Reference : Mit Komplexität umgehen lernen: Welche Vorteile bieten computerbasierte Problemlösesz...
Scientific congresses, symposiums and conference proceedings : Unpublished conference
Social & behavioral sciences, psychology : Education & instruction
Educational Sciences
http://hdl.handle.net/10993/37205
Mit Komplexität umgehen lernen: Welche Vorteile bieten computerbasierte Problemlöseszenarien in der Sensibilisierung für typische Probleme im Verstehen und Steuern komplexer Systeme?
English
Sonnleitner, Philipp mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Luxembourg Centre for Educational Testing (LUCET) >]
König, Ariane mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Education, Culture, Cognition and Society (ECCS) >]
Sikharulidze, Tea mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Education, Culture, Cognition and Society (ECCS) >]
Apr-2018
Yes
International
13th Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie
12-04-2018 to 14-04-2018
Linz
Austria
[en] systems thinking ; sustainability ; complexity
[de] Unbestreitbare Herausforderung der heutigen Zeit, ist der Umgang mit zunehmend komplexeren Systemen. Dem regelmäßigen Ruf, die dafür benötigten Fähigkeiten und mentalen Einstellungen bereits in Schule und Studium zu trainieren (bspw. Vester, 2012), folgten - wohl auch aufgrund mangelnder Optionen – kaum Konsequenzen. Der vorliegende Beitrag diskutiert nun die Möglichkeit, vereinfachte aber dynamische Problemlöseszenarien mit weniger (System)Variablen und einfacheren (System)Effekten aber dafür hoch reliablen Performanzindizes für Trainingszwecke im Umgang mit Komplexität einzusetzen. Auf Basis dreier studentischer Kohorten eines Kurses zum Themenkomplex Nachhaltigkeit an der Universität Luxemburg (N=97), wurde erstmals evaluiert, welche Lernerfahrungen mit einem solchen Szenario gemacht und möglich werden. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur zuverlässig verschiedene Problemlösestrategien erfasst werden, sondern das auch zwischen „aktiven“ und „reflektiven“ StudentInnen unterschieden werden kann, welche unterschiedlich erfolgreich mit den Szenarien umgehen. Die diagnostizierten typischen kognitiven Fehler im Umgang mit den Problemen und die dokumentierten Emotionen der StudienteilnehmerInnen zeigen das große (zukünftige) Potenzial dieser Szenarien.
Researchers ; Professionals ; Students ; General public
http://hdl.handle.net/10993/37205

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