Reference : Der Patient-als-Partner-Ansatz in der Gesundheitsversorgung (APPS -Approche Patient P...
Diverse speeches and writings : Article for general public
Human health sciences : Public health, health care sciences & services
Sustainable Development
http://hdl.handle.net/10993/38154
Der Patient-als-Partner-Ansatz in der Gesundheitsversorgung (APPS -Approche Patient Partenaire de Soins): ein interregionales Forschungsprogramm, um zu verstehen, wie man von der Theorie zur Praxis übergehen kann
German
Baumann, Michèle mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Integrative Research Unit: Social and Individual Development (INSIDE) >]
18-Aug-2018
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No
International
[de] Patienten als Partner ; Gesundheitswesen ; APPS INTERREG
[de] Das Projekt „ Der Ansatz vom Patienten als Partner im Gesundheitswesen“ (APPS INTERREG) möchte die Qualität der Krankenpflege in Nachsorge und Vorbeugung durch den Aufbau einer Kultur der Partnerschaft zwischen Patienten und Fachkräften aus dem Gesundheitswesen in der Großregion verbessern. Das Projekt hat sich also zum Ziel gesetzt den„Ansatze vom Patienten als Partner im Gesundheitswesen“ zu hinterfragen und zu fördern. Hierbei sollen Lösungen entwickelt werden, die insbesondere sozio-kulturelle Aspekte, die Organisationen und die jeweiligen Regeln der verschiedenen Ebenen (micro, meso, macro) des Gesundheitssystems berücksichtigen.
Konkret bedeutet dies, dass die Gruppenleiter der vier Territorien (Luxemburg, Belgien, Frankreich) wissenschaftliche Forschung betreiben, Verbände und Patientenkomitees mobilisieren, Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen sensibilisieren und die Anwendung neuer Technologien bei den Praktiken des APPS bewerten werden.

Das Projekt wird folgendes hervorbringen:
• Eine Definition der Funktionsweise, sowie ein gemeinsamer konzeptueller Rahmen des APPS in der Großregion.
• Empfehlungen, um die Einführung des APPS möglich zu machen.
• Eine Analyse der Aktivitäten des APPS, sowie der bereits existierenden Maßnahmen in der Großregion.
• Ein grenzüberschreitendes Netzwerk der Patientenkomitees.
• Innovative Lösungen, die neue Technologien nutzen (z.B. E-Gesundheit, M-Gesundheit), um die Einführung der Praktiken des APPS zu erleichtern.
• Ein berufliches Weiterbildungsprogramm, um die Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen für den APPS zu sensibilisieren.
Integrative Research Unit: Social and Individual Development (INSIDE) > PEARL Institute for Research on Socio-Economic Inequality (IRSEI)
University of Luxembourg - UL
Researchers ; Professionals ; Students ; General public ; Others
http://hdl.handle.net/10993/38154

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