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See detailVersorgungsatlas Rheinland-Pfalz: Versorgungssurvey - Berufsmonitoring - Hochrechnungen
Siegert, Michael; Leidinger, Erwin; Pitzius, Oliver et al

Report (2010)

Die wohl bedeutendste sozio-ökonomische Entwicklung, die auf unsere Gesellschaft zukommt, ist der demografische Wandel: Die Bevölkerung wird insgesamt älter und die Bevölkerungszahl wird abnehmen. Dabei ... [more ▼]

Die wohl bedeutendste sozio-ökonomische Entwicklung, die auf unsere Gesellschaft zukommt, ist der demografische Wandel: Die Bevölkerung wird insgesamt älter und die Bevölkerungszahl wird abnehmen. Dabei wird diese Entwicklung in ländlichen Gebieten früher beginnen als in städtischen Gebieten. Bis zum Jahr 2020 wird sich der Altersaufbau der Bevölkerung Deutschland verglichen mit dem heutigen Aufbau wenig ändern – danach aber umso stärker. Vor diesem Hintergrund dient der Versorgungsatlas zum einen als Bestandsaufnahme von Angebot und Nachfrage der ambulanten Versorgung in Rheinland-Pfalz. Zum anderen wird hochgerechnet, wie sich Angebot und Nachfrage in Zukunft entwickeln könnten. Dazu werden verschiedene Datenquellen zusammengeführt. Es handelt sich dabei um Befragungsdaten aus einem erstmals in Rheinland-Pfalz durchgeführten Versorgungssurvey in der allgemeinen Bevölkerung und einem Berufsmonitoring bei Medizinstudenten der Universität Mainz sowie Sekundärdaten der KV RLP. Diese Berechnungen sind Basis für die Beantwortung der Frage, ob die ambulante Versorgung in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft qualitativ und quantitativ ausreichend gesichert ist. Der Versorgungsatlas ist das Resultat einer intensiven Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis. Die KV RLP, zuständig für die Sicherstellung der ambulanten Versorgung hat die Stabsstelle Versorgungsforschung eingerichtet, um bislang brachliegende Daten und ungenutzte Ressourcen für die Versorgungsforschung zu nutzen. Der Atlas soll exemplarisch zeigen, welche Möglichkeiten der Darstellung und Analyse diese Daten und das von der Versorgungsforschung entwickelte Datenbank- und Analysesystem bietet. Dabei hat die vorliegende Printversion nur exemplarischen Charakter. Der Innovationsgehalt liegt in der Online-Nutzung der Daten. Hier verfolgt die KV RLP zwei Strategien. Zum einen werden Karten auf der Internetseite der KV RLP unter www.kv-rlp.de in kontinuierlich aktualisierter Form für die Öffentlichkeit bereitgestellt, zum anderen sind aktuelle und sehr differenzierte Analysen – zum Beispiel für die kleinräumige Niederlassungsberatung – auf Anfrage möglich. [less ▲]

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See detailDie elektronische Patientenakte - Von der Bevölkerung genutzt, vom medizinischen Nachwuchs empfohlen?
Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger; Mehmet, Yasemin

in Duesberg, Frank (Ed.) e-Health 2011 - Informationstechnologien und Telematik im Gesundheitswesen (2010)

Detailed reference viewed: 65 (1 UL)
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See detailTraumberuf Landarzt - Berufliche Perspektiven des medizinischen Nachwuchses
Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2009, October 02)

Detailed reference viewed: 87 (2 UL)
See detailVernetzung im Gesundheitswesen - Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Elektronischen Patientenakte
Heinz, Andreas UL

in Goldschmidt, Andreas (Ed.) Gesundheitswirtschaft in Deutschland, 1 (2009)

Detailed reference viewed: 196 (2 UL)
See detailKoordination und Kommunikation im Gesundheitswesen - Kosten, Nutzen und Akzeptanz der elektronischen Gesundheits­karte, Marburg
Heinz, Andreas UL

Book published by Tectum Verlag (2009)

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gilt als weltweit größtes IT-Projekt. Befürworter der Gesundheitskarte verknüpfen mit ihr vielfältige Hoffnungen: Effizientere ... [more ▼]

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gilt als weltweit größtes IT-Projekt. Befürworter der Gesundheitskarte verknüpfen mit ihr vielfältige Hoffnungen: Effizientere Kommunikationsprozesse sollen u.a. Verwaltungskosten senken, Kartenmissbrauch, Doppeluntersuchungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermeiden sowie die Patientensouveränität steigern. Gegner der Gesundheitskarte sehen in ihr hingegen vor allem ein Instrument zur Überwachung von Ärzten und Patienten, das viel kostet, aber keinen Nutzen stiftet. Die Arbeit von Andreas Heinz zeigt auf, ob und unter welchen Bedingungen die Gesundheitskarte die in sie gesetzten positiven Erwartungen erfüllt. Dabei zeichnet sich auf der Basis von Befragungen von Ärzten und Versicherten deutlich ab, dass die geringe Akzeptanz der freiwilligen Funktionen der Gesundheitskarte insbesondere in der Ärzteschaft einen positiven Nettonutzen der eGK in Frage stellen wird. Die Untersuchungen geben auch Auskunft darüber, wie die geringe Akzeptanz gesteigert werden kann. [less ▲]

Detailed reference viewed: 423 (5 UL)
See detailAkzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte bei Ärzten und Versicherten – eine Meta-Analyse
Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger; Mehmet, Yasemin

in Duesberg, Frank (Ed.) e-Health 2010 - Informationstechnologien und Telematik im Gesundheitswesen (2009)

Detailed reference viewed: 76 (2 UL)
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See detailElektronische Patientenakte als Netzwerkgut
Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger

Scientific Conference (2008, May 28)

Detailed reference viewed: 40 (2 UL)
See detailDie elektronische Gesund­heitskarte: Wie Apotheker darüber denken
Heinz, Andreas UL; Mehmet, Yasemin

in Deutsche Apotheker-Zeitung (2008), 148(18), 100-103

Detailed reference viewed: 62 (1 UL)
See detailWas wissen die Betroffenen über die eGK? Heraus­forderungen an die Öffentlichkeitsarbeit
Braun, Hans; Hahn, Alois; Heinz, Andreas UL et al

in Jäckel, Achim (Ed.) Tele­medizinführer Deutschland 2009 (2008)

Detailed reference viewed: 34 (0 UL)
See detailMTB-Tourismus
Heinz, Andreas UL

Book published by VDM (2007)

Detailed reference viewed: 34 (5 UL)
See detailAkzeptanz der elektronischen Patienten­akte - erste Ergebnisse der Nutzerbefragungen
Braun, Hans; Hahn, Alois; Heinz, Andreas UL et al

in Jäckel, Achim (Ed.) Telemedizinführer Deutschland 2008 (2007)

Detailed reference viewed: 46 (1 UL)