Reference : Jugendliche Risikolagen im Übergang zwischen Schule und Beruf
Reports : Expert report
Social & behavioral sciences, psychology : Sociology & social sciences
http://hdl.handle.net/10993/9220
Jugendliche Risikolagen im Übergang zwischen Schule und Beruf
German
Milmeister, Paul mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Educational Measurement and Applied Cognitive Science (EMACS) >]
Heinen, Andreas mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Integrative Research Unit: Social and Individual Development (INSIDE) >]
Milmeister, Marianne mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Educational Measurement and Applied Cognitive Science (EMACS) >]
Willems, Helmut mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Integrative Research Unit: Social and Individual Development (INSIDE) >]
2013
Ministère de la Famille et de l'Intégration/Service national de la jeunesse
Etudes & Conférences
85
978-2-9599740-7-6
Luxembourg
Luxembourg
[de] Übergang Schule-Beruf ; Jugendarbeitslosigkeit ; Bildungsmaßnahmen ; Arbeitsmaßnahmen ; prekäre Beschäftigung
[de] In vielen europäischen Ländern haben Jugendliche zunehmend Probleme beim Übergang
von der Schule in den Beruf. Die hohen Zahlen arbeitsloser Jugendlicher in vielen Ländern
Europas verdeutlichen diesen Trend. Der vorliegende Bericht greift diese Entwicklung auf und
beschäftigt sich mit den spezifischen Problemen und Risiken von Jugendlichen in Luxemburg
beim Übergang auf den Arbeitsmarkt.
In einem ersten Schritt werden die zentralen theoretischen Konzepte zur Beschreibung von
Übergängen und Übergangsproblemen skizziert und kritisch erläutert. Davon ausgehend
erfolgt für Luxemburg die differenzierte Beschreibung potentieller Problem- und Risikolagen
von Jugendlichen. Die empirische Analyse erfolgt dabei auf der Grundlage vorhandener Daten
(Sekundäranalyse). Der Blick wird nicht nur auf die Arbeitslosigkeit gerichtet, sondern auch auf
die Situation Jugendlicher in Bildungs- und Arbeitsmaßnahmen, in prekärer Beschäftigung sowie
auf Jugendliche, die inaktiv sind.
Researchers ; Professionals ; Students ; General public
http://hdl.handle.net/10993/9220

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