohner sind Ausländer aus über 170 Ländern. Neben den drei Verwaltungssprachen Luxemburgisch, Französisch und Deutsch werden im Land 80 weitere Sprachen gesprochen. Im Vortrag möchten wir vorstellen, inwieweit folgende Aspekte mit den Daten der luxemburgischen Volkszählung analysiert werden können: 1. Klassifikation von Migration: Neben der eigenen Nationalität und dem eigenen Geburtsland wurde erhoben, in welchem Land die Eltern geboren wurden. Damit kann die Art der Migration einerseits sehr kleinteilig klassifiziert werden, andererseits steigt mit der Zahl der Kombinationen die Komplexität der Klassifikation, so dass ein Kompromiss zu finden ist. 2. Haushaltskonstellationen: Zur Unterscheidung von Haushaltskonstellationen hat das luxemburgische Statistikamt STATEC eine neue Frage entwickelt. Mit Hilfe dieser Frage ist es möglich, die Haushaltskonstellationen noch feiner zu untergliedern, als es die Vereinbarung der EU-Kommission zur Harmonisierung der Volkszählungen vorschreibt. Beispielsweise können mit Hilfe der Angaben verschiedene Arten von „Patchwork-Familien“ unterschieden werden.3. Fertilität: Zur Messung der Fertilität wurde nach der Zahl der lebend geborenen Kinder gefragt. Rund 20 Prozent der Frauen über 15 Jahren haben die Frage jedoch nicht beantwortet haben, so dass sich die Frage nach den Gründen für diesen „Item non-response“ stellt und welche Analysemöglichkeiten noch verbleiben. 4. Räumliche Mobilität: Um die räumliche Mobilität zu erfassen, wurde die Bevölkerung nach früheren Wohnorten gefragt. Anhand von Beispielen wird gezeigt, welche Analysemöglichkeiten diese Frage bietet. Der Vortrag veranschaulicht die genannten Aspekte mit den Daten der luxemburgischen Volkszählung. Da die Volkszählungen des Jahres 2011 in allen Ländern der EU stattfanden und weitgehend harmonisiert wurden, werden wir auch darauf eingehen, ob vergleichbare Analysen mit den Daten der deutschen Volkszählung auch möglich wären. [less ▲]

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See detailRegards sur langues au travail
Heinz, Andreas UL; Fehlen, Fernand UL

E-print/Working paper (2016)

Le français se trouve en tête des langues parlées au travail par les résidents, suivi du luxembourgeois. C’est la langue la plus parlée dans tous les secteurs économiques du privé, tandis que le ... [more ▼]

Le français se trouve en tête des langues parlées au travail par les résidents, suivi du luxembourgeois. C’est la langue la plus parlée dans tous les secteurs économiques du privé, tandis que le luxembourgeois a ses bastions dans le secteur public et parapublic. Le français connaît une forte présence dans pratiquement tous les grands groupes CITP (Classification Internationale Type des Professions). Le luxembourgeois est la langue la plus utilisée dans l'armée et dans l’agriculture, tandis que le portugais est surreprésenté parmi les artisans et les ouvriers non qualifiés. L’anglais est largement utilisé dans les professions qui exigent une éducation formelle élevée, alors que le portugais est surtout utilisé dans les professions nécessitant seulement une éducation formelle faible. Comme l’implantation des différentes branches économiques n’est pas homogène dans le pays, on peut constater une forte variation géographique pour l’utilisation des langues au travail. [less ▲]

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See detailRegards sur l'intégration linguistique
Heinz, Andreas UL; Fehlen, Fernand UL

E-print/Working paper (2016)

Les Luxembourgeois nés au Luxembourg se distinguent de manière significative de ceux nés à l'étranger. De même, les proportions des principales langues diffèrent parmi les étrangers, s’ils sont nés au ... [more ▼]

Les Luxembourgeois nés au Luxembourg se distinguent de manière significative de ceux nés à l'étranger. De même, les proportions des principales langues diffèrent parmi les étrangers, s’ils sont nés au Luxembourg ou s’ils y sont venus au cours de leur vie. Si les deux parents sont nés au Luxembourg, la langue principale est pratiquement toujours le luxembourgeois. Cependant, si un parent est né à l'étranger, le luxembourgeois est la langue principale dans un peu plus de trois quarts des cas. Pratiquement tous les immigrés allemands ont l’allemand ou le luxembourgeois comme langue principale tandis que les Français indiquent pour des périodes d'immigration comparables moins souvent le luxembourgeois comme langue principale. Une forte proportion des immigrés portugais conserve le portugais comme langue principale. [less ▲]

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See detailSprachen in Luxemburg - Eine demolinguistische Beschreibung mit Hilfe der Volkszählung
Fehlen, Fernand UL; Heinz, Andreas UL

Presentation (2016, March 03)

In der Volkszählung 2011 wurde zum ersten Mal danach gefragt, welche Sprache die Einwohner Luxemburgs am besten beherrschen (die sogenannte „Hauptsprache“) und welche Sprachen üblicherweise zu Hause, in ... [more ▼]

In der Volkszählung 2011 wurde zum ersten Mal danach gefragt, welche Sprache die Einwohner Luxemburgs am besten beherrschen (die sogenannte „Hauptsprache“) und welche Sprachen üblicherweise zu Hause, in der Schule und am Arbeitsplatz gesprochen werden (die sogenannten „Umgangssprachen“). Mit Hilfe dieser Angaben ist es möglich, die komplexe Mehrsprachigkeit Luxemburgs umfassend zu analysieren. Im Vortrag werden die wichtigsten Kennzahlen (Sprecherzahlen, Greenberg-Diversity-Index) dieser Analyse vorgestellt. Zudem wird der Sprachgebrauch in der Familie und am Arbeitsplatz u.a. mit Hilfe einer Korrespondenzanalyse dargestellt. Damit sollen folgende Fragen beantwortet werden: Wie viele Sprachen werden im Land von wie vielen Personen gesprochen und wie hat sich die sprachliche Diversität im Zeitverlauf entwickelt? Welche Sprachen dominieren in welchen Berufen und Gebieten? Wie gut sind Migranten sprachlich integriert? [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailFinancing patterns of European SMEs – an empirical taxonomy
Moritz, Alexandra; Block, Jörn; Heinz, Andreas UL

in Venture Capital (2016), 18(2), 115-148

This paper develops an empirical taxonomy of SME financing patterns in Europe by performing a cluster analysis including 12,726 SMEs in 28 European countries. The results reveal that SME financing in ... [more ▼]

This paper develops an empirical taxonomy of SME financing patterns in Europe by performing a cluster analysis including 12,726 SMEs in 28 European countries. The results reveal that SME financing in Europe is not homogenous but that different financing patterns exist. The cluster analysis identifies six distinct SME financing types: mixed-financed SMEs, state-subsidised SMEs, debt-financed SMEs, flexible-debt-financed SMEs, trade-financed SMEs and internally financed SMEs. These SME financing types differ according to the number of financing instruments used and the combinations thereof. Furthermore, the SME financing types can be profiled according to their firm-, product-, industry- and country-specific characteristics. Our findings support policy-makers in assessing the impact of policy changes on SME financing and in designing financing programmes tailored to the specific needs of SMEs. [less ▲]

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See detailDie Luxemburger Mehrsprachigkeit - Ergebnisse einer Volkszählung
Fehlen, Fernand UL; Heinz, Andreas UL

Book published by transcript (2016)

Mit seinen drei Verwaltungssprachen und seiner kosmopolitischen Bevölkerung ist Luxemburg ein gern benutztes Fallbeispiel für soziolinguistische und sprachenpolitische Studien. Viele Fragen sind dabei ... [more ▼]

Mit seinen drei Verwaltungssprachen und seiner kosmopolitischen Bevölkerung ist Luxemburg ein gern benutztes Fallbeispiel für soziolinguistische und sprachenpolitische Studien. Viele Fragen sind dabei jedoch bislang offen geblieben. Vor dem Hintergrund einer Volkszählung gelingt es diesem Band, viele Leerstellen zu füllen: Wer spricht welche Sprachen zu Hause, in der Schule und am Arbeitsplatz? Wie groß sind die jeweiligen Sprachgemeinschaften und welche Sprachen dominieren in welchen Berufen und in welchen Regionen? Wie hoch ist der Anteil der Migrantinnen und Migranten, die Luxemburgisch sprechen? [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailVictimization and Safety in Luxembourg - Findings of the "Enquête sur la sécurité 2013"
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Willems, Helmut UL

E-print/Working paper (2015)

Cette publication présente les principaux résultats de « l'Enquête sur la sécurité 2013 » réalisée au Luxembourg par le STATEC et l'Université du Luxembourg/INSIDE. Les principaux objectifs de l’enquête ... [more ▼]

Cette publication présente les principaux résultats de « l'Enquête sur la sécurité 2013 » réalisée au Luxembourg par le STATEC et l'Université du Luxembourg/INSIDE. Les principaux objectifs de l’enquête étaient de mesurer les taux de prévalence des délits de droit commun et de sonder les comportements relatifs à la délinquance et la sécurité. [less ▲]

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See detailFinancing Patterns of European SMEs: An Empirical Taxonomy
Moritz, Alexandra; Block, Joern; Heinz, Andreas UL

E-print/Working paper (2015)

This EIF Working Paper takes a holistic approach to investigate SME financing patterns in Europe by performing a cluster analysis including 12,726 SMEs in 28 European countries. The results reveal that ... [more ▼]

This EIF Working Paper takes a holistic approach to investigate SME financing patterns in Europe by performing a cluster analysis including 12,726 SMEs in 28 European countries. The results reveal that SME financing in Europe is not homogenous but that different financing patterns exist. The cluster analysis identifies six distinct SME financing types: mixed-financed SMEs, state-subsidised SMEs, debt-financed SMEs, flexible-debt-financed SMEs, trade-financed SMEs and internally-financed SMEs. These SME financingtypes differ according to the number of financing instruments used and the combinations thereof. Furthermore, the SME financing types can be profiled according to their firm-, product-, industry- and country- specific characteristics. Our findings can support policy makers in assessing the impact of policy changes on SME financing and in designing financing programs tailored to the specific needs of SMEs. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailFinancing patterns of European SMEs – An empirical taxonomy
Moritz, Alexandra; Block, Jörn; Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2015, October 08)

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Peer Reviewed
See detailEffects of question order on the assessment of police performance
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL

in Criminology as unitas multiplex : Theoretical, epistemological and methodological developments - Book of Abstracts (2015, August 27)

Background Answering questions in a survey is a complex cognitive process. The question order plays a key role in this process: Preceding questions may activate information that may not have come to the ... [more ▼]

Background Answering questions in a survey is a complex cognitive process. The question order plays a key role in this process: Preceding questions may activate information that may not have come to the respondents’ minds if other question had been asked. The activated information in turn can influence how respondents answer subsequent questions (“priming”). An example: Asking questions about victimization in the past 5 years may make non-victims realize that they were not victimized in the past 5 years. Realizing this may “prime” the subsequent answers of non-victims resulting for example in a very positive assessment of police performance. Experimental approach In the International Crime Victims Survey (ICVS) 2005, the respondents were first asked whether they had fallen victim to different crimes in the past 5 years. Crime victims, who had reported the crime to the police, were asked to rate their satisfaction with the way the police handled the crime. After these specific questions addressing the victims only, all respondents were asked the following question to assess police performance in general “Taking everything into account, how good do you think the police in your area are at controlling crime?“ We wondered whether this question order affected the assessment of police performance. To discover a potential question-order effect, a split-ballot experiment was conducted within a follow-up of the ICVS – the Luxembourgish “Enquête sur la sécurité 2013“ (N = 3025). Half of the respondents were asked the general question regarding police performance at the beginning of the questionnaire before the questions concerning victimization and victimization details (Group 1). The other half answered the general question after the specific questions (Group 2). Results Respondents in group 2 (general question at the end) were less likely to choose the extreme categories “very good job” (G2: 6.7% vs G1: 11.5%) and “very bad job” (G2: 1.3% vs G1: 2.6%) and instead were more likely to choose “don’t know” (G2: 7.7% vs G1: 3.4%; Sig. <.001). Furthermore, the question order had a strong effect on the sub-group of respondents who were dissatisfied with the way the police handled a crime. Respondents who had already expressed dissatisfaction (group 2) were much more likely to say the police in Luxembourg are doing a “very good/good job” than respondents with the opposite question order (G2: 62.6% vs G1: 39.8%; Sig. = .002). This result suggests a “contrast effect” of asking the more specific question first; i.e., respondents did not consider the negative information regarding their dissatisfaction with the way the police handled a specific crime when they answered the general question regarding police performance. Conclusion The question order affects the assessment of police performance by activating information that is relevant for the assessment. Researcher should conduct split-ballot experiments if they think that preceding questions “prime” subsequent answers. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDie aktuellen Familienkonzepte der Europäischen Kommission und ihre Umsetzung in der Volkszählung 2011 – Ein Erfahrungsbericht aus Luxemburg
Heinz, Andreas UL; Willems, Helmut UL

in DGD-Online-Publikation (2015, March 13), (01/2015), 114-121

In der luxemburgischen Volkszählung 2001 wurde die Haushaltszusammensetzung erhoben, indem abgefragt wurde, in welcher Beziehung jedes Haushaltsmitglied zur Referenzperson steht. Diese Frage ist leicht zu ... [more ▼]

In der luxemburgischen Volkszählung 2001 wurde die Haushaltszusammensetzung erhoben, indem abgefragt wurde, in welcher Beziehung jedes Haushaltsmitglied zur Referenzperson steht. Diese Frage ist leicht zu beantworten und die Methode wird bis heute in zahlreichen Umfragen genutzt. Das Hauptproblem dieser Methode besteht darin, dass nicht erhoben wird, in welcher Beziehung die Nichtreferenzpersonen untereinander stehen. Damit ist die Information über die Haushaltszusammensetzung davon abhängig, wer den Fragebogen ausfüllt: Über ein und denselben Haushalt können unterschiedliche Angaben vorliegen, je nachdem ob die Mutter, der Großvater oder eine sonstige Person den Fragebogen ausfüllt. Diese Methode ist für die familiensoziologische Forschung wenig ergiebig und sie reicht nicht aus, um die Vorgaben der EU für die Volkszählungen 2011 zu erfüllen. Daher wurden zum einen Antwortkategorien ergänzt und zum anderen wurden die Beziehungen von jedem Haushaltsmitglied zu jedem anderen erhoben. Bei der ersten Umsetzung im Jahr 2011 bedeutet dies einen höheren Aufwand für die Aufbereitung der Daten vor der Eingabe sowie für die Einteilung gemäß der EU-Klassifikation. Allerdings ist mit dieser Methode ein deutlich höherer Informationsgehalt verbunden. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass der Aufwand für erneute Anwendung im Jahr 2021 deutlich geringer ausfällt, sofern mehr Personen den Fragebogen der Volkszählung online ausfüllen und die EU-Klassifikation beibehalten wird. Inhaltlich eignet sich die EU-Klassifikation sehr gut, um familiensoziologische Fragen zu beantworten. Exemplarisch wird dies anhand unterschiedlichen private Übergänge von der Jugend zum Erwachsenenalter sowie der Übergänge vom mittleren zum höheren Erwachsenenalter der luxemburgischen und portugiesischen Bevölkerung Luxemburgs gezeigt. [less ▲]

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See detailRegards sur les cambriolages et les tentatives de cambriolages
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Frising, Armande et al

E-print/Working paper (2015)

Selon l’enquête sur la sécurité 2013, 10% des ménages ont été victimes d’un cambriolage et 9% ont subi une tentative de cambriolage au cours des 5 dernières années. Il s’agit d’introductions ou de ... [more ▼]

Selon l’enquête sur la sécurité 2013, 10% des ménages ont été victimes d’un cambriolage et 9% ont subi une tentative de cambriolage au cours des 5 dernières années. Il s’agit d’introductions ou de tentatives d’introduction dans leur bien immobilier au Luxembourg ou à l’étranger. La grande majorité des effractions (83%) a eu lieu au Grand-Duché et près d’un tiers (35%) se sont produites entre 22h et 6h. Dans 73% des cas, l’habitation était visée ; les installations extérieures, annexes et abris de jardin étant moins souvent concernés (26%). Si dans près de 8 cambriolages sur 10 un vol a effectivement été commis, la violence physique quant à elle reste plutôt rare (2%). 21.5% des incidents n’ont pas été déclarés à la police, en général parce que les victimes ont jugé que ça n’en vallait pas la peine. Lorsque le cambriolage a été déclaré, 47% des déclarants étaient « très satisfaits » et 23% « satisfaits » des services de la police. Les victimes de cambriolages ou tentatives de cambriolages sont davantage d’avis que le niveau de criminalité a globalement augmenté que les non-victimes. Ils apprécient moins le travail de la police et des tribunaux et se prononcent plutôt en faveur de peines de prison pour les cambrioleurs tandis que les non-victimes plaident plutôt pour des sanctions sous forme de travaux d’intérêt général. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailFührt eine negative Erfahrung mit der Polizei zwangsläufig zu einer negativen Bewertung der Polizei? Die Rolle von Assimilations- und Kontrasteffekten bei "part-whole question sequences"
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL

in Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (2015), 98(4), 320-334

Method research has shown that responses to an item can depend on the question order. This applies especially to part-whole question sequences: If a specific item is asked before a general item, the ... [more ▼]

Method research has shown that responses to an item can depend on the question order. This applies especially to part-whole question sequences: If a specific item is asked before a general item, the respondents might react in two different ways. They might include their validation of the specific item into the assessment of the general item (assimilation effect) or they might ignore them (contrast effect). Although many questionnaires contain part-whole question sequences, these effects are rarely discussed or even investigated in applied research. The article outlines the theoretical background of question order effects in general with a particular regard to part-whole question sequences. Furthermore, a split ballot experiment verifies the impact of question order effects on the general assessment of the police. [less ▲]

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See detailRegards sur la violence
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Bodson, Lucile et al

E-print/Working paper (2014)

Dans le cadre de l’enquête sur la sécurité 2013, 3 025 résidants ont été interrogés sur divers délits violents éventuellement subis. Il en ressort que 17% des personnes interviewées ont été harcelées au ... [more ▼]

Dans le cadre de l’enquête sur la sécurité 2013, 3 025 résidants ont été interrogés sur divers délits violents éventuellement subis. Il en ressort que 17% des personnes interviewées ont été harcelées au cours des 5 années précédant l’enquête (harcèlement moral / menaces / brimades), 4% ont été victimes de vols avec violence, 9% ont subi des violences physiques et 4% ont été victimes de violence sexuelle. Globalement, les jeunes résidants étaient plus exposés que les moins jeunes. Les hommes ont été deux fois plus souvent victimes de vols avec violence que les femmes alors que ces dernières ont beaucoup plus fréquemment vécu des agressions sexuelles. Les victimes de violence sexuelle ont également subi plus fréquemment de la violence physique. La classe d’âges des 25 – 34 ans se dit la moins inquiète par des atteintes physiques, même si elle est la plus concernée. Les hommes les appréhendent également moins que les femmes alors qu’ils en sont presque aussi souvent victimes. Parmi les personnes ayant subi de la violence physique entre 2008 et 2012, 38% en ont été victimes à plusieurs reprises. La plupart des agressions ont eu lieu au Grand-Duché (86%) et l’agresseur a le plus souvent agi seul (70%). 33% des victimes connaissaient leurs agresseurs de nom et dans 26% de ces cas il s’agissait de l’ex-conjoint. [less ▲]

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See detailRegards sur la présence de drogue
Bodson, Lucile; Reichmann, Liliane; Heinz, Andreas UL et al

E-print/Working paper (2014)

Au cours des 12 derniers mois, 35% des résidents âgés de 16 ans et plus ont vu dans leur quartier des consommateurs de drogue, des dealers et/ou ils ont vu trainer des objets en lien avec la consommation ... [more ▼]

Au cours des 12 derniers mois, 35% des résidents âgés de 16 ans et plus ont vu dans leur quartier des consommateurs de drogue, des dealers et/ou ils ont vu trainer des objets en lien avec la consommation de drogue. Ce sont surtout des jeunes qui ont fait ce genre de constat. La présence de drogue est plus importante dans les pôles urbains que dans les communes rurales. Les consommateurs de drogue et les dealers, lorsqu’ils sont « souvent » présents dans le quartier, ont un effet anxiogène sur la population : certaines personnes sortent moins souvent la nuit et évitent de passer à des endroits ou d’emprunter des rues. Certaines personnes se sentent également plus exposées au risque de vol à la tire, de vol avec violence et de cambriolage. Par contre, lorsque ces rencontres avec des consommateurs ou des revendeurs de drogue sont plus exceptionnelles, celles-ci ne semblent pas jouer, ou très peu, sur le sentiment d’insécurité de la population. Les résultats présentés dans ce document sont tirés de l’enquête sur la sécurité de 2013. [less ▲]

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See detailRegards sur les répercussions émotionnelles ressenties par les victimes de délits
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Bodson, Lucile et al

E-print/Working paper (2014)

Dans le cadre de l’enquête sur la sécurité, les personnes interrogées devaient indiquer si elles ont été victimes de délits (14 types de délits) lors des cinq dernières années et le cas échéant, signaler ... [more ▼]

Dans le cadre de l’enquête sur la sécurité, les personnes interrogées devaient indiquer si elles ont été victimes de délits (14 types de délits) lors des cinq dernières années et le cas échéant, signaler si le délit en question a eu sur eux des « répercussions émotionnelles plutôt fortes », des « répercussions émotionnelles plutôt légères » ou « aucune répercussion ». Les répercussions émotionnelles plutôt fortes ont le plus souvent été constatées chez les victimes d’actes de violence, et le moins souvent chez les victimes de demandes de pots-de-vin. Certes moins touchées par des délits que les plus jeunes, les personnes âgées affirment néanmoins plus souvent subir des répercussions émotionnelles plutôt fortes suite à ces délits. De même, les femmes sont un peu moins fréquemment victimes de délits mais, le cas échéant, font plus souvent état de répercussions émotionnelles plutôt fortes. Par ailleurs, les victimes d’actes criminels ayant abouti à des répercussions émotionnelles plutôt fortes se distinguent des non-victimes ainsi que des victimes qui n’ont mentionné aucune ou peu de répercussions émotionnelles, sous les aspects suivants : par rapport aux autres groupes susmentionnés, une attaque à main armée est pour eux plus probable, ils craignent davantage une agression et se sentent moins en sécurité dans leur quartier. En outre, ils apprécient moins le travail de la police et des tribunaux et se prononcent plutôt en faveur de peines de prison sans sursis. [less ▲]

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See detailRegards sur les cambriolages
Bodson, Lucile; Reichmann, Liliane; Heinz, Andreas UL et al

E-print/Working paper (2014)

Au cours des 5 dernières années, 10% des ménages ont fait l’objet d’un cambriolage. À ceux-là s’ajoute un autre 5% qui n’a pas fait l’objet d’un cambriolage mais d’une tentative infructueuse de ... [more ▼]

Au cours des 5 dernières années, 10% des ménages ont fait l’objet d’un cambriolage. À ceux-là s’ajoute un autre 5% qui n’a pas fait l’objet d’un cambriolage mais d’une tentative infructueuse de cambriolage. La peur d’être cambriolé est présente : 34% de la population résidente pense pouvoir faire l’objet d’un cambriolage au cours des 12 prochains mois. Qui sont ces personnes ? Où vivent-elles ? Voici deux questions auxquelles nous donnerons des éléments de réponse grâce à l’enquête sur la sécurité de 2013. Le travail d’intérêt général est, aux yeux de la population, la peine la mieux adaptée pour un cambrioleur récidiviste. La peine de prison ferme est deux fois moins plébiscitée. Mais les avis divergent un peu, entre autres, selon la génération et la nationalité. [less ▲]

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See detailRegards sur la protection des logements privés et la vidéo-surveillance publique
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Reichmann, Liliane et al

E-print/Working paper (2014)

70% des résidents pensent que la vidéo-surveillance des lieux publics au Luxembourg augmente leur sécurité personnelle, 23% pensent qu’elle n’a pas d’impact et 3% sont même d’avis que la vidéosurveillance ... [more ▼]

70% des résidents pensent que la vidéo-surveillance des lieux publics au Luxembourg augmente leur sécurité personnelle, 23% pensent qu’elle n’a pas d’impact et 3% sont même d’avis que la vidéosurveillance diminue leur propre sécurité. Les personnes qui craignent d’être agressées physiquement ou qui sont inquiètes d‘être victimes d'une attaque terroriste, celles qui trouvent probable d’être victime d’un cambriolage ou d’un vol avec violence, celles qui ne se sentent pas en sécurité dans leur quartier de résidence et celles qui sont d’avis que la criminalité au Luxembourg a progressé au cours des dernières années, s’attendent plutôt à une augmentation de leur sécurité par les systèmes de surveillance sur certains lieux publics. Par contre les résidents qui effectivement ont été victimes d’un délit ou ceux qui sont confrontés à des problèmes de drogues dans leur quartier résidentiel, ont des doutes quant à l’efficacité de la vidéo-surveillance. Les jeunes sont les plus sceptiques. Par ailleurs, 27% des logements sont équipés d’un système d'alarme et 57% ont des portes de sécurité. On retrouve plus souvent ces deux mesures de sécurité dans les maisons unifamiliales que dans les maisons en rangée ou dans les appartements. En outre, la présence de systèmes d'alarme et de portes de sécurité est fortement liée au revenu du ménage. Quant à la possession d'armes à feu en tant que mesure de sécurité elle joue un rôle mineur : seulement 6% des répondants ont déclaré posséder des armes à feu et parmi eux un-tiers évoquent la prévention et la protection contre les crimes pour justifier la présence d’armes à feu chez eux. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detail„Was meinen Sie: Wie viel verdient ein Praktischer Arzt und wie viel sollte er verdienen?“ – Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung
Heinz, Andreas UL

in Gesundheitswesen (Bundesverband der Arzte des Offentlichen Gesundheitsdienstes (Germany) (2014), 76

Background: As a result of divergent informa­tion about doctors' income in the media, the general public might consider medical doctors to be either over- or underpaid. In the ALLBUS 2010 survey the ... [more ▼]

Background: As a result of divergent informa­tion about doctors' income in the media, the general public might consider medical doctors to be either over- or underpaid. In the ALLBUS 2010 survey the general public was asked to estimate the incomes of general practitioners and other professions and to state how much, in their view, they should earn. Method: The respondents were chosen using a 2-stage random sample (1. communities; 2. population register) and interviewed at home. Data were collected via computer administered self-interview. Results: 1 388 persons took part; 39.9% consider general practitioners to be underpaid, 39.0% consider their earnings fair. On average, general practitioners' income was estimated at € 6 711 gross per month and respondents thought that they should earn € 7 050. Chairmen of large na­tional corporations are considered overpaid by 80.3% and cabinet ministers by 71.9% of the respondents. Shop assistants and unskilled workers are considered underpaid by 79.1% and 73.7% ­respectively. Discussion: The estimates of general practitioners' income vary widely, but only 21.1% of the population considers them overpaid. The means of the estimated income and the “should-earn” income of general practitioners are actually quite close, but most respondents think that unskilled workers and shop assistants should earn more. [less ▲]

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