Reference : Die Harmonielehre von Edmond de la Fontaine
Books : Book published as author, translator, etc.
Arts & humanities : Performing arts
Educational Sciences
http://hdl.handle.net/10993/26279
Die Harmonielehre von Edmond de la Fontaine
German
[en] The Theory of Harmony by Edmond de la Fontaine
Sagrillo, Damien mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Identités, Politiques, Sociétés, Espaces (IPSE) >]
Mar-2016
Margraf
iv, 193
987-3-8236-1717-4
Weikersheim
Deutschland
[en] Die meisten Musikschöpfungen von Dicks sind bei großen Teilen der Bevölkerung noch immer bis heute präsent. Bei Experten ist seit langem bekannt, dass Dicks der Verfasser einer Harmonielehre ist. Die breite Masse nahm bis jetzt aber keine Notiz davon. "Die Harmonielehre von Edmond de la Fontaine" versteht sich generell als ein Beitrag zur Musikgeschichte Luxemburgs und im besonderen als ein Beitrag zu den Anfängen der musikalischen Bildung in Luxemburg. Weitere Forschungsarbeiten könnten / werden sich der Einordnung der Harmonielehre von Dicks annehmen und die Anlehnung an diese oder an jene (deutsche) Tradition bestätigen bzw. wiederlegen. Des weiteren wird sich das musikpädagogische Wirken von Laurent Menager (1835-1902) und von Heinrich Oberhoffer (1824-1885) u.a. in die Aufarbeitung musikwissenschaftlicher Fragestellungen aus den Anfangsjahren Luxemburgs als souveräner Staat im 19. Jahrhundert anzuschließen haben.
Researchers ; Professionals ; Students
http://hdl.handle.net/10993/26279
Mit der Veröffentlichung der zweiteiligen Harmonielehre von Edmond de la Fontaine steht dieses bisher nur schwer zugängliche Manuskript ab jetzt den interessierten Fachkreisen zur Verfügung, wofür dem Musikwissenschaftler Damien François Sagrillo Anerkennung gebührt. Besondere Erwähnung verdient die dem Original gegenüberstehende Transkription der nun bequem lesbaren Handschrift im Vergleich zu der um die Mitte des 19. Jahrhunderts verfügbaren Fachliteratur zum Thema Harmonielehre. Einer Diskussion der bisher nicht ausdiskutierten Frage, ob und inwieweit preußische Kapellmeister Dicks bei seinen Kompositionen beigestanden haben, steht nun nichts mehr im Wege. Roger Muller

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