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See detailZusammenfassung der Ergebnisse in Luxemburg
Boehm, Bettina; Ugen, Sonja UL; Fischbach, Antoine UL et al

in SCRIPT; LUCET (Eds.) PISA 2015. Nationaler Bericht Luxemburg (2016)

Detailed reference viewed: 39 (8 UL)
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See detailZusammenfassung der Ergebnisse von PISA 2009
Boehm, Bettina; Brunner, Martin UL; Dierendonck, Christophe UL et al

in SCRIPT; EMACS (Eds.) PISA 2009. Nationaler Bericht Luxemburg (2010)

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See detailZusammenfassung der Ergebnisse von PISA 2012 / Synthèse des résultats de PISA 2012
Wrobel, Gina UL; Dierendonck, Christophe UL; Fischbach, Antoine UL et al

in SCRIPT; EMACS (Eds.) PISA 2012. Nationaler Bericht Luxemburg (2013)

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Peer Reviewed
See detailZusammenfassung des Arbeitskreises Varia I
Steffgen, Georges UL

in Alfermann, D.; Scheid, V. (Eds.) Psychologische Aspekte von Sport und Bewegung (1994)

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See detailZusammenhang zwischen Gang und selektiver Aufmerksamkeit im Alter
Cornu, Véronique UL; Steinmetz, Jean-Paul; Federspiel, Carine

Scientific Conference (2014, May 19)

Der Zusammenhang zwischen Gang, Sturzrisiko und kognitiven Funktionen (insbesondere Aufmerksamkeit), im Alter gilt als empirisch gesichert. Als verlässliche Sturzprädiktoren haben sich eine erhöhte ... [more ▼]

Der Zusammenhang zwischen Gang, Sturzrisiko und kognitiven Funktionen (insbesondere Aufmerksamkeit), im Alter gilt als empirisch gesichert. Als verlässliche Sturzprädiktoren haben sich eine erhöhte Gangvariabilität und eine Verringerung der Ganggeschwindigkeit, insbesondere unter kognitiv-motorischer Dual-Task (DT)-Bedingung, bewährt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Gangunterschiede in Abhängigkeit der Leistung in einem Test zur selektiven Aufmerksamkeit zu untersuchen. Die Stichprobe setzt sich zusammen aus N=33 (Durchschnittsalter: 83.7; SD=6.2) Pflegeheimbewohnern. Die Gangparameter wurden anhand einer elektronischen räumlich-temporalen Ganganalyse erfasst Die Aufmerksamkeitsleistung wurde anhand eines altersadaptierten Aufmerksamkeitstestes (AKT) erhoben. Die Teilnehmer wurden in Abhängigkeit ihrer Leistung im AKT in eine von zwei Gruppen eingeteilt: Gruppe 1 mit guter Aufmerksamkeitsleistung oder Gruppe 2 mit schlechter Aufmerksamkeitsleistung. In der Gruppe mit schlechter Aufmerksamkeitsleistung zeigt sich ein signifikant höherer Anstieg der Gangvariabilität (p < .05) unter der DT-Bedingung im Vergleich zur Gruppe mit guter Aufmerksamkeitsleistung. Zusätzlich reduziert Gruppe 2 ihre Ganggeschwindigkeit stärker unter der DT-Bedingung als Gruppe 1. Die vorliegenden Ergebnisse heben die Bedeutung höherer kognitiver Funktionen zur Unterstützung angemessener Gangstabilität und folglich zur Vermeidung von Stürzen im Alter hervor. Hieraus ergibt sich die Annahme, dass kognitive Interventionsansätze zur Reduzierung des Sturzrisikos im Alter beitragen können. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailZusammenhang zwischen interozeptiver Genauigkeit und kardiovaskulärer Veränderung nach akutem Stress bei gesunden Frauen
Rost, Silke UL; Van Dyck, Zoé UL; Schulz, André UL et al

in Schächinger, H. (Ed.) Abstractband 43. Tagung Psychologie und Gehirn (2017)

Einleitung:Interozeption als afferente und Stressverarbeitung als efferente Informationsverarbeitung können als komplementär hinsichtlich der Kommunikation zwischen Körper und Gehirn verstanden werden. Es ... [more ▼]

Einleitung:Interozeption als afferente und Stressverarbeitung als efferente Informationsverarbeitung können als komplementär hinsichtlich der Kommunikation zwischen Körper und Gehirn verstanden werden. Es wurde gezeigt, dass stressbedingte veränderte kardiovaskuläre Prozesse mit veränderter Interozeption zusammenhängen und in körperlichen Beschwerden resultieren können. Wenig erforscht ist in diesem Kontext jedoch die psychologische sowie physiologische Erregung, welche mit einem akuten mentalen Stressor einhergeht. Ziel der vorliegenden Studie ist es, diese Lücke zu schließen und den Zusammenhang zwischen interozeptiver Genauigkeit und kardiovaskulärer Reaktivität und Erholung nach einem mentalen Stressor in einer gesunden Stichprobe zu untersuchen. Methode: Es wurde die Pulsfrequenz von 69 Frauen (MAlter = 24.20 Jahre, Range 18-50 Jahre; MBMI = 23.19, Range 17.19-34.48) zur späteren Bestimmung der Herzratenvariabilität (HRV) gemessen. Zur Bestimmung der interozeptiven Genauigkeiten führten die Teilnehmerinnen eine Herzschlagzählaufgabe durch und als mentalen Stressor setzten wir eine choice reaction time task (CRTT) ein. Die Pulsfrequenz wurde während der CRTT sowie während einer 10-minütigen Erholungsphase aufgezeichnet um Werte der kardiovaskulären Stressreaktivität und – erholung zu erfassen. Ergebnisse: DieErgebnisse zeigten keinen Zusammenhang zwischen interozeptiver Genauigkeit und HRV-Reaktivität auf akuten mentalen Stress (r = .042, p = .785). Der Zusammenhang zwischen interozeptiver Genauigkeit und kardiovaskulärer Stresserholung nach der CRTT war negativ (r = -.377; p = .012). Diskussion: Ergebnisse der vorliegenden Studie liefern erste Hinweise dafür, dass eine gute Interozeptionsfähigkeit mit einer besseren kardiovaskulären Erholung nach einem mentalen Stressor zusammenhängen, d.h. kardiovaskuläre Prozesse positiv beeinflussen kann. Interventionen zur Verbesserung der Interozeptionsfähigkeit könnten kardiovaskuläre Erholung erleichtern und das damit einhergehende Risiko zukünftiger Herz-Kreislauf- Probleme verringern. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailZusammenhänge zwischen der subjektiven zirkadianen Phasenlage und psychischen Variablen.
Specht, M.; Kemper, Christoph UL; Bongard, S. et al

Poster (2010, October)

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Peer Reviewed
See detailZusammenhänge zwischen Essverhalten und Interozeption: Der Einfluss von kurzzeitiger Nahrungsdeprivation auf die Herzschlagdetektion
Van Dyck, Zoé UL; Schulz, André UL; Vögele, Claus UL

in Verleger, R.; Krämer, U.; Beyer, F. (Eds.) et al Abstractband 40. Tagung "Psychologie und Gehirn" (2014)

Einleitung: Eine reduzierte interozeptive Wahrnehmung ist ein wichtiges Kernmerkmal von Essverhalten, das mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Essstörungen und Adipositas einhergeht. Die ... [more ▼]

Einleitung: Eine reduzierte interozeptive Wahrnehmung ist ein wichtiges Kernmerkmal von Essverhalten, das mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Essstörungen und Adipositas einhergeht. Die Wahrnehmung körperinterner Signale von Hunger und Sättigung ist beeinträchtigt und das Essverhalten ist von kognitiver Kontrolle, äußeren Reizen oder auch Affektzuständen gesteuert. Auf der anderen Seite wurde gezeigt, dass die experimentelle Manipulation von Essverhalten durch kurzzeitiges Fasten, die Genauigkeit der Wahrnehmung interozeptiver Signale erhöht. Ziel: Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, den Ein-fluss von Nahrungsentzug auf die verschiedenen Dimen-sionen der Interozeption bei Individuen mit angemesse-nem und unangemessenem Essverhalten zu untersuchen. Methode: Insgesamt nahmen 46 gesunde Frauen an zwei unterschiedlichen Tagen an der Studie teil. In randomisierter Reihenfolge wurden sie nach 16-stündigem Fasten und nach einem standardisierten Frühstück getestet. Die Genauigkeit der Wahrnehmung interozeptiver Signale wurde mit Hilfe eines Herzschlagdetektionstests (Schandry) erfasst. Zusätzlich wurde die subjektive Einschätzung der interozeptiven Wahrnehmungsgenauigkeit, sowie intuitives und unangemessenes Essverhalten per Fragebogen erfasst. Ergebnisse: Die Genauigkeit im Herzschlagdetektions-test war nach kurzzeitigem Fasten erhöht. Außerdem konnte eine verringerte Herzfrequenz festgestellt werden. Emotionale Esser zeigten eine verringerte Herz-schlagdetekionsgenauigkeit und intuitives Essverhalten korrelierte positiv mit interozeptiver Genauigkeit. Es ließ sich kein Zusammenhang zwischen selbstberichteter interozeptiver Wahrnehmung und kardialer interozepti-ver Genauigkeit aufzeigen.Diskussion: Unsere Ergebnisse stehen im Einklang mit vorhergehenden Studien die zeigten, dass kurzzeitiges Fasten die Genauigkeit in Herzwahrnehmungsaufgaben erhöht. Allerdings scheint dieser Anstieg unabhängig zu sein von sympathischer Aktivierung. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass durch Essverhalten die Wahrnehmung von Körpersignalen verändert werden kann. Dies impliziert weitere Untersuchungen dieses Zusammen-hangs bei Essstörungen. [less ▲]

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See detailZusammenhänge zwischen physiologischer Stressantwort und subjektivem Stresserleben beim sozial evaluierten Kaltwasserstresstest
Ramírez, M. L.; Schulz, André UL; Naumann, E. et al

in Tagungsprogramm Psychologie und Gehirn 2011 (2011)

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Peer Reviewed
See detailZusammenhänge zwischen Zahlenstrahlschätzfähigkeit, Mathematikleistung und Schülercharakteristika: Eine Vollerhebung mit 6484 Luxemburgischen Neuntklässlern
Nurayadin, Sevim; Ugen, Sonja UL; Martin, Romain et al

Scientific Conference (2017, September)

In der Zahlenstrahlschätzaufgabe sehen die Probanden eine Zahl und einen leeren Zahlenstrahl, bei dem nur die erste und die letzte Position markiert und mit ihrem Wert beschriftet sind. Die Aufgabe der ... [more ▼]

In der Zahlenstrahlschätzaufgabe sehen die Probanden eine Zahl und einen leeren Zahlenstrahl, bei dem nur die erste und die letzte Position markiert und mit ihrem Wert beschriftet sind. Die Aufgabe der Probanden besteht darin, die Position der Zahl auf dem Strahl anzugeben. Der vorherrschende Ansatz in der Literatur geht davon aus, dass diese Aufgabe die Qualität der mentalen Repräsentation numerischer Größen erfasst. Diese gibt Lernen ein Verständnis von numerischen Größen und ihren Interrelationen, das eine wichtige Grundlage für den Erwerb anspruchsvollerer mathematischer Kompetenzen z.B. in Arithmetik oder Algebra darstellt. Zahlreiche Studien fanden positive Korrelationen zwischen der Zahlenstrahlschätzfähigkeit und der Mathematikleistung. Daher bietet es sich an, die Zahlenstrahlschätzaufgabe zur Diagnostik mathematischer Leistung und Entwicklung zu nutzen. Jedoch ist zum einen noch unklar, wie die Zahlstrahlschätzfähigkeit in der Population ausgeprägt und verteilt ist. Zum anderen ist offen, inwieweit die Korrelation mit der Mathematikleistung eine Scheinkorrelation darstellt, die auf den Einfluss anderer Personeneigenschaften zurückgeht. Um diese Punkte zu klären, analysierten wir Daten aus einer Vollerhebung aller Neuntklässler in Luxemburg (N = 6484). Die Schüler lösten die Zahlenstrahlschätzaufgabe mit ganzen Zahlen sowie Brüchen, absolvierten einen standardisierten Mathematikleistungstest und beantworteten zahlreiche Fragen zu domänenspezifischen (Matheängstlichkeit, Selbstkonzept, Interesse, Testmotivation) und domänenübergreifenden (Geschlecht, Immigrationsstatus, Gewissenhaftigkeit und elterlicher sozioökonomischer Status) Personenmerkmalen. Wir dokumentierten Mittelwerte und Verteilungseigenschaften der Zahlenstrahlschätzfähigkeit für diverse Subpopulationen (Jungen, Mädchen, Migranten, Schulformen etc.). Die Ergebnisse von Mehrebenenregressionsmodellen zeigten, dass die Zahlenstrahlschätzfähigkeit erheblich enger als alle anderen erhobenen Personeneigenschaften mit der Mathematikleistung zusammenhing. Der Zusammenhang war stärker für das Schätzen von Brüchen als ganzen Zahlen. Die Ergebnisse bestätigen die Annahme, dass die Zahlenstrahlschätzfähigkeit eine zentrale Komponente mathematischen Vorwissens erfasst, die weiteres Lernen leitet. In Anbetracht der einfachen Handhabung kann die Aufgabe vielfältig eingesetzt werden, um die mathematische Leistung in der Schule zu messen oder vorherzusagen. Zukünftige Studien sollten verstärkt die Nutzung der Aufgabe in Interventionen erproben. [less ▲]

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See detailZusammenschlusstatbestand beim Anteilserwerb von weniger als 25%?
Petschko, Martin UL; Kiehl, Philippe

in OZK aktuell : österreichische Zeitschrift für Kartell- und Wettbewerbsrecht (2010), 2010(2), 54-58

Detailed reference viewed: 12 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailDas Zusammenwirken von Selbstkontrolle und hoheitlicher Kontrolle im Jugendmedienschutz
Cole, Mark UL

in Recht der Jugend und des Bildungswesens (2006), 54(3), 299-307

Detailed reference viewed: 8 (1 UL)
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Peer Reviewed
See detailZuwanderung internationaler Migranten in schrumpfende ländliche Regionen : die Fallbeispiele Ostsachsen und Saarland
Nadler, Robert; Kriszan, Michael; Nienaber, Birte UL et al

in Europa Regional (2012), 18(2/3), 107-121

Detailed reference viewed: 71 (2 UL)
See detailZwanglosigkeit als Norm : Charles Fouriers politische Operationalisierung der Leidenschaften
Doll, Martin UL

in Bung, Jochen; Gruber, Malte-Christian (Eds.) Normen der Empathie (2012)

Detailed reference viewed: 15 (0 UL)
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Peer Reviewed
See detailZwangskontexte
Schwarze, Claudia; Schmidt, Alexander F. UL

in Hermer, M.; Röhrle, B. (Eds.) Handbuch der therapeutischen Beziehung - Band II: Spezieller Teil (2008)

Detailed reference viewed: 41 (0 UL)
See detailZweck/Zweckfreiheit
Dembeck, Till UL

in Trebeß, Achim (Ed.) Metzler Lexikon Ästhetik (2006)

Detailed reference viewed: 23 (0 UL)
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See detailZwei Formen der Identität in Lockes Theorie der Person
Heidemann, Dietmar UL

in Jáuregui, Claudia e.a. (Ed.) Crítica y Metafísica. Homenaje a Mario Caimi (2015)

Detailed reference viewed: 103 (8 UL)
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See detailZwei IT-Sicherheitsmethoden im Vergleich: Mehari versus BSI IT-Grundschutz
Dagorn, Nathalie; Schiltz, Jang UL

E-print/Working paper (2008)

Detailed reference viewed: 35 (1 UL)