References of "Ugen, Sonja 50003233"
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See detailHabitudes de lecture et compétences de lecture bilingue
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Wollschläger, Rachel UL et al

in LUCET; SCRIPT (Eds.) Rapport national sur l'éducation au Luxembourg (2018)

La problématique soulevée dans cet article concerne les liens entre d’une part, la fréquence de lecture chez les adolescents en fonction des types de textes lus, et de la langue dans laquelle ils lisent ... [more ▼]

La problématique soulevée dans cet article concerne les liens entre d’une part, la fréquence de lecture chez les adolescents en fonction des types de textes lus, et de la langue dans laquelle ils lisent et, dautre part, leur niveau de compétence de lecture en allemand et en français. En outre, il s’agit d’étudier ces liens en fonction des contextes socio-économique et migratoire, de la langue maternelle, et du sexe des adolescents. À cet effet, les données recueillies dans le cadre des Épreuves Standardisées (ÉpStan) de novembre 2016 permettent d’analyser les compétences de lecture en allemand et en français ainsi que les habitudes de lecture extrascolaire de 5177 élèves du grade 9, fréquentant l’Enseignement Secondaire (ES), l’Enseignement Secondaire Technique (EST) ou la branche Préparatoire de l’Enseignement Secondaire Technique (EST-PRE). Les analyses montrent clairement que, indépendamment du sexe, du type d’enseignement et des caractéristiques socioculturelles des adolescents, principalement la tendance à lire des textes narratifs est positivement corrélée aux compétences en lecture. [less ▲]

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See detailLongitudinal development of students‘ competencies in Mathematics and German reading comprehension
Sonnleitner, Philipp UL; Krämer, Charlotte UL; Gamo, Sylvie UL et al

Scientific Conference (2018, November 09)

Im Rahmen des luxemburgischen Schulmonitorings werden Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler der luxemburgischen Regelschulen in regelmäßigen Abständen durch die so genannten Épreuves ... [more ▼]

Im Rahmen des luxemburgischen Schulmonitorings werden Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler der luxemburgischen Regelschulen in regelmäßigen Abständen durch die so genannten Épreuves Standardisées (ÉpStan) gemessen. Diese längsschnittliche Begleitung der Schülerinnen und Schüler birgt die einmalige Chance, neue Erklärungsansätze für ein (alt)bekanntes Problem des luxemburgischen Schulsystems zu finden: die großen Unterschiede der Bildungschancen von Schülerinnen und Schüler je nach Geschlecht, sprachlichem und sozioökonomischem Hintergrund. Der vorliegende Beitrag gibt nun einen ersten Einblick in die längsschnittliche Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik. Hierfür werden die Testergebnisse der untersuchten Schülerkohorte aus den ÉpStan-Kompetenztests 2010 in der 3.Schulstufe den Leistungen in der 9. Schulstufe im Jahre 2016 gegenübergestellt. Die Darstellung der Entwicklungsverläufe mittels Sankey-Flussdiagrammen, erlaubt ein schnelles und intuitives Verständnis, von welchem Kompetenzniveau die Schülerinnen und Schüler in der 3. Klasse starten und welches sie schließlich in der 9. Klasse erreichen. Der Effekt von nachgewiesenermaßen einflussreichen, demografischen (Hintergrund-) Merkmalen wie Geschlecht, sprachlichem Hintergrund und sozioökonomischem Status wird dabei gesondert analysiert. Beim Blick auf die generellen Entwicklungsverläufe in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik fällt vor allem eine sehr hohe Stabilität der Kompetenzeinstufungen auf: Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse, deren Leistungen auf dem (erwartungskonformen) Niveau Socle oder Niveau Avancé liegen, verfügen in der Regel auch 6 Jahre später über hohe Deutsch- bzw. Mathematikkompetenzen. Umgekehrt verbleibt die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler mit anfänglich schwachen Leistungen auch später auf einem niedrigen Kompetenzniveau. Bezieht man nun die Teilergebnisse zum Sprachhintergrund mit ein, lässt sich ganz klar folgern, dass die Unterrichtssprache hierfür einen entscheidenden Faktor darstellt: Schülerinnen und Schüler, die Luxemburgisch oder Deutsch als Muttersprache angeben, können sowohl in Deutsch-Leseverstehen als auch in Mathematik eher ein hohes Niveau halten bzw. sich im Laufe ihrer Schulkarriere auf ein solches verbessern. Portugiesischsprachige bzw. frankophone Schülerinnen und Schüler, die im Allgemeinen ohnehin auf einem niedrigeren Kompetenzniveau starten, können sich nur teilweise deutlich verbessern, profitieren aber vom Wechsel der Unterrichtssprache im Secondaire. Die Analysen zeigen darüber hinaus, dass typische Geschlechtsunterschiede, die auf einen Vorteil für Mädchen beim Lesen und einen leichten Vorteil für Jungen in Mathematik hindeuten, schon anfangs der 3. Klasse bestehen, und über die folgenden 6 Jahre weitgehend stabil bleiben. Zusammenfassend bestätigen die Ergebnisse die bereits mehrfach aufgezeigten landestypischen Probleme, erlauben aber eine feinere Aufschlüsselung und zeitliche Verortung der Wechselwirkungen zwischen Unterrichtssprache, sprachlichem und sozioökonomischem Schülerhintergrund, und bilden so die Grundlage für effektivere Interventionen. [less ▲]

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See detailThe Effect of Morphosyntactic Training on Multilingual Fifth-Graders' Spelling in French
Bilici, Natalia UL; Ugen, Sonja UL; Fayol, Michel UL et al

in Applied Psycholinguistics (2018), 39(6), 1319-1343

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See detailAußerschulisches Lesen und Lesekompetenz Zum Zusammenhang zwischen den Deutsch- und Französisch- Lesekompetenzen von Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern und ihren außerschulischen Lesegewohnheiten in Luxemburg.
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Rivas, Salvador UL et al

Scientific Conference (2018, November)

In Luxemburg erreichen viele Jugendliche ein gutes Lesekompetenzniveau nicht nur in einer, sondern gleich in zwei Sprachen. Allerdings wird wiederholt darauf hingewiesen, dass die Lesekompetenzen in ... [more ▼]

In Luxemburg erreichen viele Jugendliche ein gutes Lesekompetenzniveau nicht nur in einer, sondern gleich in zwei Sprachen. Allerdings wird wiederholt darauf hingewiesen, dass die Lesekompetenzen in Luxemburg stark mit dem familiären Hintergrund der Schülerinnen und Schüler zusammenhängen. Die vorliegende Studie soll jedoch über die Darstellung der Zusammenhänge zwischen den Deutsch- und Französisch-Lesekompetenzen und Einflussfaktoren wie sozio-ökonomischem Hintergrund, Migrationsstatus und Muttersprache hinausgehen. In der Tat stellt sich die Frage, ob es Faktoren gibt, die sich positiv auf das Lesekompetenzniveau der Schülerinnen und Schüler auswirken und auf die sie – anders als bei diesen mittlerweile gut belegten Faktoren – selbst Einfluss nehmen können? Das Leseverhalten Jugendlicher stellt hierfür einen naheliegenden Ansatzpunkt dar. Somit wurden die Schülerinnen und Schüler während der ÉpStan 2016 nicht nur zu ihrem familiären, schulischen und persönlichen Hintergrund befragt, sondern erstmals auch zu ihrem außerschulischen Leseverhalten. Hierbei wurde erfasst, wie häufig sie in ihrer Freizeit Texte unterschiedlicher Art (z. B. Erzählungen, Sachtexte, Zeitungsartikel, Foreneinträge oder Emails) lesen, und in welchen Sprachen sie dies tun. Mittels verschiedener Regressionsanalysen wurde der familiäre Hintergrund der Jugendlichen, ihr Leseverhalten, sowie ihr Lesekompetenzniveau im Deutschen und Französischen zueinander in Bezug gesetzt. Die aus diesen Analysen hervorgehenden Ergebnisse belegen eindrücklich, dass neben dem familiären Hintergrund auch die Lesehäufigkeit und die Sprache, in der die Schülerinnen und Schüler üblicherweise lesen, von Bedeutung für das erreichte Lesekompetenzniveau sind. Darüber hinaus haben insbesondere die Textsorten, mit denen sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit auseinandersetzen, entscheidenden Einfluss auf ihre Deutsch- und ihre Französisch-Lesekompetenz. Insbesondere die Häufigkeit, mit der Jugendliche angeben, narrative Texte (wie Geschichten, Romane oder Erzählungen) zu lesen, steht deutlich in positivem Zusammenhang mit ihrer Lesekompetenz in beiden Sprachen. Der Vortrag schließt mit einer Diskussion bezüglich der außerordentlich hohen Attraktivität von digitalen Textsorten bei Kindern und Jugendlichen, und den Möglichkeiten, diese Vielfalt an primär kommunikativ bzw. interaktiv ausgerichteten Lesematerialien als lebensnahe, pädagogische „Sprungbretter“ zu nutzen, mit deren Hilfe zukünftige Leserinnen und Leser an zunehmend komplexere Texte herangeführt werden könnten. [less ▲]

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See detailWie wirken sich Klassenwiederholungen in der Sekundarstufe 1 auf spätere Schulnoten aus? Eine Längsschnittanalyse
Klapproth, Florian; Fischbach, Antoine UL; Keller, Ulrich UL et al

Scientific Conference (2018, November)

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See detailL'évaluation du système scolaire par les "Épreuves Standardisées" au Luxembourg
Ugen, Sonja UL

Conference given outside the academic context (2018)

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See detailLänderbericht Luxemburg
Fischbach, Antoine UL; Ugen, Sonja UL

Presentation (2018, February)

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See detailFaut-il lire, et que faut-il lire, pour mieux savoir lire? La compréhension de textes parmi les adolescents: tentative d'explication des différences interindividuelles
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Rivas, Salvador UL et al

Scientific Conference (2018, January 11)

En matière d’éducation en général, et plus précisément dans le contexte de l’acquisition de compétences et de connaissances scolaires, on ne cesse de souligner que dans beaucoup de pays il existe des ... [more ▼]

En matière d’éducation en général, et plus précisément dans le contexte de l’acquisition de compétences et de connaissances scolaires, on ne cesse de souligner que dans beaucoup de pays il existe des écarts importants entre des élèves en fonction de leur arrière-fond socio-économique, de leur langue maternelle, ou de leur statut de migration. Souvent, cependant, il importe de clarifier quelles pourraient être des caractéristiques qui interagissent avec les variables pré-mentionnées. Cela aiderait à saisir le pourquoi des ces différences et à élucider quelles mesures de soutien pourraient être adoptées. En supposant que la fréquence de lecture puisse avoir un impact important sur le niveau de lecture, nous nous intéressons, dans la présente étude, aux différences en matière de lecture et ce en fonction des différentes caractéristiques socio-culturelles et des habitudes de lecture des élèves. À cet effet, nous aurons recours aux données issues des Épreuves Standardisées de l’année 2016/2017. Tous les élèves du grade 9 de l’enseignement secondaire du Luxembourg y ont participé à des tests de lecture de textes en français et en allemand. En outre, ces mêmes élèves ont été questionnés sur leur arrière-fond socio-culturel, ainsi que sur leurs habitudes de lecture. Plus précisément, il leur était demandé d’indiquer à quelle fréquence ils lisaient différents types de textes en dehors de l’école. Les résultats montrent que les textes en format numérique sont ceux qui sont le plus attrayants pour les adolescents. Cette préférence générale pour des textes numériques se retrouve parmi tous les groupes socio-culturels sans exception. Des analyses de régression mettent en évidence que ce sont surtout le fait et la fréquence de lire des textes narratifs qui ont un impact sur les compétences de lecture, et ce même si on prend en compte les variables d’arrière-fond socio-culturel des élèves. La discussion des résultats mettra d’un côté l’accent sur l’importance de la lecture ainsi que sur les possibilités de stimuler la motivation de lecture auprès des jeunes, mais aussi sur la popularité croissante de textes en format numérique et les conséquences correspondantes. [less ▲]

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See detailFaut-il lire, et que faut-il lire, pour mieux savoir lire?
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Rivas, Salvador UL et al

Scientific Conference (2018, January)

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