Reference : Die “Kunst” der Frageformulierung in Umfragen
Parts of books : Contribution to collective works
Social & behavioral sciences, psychology : Multidisciplinary, general & others
http://hdl.handle.net/10993/35576
Die “Kunst” der Frageformulierung in Umfragen
English
[en] The art of survey question formulation
Mergener, Alexandra []
Decieux, Jean Philippe Pierre mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Integrative Research Unit: Social and Individual Development (INSIDE) >]
2018
Qualität und Data Science in der Marktforschung
[en] Quality and Data Science in Market Research
Keller, Bernhard
Springer
163-193
Yes
978-3-658-19660-8
Wiesbaden
Germany
[en] Survey ; questionaire ; question formulation
[de] Umfrage ; Befragung ; Fragebogen ; Fragenformulierung
[en] enn du etwas wissen willst, frage! – Was im Alltag so einfach klingt, ist in der Methodenforschung ein aufwendiger Prozess. Sowohl das Formulieren von Fragen als auch die Gestaltung des Fragebogens bedarf der Berücksichtigung unterschiedlicher Regeln, ohne die durch Befragungen gewonnene Daten schnell unbrauchbar werden können. So spielen in einem systematischen Frage-Antwort-Vorgang zentrale Kommunikationsregeln und psychologische Abläufe eine Rolle, die es als Forscher dringend zu beachten gilt. Aufbauend auf diesen zentralen Erkenntnissen befasst sich der folgende Beitrag mit unterschiedlichen Aspekten, die die Qualität von Fragebögen beeinflussen. Anhand von praxisbezogenen Beispielen, die aus Erfahrungen mit diversen Befragungen sowie einer systematischen Methodenforschung resultieren, werden dabei dem Leser Leitlinien zur Optimierung von eigenen Fragebögen an die Hand gegeben. Gleichwohl gilt es dabei zu beachten, dass es allgemeingültige Regeln, die auf jede Forschungsfrage, Untersuchungspopulation oder auch Erhebungsart anwendbar sind, nicht geben kann. Die hier erarbeiteten Instruktionen dienen vielmehr der Vermittlung wesentlicher Kenntnisse, die zum Vermeiden grober Fehler führen sollen und es dem Forscher zugleich erlauben, bei Bedarf die Leitlinien nach kritischer Betrachtung eigenständig anzupassen.
Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)
Researchers ; Professionals ; Students ; General public ; Others
http://hdl.handle.net/10993/35576
10.1007/978-3-658-19660-8_6
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-19660-8_6

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