References of "Zeitschrift für Erziehungswissenschaft"
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Peer Reviewed
See detailDie anderen Dinge der Pädagogik. Zum Umgang mit alltäglichen Gegenständen in Kinderkrippen
Neumann, Sascha UL

in Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (2013), 16(2), 107-121

Things in terms of material entities take historically as well as currently a prominent role in the discussion on programs and practices in early childhood education. The dominance of the tangible in ... [more ▼]

Things in terms of material entities take historically as well as currently a prominent role in the discussion on programs and practices in early childhood education. The dominance of the tangible in early childhood education is based on the assumption of the educational and developmental significance of material experiences in the early ages. Regardless of the validity of this assumption, the pedagogical reflection upon the special role of things also suggests that the overwhelming significance of the tangible in early childhood education is founded solely on the special educational and developmental needs of children. The paper is interrogating this underlying claim by confronting it with empirical insights as they can be obtained from the ethnography of pedagogical practices in early childhood education. This is done by analyzing the use of different everyday pieces in educational practices. The analysis illustrates how these things function to represent children–socially and territorially–as persons in change and thereby gain the status of a medium for proving the everyday practices as something pedagogical. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailPrädiktoren der Sekundarschulempfehlung in Luxemburg: Ergebnisse einer Large-Scale-Untersuchung
Klapproth, Florian UL; Glock, Sabine UL; Krolak-Schwerdt, Sabine UL et al

in Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (2013), 16

Mit dieser Studie wurde anhand einer Stichprobe von 2925 Schülern aus luxemburgischen Grundschulen geprüft, inwieweit die Leistungen von Schülern luxemburgischer Grundschulen und Merkmale ihres sozialen ... [more ▼]

Mit dieser Studie wurde anhand einer Stichprobe von 2925 Schülern aus luxemburgischen Grundschulen geprüft, inwieweit die Leistungen von Schülern luxemburgischer Grundschulen und Merkmale ihres sozialen Hintergrundes Eingang finden in die Sekundarschulempfehlungen, die am Ende ihrer Grundschulzeit ausgesprochen wurden. Zur Analyse des Gewichts unterschiedlicher Prädiktoren für die Sekundarschulempfehlung wurde ein Zweiebenenmodell der logistischen Regression verwendet. Im Wesentlichen ergaben sich folgende Befunde: Schulnoten und Ergebnisse aus standardisierten Schulleistungstests stellten die stärksten Prädiktoren für die Sekundarschulempfehlung dar. Nach den individuellen Schülerleistungen war der Elternwunsch der stärkste Prädiktor für die Sekundarschulempfehlung. Darüber hinaus hingen sowohl die Nationalität als auch der sozioökonomische Status der Schüler mit der Sekundarschulempfehlung zusammen. Selbst bei Kontrolle ihrer schulischen Leistungen erhielten Schüler mit Migrationshintergrund seltener eine Empfehlung für den höchsten Schulzweig als Schüler ohne Migrationshintergrund. Ein hohes Klassenleistungsniveau führte bei Kontrolle der individuellen Leistungen seltener zu Empfehlungen für den höchsten Schulzweig als ein niedriges Klassenleistungsniveau. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDie Bedeutung übergreifender kognitiver Determinanten für die Bewältigung beruflicher Anforderungen. Untersuchung am Beispiel dynamischen und technischen Problemlösens
Abele, Stephan; Greiff, Samuel UL; Gschwendtner, Tobias et al

in Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (2012), 15

Im Zentrum des Beitrags steht die Bedeutung und Prognosekraft dynamischer Problemlösekompetenz (DPK) für das Kriterium der technischen Problemlöseleistung. Als weitere Prädiktoren wurden in der ... [more ▼]

Im Zentrum des Beitrags steht die Bedeutung und Prognosekraft dynamischer Problemlösekompetenz (DPK) für das Kriterium der technischen Problemlöseleistung. Als weitere Prädiktoren wurden in der Untersuchung fluide Intelligenz und technisches Fachwissen berücksichtigt. Die Integration fluider Intelligenz ermöglichte auch eine Untersuchung der Frage, ob sich DKP von fluider Intelligenz unterscheiden lässt. Die auf einer Kfz-Mechatroniker- und Elektronikerstichprobe (n = 129, n = 88) basierenden Analysen belegten die empirische Eigenständigkeit der DKP gegenüber fluider Intelligenz. In der Elektronikerstichprobe erklärte DKP die technische Problemlöseleistung am besten, wobei fluide Intelligenz darüber hinaus inkrementelle Validität zeigte. Bei den Kfz-Mechatronikern korrelierte nur fluide Intelligenz mit dem Kriterium, allerdings schwach. Wurde Fachwissen einbezogen, verschwand sowohl die Bedeutung der DKP als auch fluider Intelligenz. Allerdings übte bei den Elektronikern fluide Intelligenz einen über Wissen vermittelten indirekten Einfluss auf das Kriterium aus. Die nicht ganz eindeutige Befundlage, stichprobenspezifische Unterschiede sowie theoretische Ansätze zur Erklärung der beobachteten Effekte werden diskutiert. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDeconstruction, justice and the question of education.
Biesta, Gert UL

in Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (1998), 1(3), 395-411

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