References of "Steffgen, Georges 50003143"
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Peer Reviewed
See detailÄrgerbezogene kognitive Verhaltenstherapie eines Jugendlichen in der Heimunterbringung. Eine Fallgeschichte.
Reiser, Manon; Steffgen, Georges UL

in Verhaltenstherapie (in press)

Jugendliche aus stationären Einrichtungen (z.B. Heime) sind häufig von der Chronifizierung einer psychischen Störung bedroht [Schmid, 2007]. Unter anderem aufgrund von Traumatisierungen sind ... [more ▼]

Jugendliche aus stationären Einrichtungen (z.B. Heime) sind häufig von der Chronifizierung einer psychischen Störung bedroht [Schmid, 2007]. Unter anderem aufgrund von Traumatisierungen sind externalisierende Verhaltensprobleme, z.B. wiederholter unangemessener Ärgerausdruck, festzustellen, die einen Behandlungserfolg in Frage stellen. Erforderlich ist es daher problematische Ärgerreaktionen von Jugendlichen zu thematisieren, und den Umgang mit Ärger zu verändern. In dieser Falldarstellung wird die Umsetzung eines 10-wöchigen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ärgerbewältigungstrainings [Schwenkmezger et al., 1999] bei einem fremdplatzierten verhaltensauffälligen Jugendlichen aufgezeigt [Steffgen et al., 2014]. Die eingesetzten testdiagnostischen Verfahren belegen, dass die Bereitschaft zu aggressiven Verhaltensweisen sowie des nach außen gerichteten Ärgerausdrucks reduziert, und die Ärgerkontrolle erhöht wurde. Insgesamt konnte die Wirksamkeit der programmgestützten Intervention am Einzelfall nachgewiesen werden. Jugendliche in der Heimunterbringung können somit durch die Teilnahme an einer Ärgerintervention Nutzen ziehen, indem sie lernen ihre Emotionsregulation zu optimieren, um dadurch ihre soziale Kompetenz zu erhöhen. Ihre gesellschaftliche Eingliederung ließe sich dadurch erleichtern. [less ▲]

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See detailTeachers make the difference! Gender specific predictors of bullying and cyberbullying
Steffgen, Georges UL; Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2018, April 26)

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See detailDigitalisierung der Arbeit in Luxemburg - Teil 3
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2018)

Arbeitnehmer unterscheiden sich hinsichtlich dem Grad durch den ihre Arbeit von der Digitalisierung betroffen ist sowie durch die Auswirkungen, die die Digitalisierung auf ihre Arbeit und ihr Arbeits(er ... [more ▼]

Arbeitnehmer unterscheiden sich hinsichtlich dem Grad durch den ihre Arbeit von der Digitalisierung betroffen ist sowie durch die Auswirkungen, die die Digitalisierung auf ihre Arbeit und ihr Arbeits(er)leben haben. Arbeitnehmer, deren Arbeit stärker durch die Digitalisierung beeinflusst ist, erleben tendenziell mehr Partizipation, Feedback und Autonomie auf ihrer Arbeit. Gleichzeitig weisen sie auch mehr emotionale und mentale Anforderungen, sowie mehr Zeitdruck auf. Arbeitnehmer, deren Arbeit nur in geringem Maß von der Digitalisierung betroffen ist, sind dagegen weniger von emotionalen und mentalen Anforderungen, sowie von Zeitdruck, Konkurrenz und Mobbing betroffen. Insbesondere die geringere Planbarkeit von Arbeitszeit und Freizeit sowie die stärkere Überwachung und Kontrolle der Arbeitsleistung sind negative Konsequenzen der Digitalisierung, die zu einem verstärkten Erleben von emotionalen und mentalen Anforderungen sowie von Zeitdruck, Konkurrenz und Mobbing führt. Die Möglichkeit durch die Digitalisierung auch von zuhause oder von unterwegs arbeiten zu können führt einerseits zu mehr wahrgenommener Autonomie, andererseits ist dieses Potenzial der Digitalisierung auch mit negativen Konsequenzen verknüpft (z.B. erhöhter Zeitdruck). [less ▲]

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See detailDigitalisierung der Arbeit in Luxemburg - Teil 2
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2018)

Arbeitnehmer mit höherer formaler Bildung sowie Arbeitnehmer, die als Manager und Führungskräfte, in akademischen Berufen, als Techniker und als Bürokräfte arbeiten, berichten eher von einer gestiegenen ... [more ▼]

Arbeitnehmer mit höherer formaler Bildung sowie Arbeitnehmer, die als Manager und Führungskräfte, in akademischen Berufen, als Techniker und als Bürokräfte arbeiten, berichten eher von einer gestiegenen Entscheidungsfreiheit, von geringerer körperlicher Belastung, von mehr Aufgaben, von der Notwendigkeit ständiger Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten sowie einer erhöhten Arbeitsleistung durch die Digitalisierung. Insbesondere Hilfsarbeitskräfte geben seltener an sowohl von den Vorteilen aus auch von den Nachteilen der Digitalisierung betroffen zu sein. Differenziert nach Geschlecht oder nach Alter ergeben sich oft nur geringfügige Unterschiede. [less ▲]

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See detailDigitalisierung der Arbeit in Luxemburg - Teil 1
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2018)

Die Digitalisierung steht derzeit im Fokus der öffentlichen und politischen Debatte. Im Folgenden wird dargestellt, wie Arbeitnehmer in Luxemburg ihre Arbeit durch die Digitalisierung beeinflusst sehen ... [more ▼]

Die Digitalisierung steht derzeit im Fokus der öffentlichen und politischen Debatte. Im Folgenden wird dargestellt, wie Arbeitnehmer in Luxemburg ihre Arbeit durch die Digitalisierung beeinflusst sehen. Hierbei werden die verschiedenen Formen der Digitalisierung sowie die Angst durch den technischen Fortschritt seinen Arbeitsplatz zu verlieren näher beleuchtet. Manager und Führungskräfte, Arbeitnehmer in akademischen Berufen, Techniker sowie Bürokräfte konstatieren einen starken Einfluss der Digitalisierung auf ihre Arbeit. Diese Einschätzung fällt für Arbeitnehmer in Dienstleistungs- und in Handwerksberufen sowie für Bedienern von Anlagen und Hilfsarbeitskräfte moderater aus. Während Manager und Führungskräfte, sowie Arbeitnehmer in akademischen Berufen vor allem die Bedeutung von elektronischer Kommunikation und unterstützender elektronischer Geräte hervorheben, kommt für Techniker und Arbeitnehmer in Handwerksberufen auch noch das Arbeiten mit computergesteuerten Maschinen oder Robotern hinzu. Die mit der Digitalisierung und dem technischen Fortschritt häufig debattierte Angst vor Arbeitsplatzverlust ist insgesamt moderat ausgeprägt. Etwas stärker ist diese bei Arbeitnehmern der Altersgruppe ab 35 Jahren sowie bei Bedienern von Anlagen und Bürokräften ausgeprägt. [less ▲]

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See detailGeschwindigkeitskontrollen im Strassenverkehr - eine wirksame repressive Methode?
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2018)

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See detail“Don’t You Know I Own the Road?” The Link Between Narcissism and Aggressive Driving
Bushman, Brad J.; Steffgen, Georges UL; Kerwin, Thomas et al

in Transportation Research. Part F : Traffic Psychology and Behaviour (2018), 52

Aggressive drivers can make driving dangerous. Over 50% of traffic fatalities are caused by aggressive driving. Aggressive motorists make driving very dangerous. This research tests whether narcissists ... [more ▼]

Aggressive drivers can make driving dangerous. Over 50% of traffic fatalities are caused by aggressive driving. Aggressive motorists make driving very dangerous. This research tests whether narcissists are more aggressive drivers than other individuals. Narcissists think they are special people who deserve special treatment. When they don’t get the special treatment they think they deserve, narcissists often lash out at others in an aggressive manner. Narcissists might think they “own the road” and can drive anyway they want, and that other drivers should get out of their way. In the article, we conduct three studies to test the link between narcissism and aggressive driving. In Studies 1 (N=139) and 2 (N=100), Luxembourgish motorists completed a measure of narcissism and a self-report measure of aggressive driving. In Study 3 (N=60), American university students completed a measure of narcissism and then completed a driving simulation scenario that contained a number of frustrating elements. Several measures of aggressive driving and road rage were obtained. In all three studies, narcissism was positively related to aggressive driving. A meta-analysis found an average correlation of r=.35 across the three studies. This research replicates previous research linking narcissism to aggression, and extends it to a driving context. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe coping of bystanders with cyberbullying in an adolescent population
Steffgen, Georges UL; Pinto Costa, Andreia UL; Slee, Phillip T.

in Slee, Phillip T.; Skrzypiec, Grace; Cefai, Carmel (Eds.) Child and Adolescent Wellbeing and Violence Prevention in Schools (2018)

Cyberbullying is a serious social phenomenon that occurs in different settings. In line with the participant role approach (Salmivalli, 2010), different bystanders (e.g. assistants, reinforcers, defenders ... [more ▼]

Cyberbullying is a serious social phenomenon that occurs in different settings. In line with the participant role approach (Salmivalli, 2010), different bystanders (e.g. assistants, reinforcers, defenders, and outsiders), likewise cyberbullies, and cybervictims are involved in cyberbullying incidents. The current study explores how participants in cyberbullying incidents differ in coping behaviour. Students of German and Luxembourg secondary schools (n = 367) completed a questionnaire, amongst others, on participant roles and coping. Coping behavior was classified into six strategies: other-focused, self-focused, avoidance, relationships improvement, assertive responses, and technical responses (AUTHORS et al, 2012). These coping behaviors were mostly interrelated. Regression analysis showed that avoidance, self-focused strategies, and assertive responses predicted victimization. Additionally, defender behavior was predicted by reduced technical responses and enhanced other focused strategies. Hence, different actors in cyberbullying incidents differ systematically in coping behavior. The implications of the findings are of relevance for the development of efficient coping-based intervention programs against cyberbullying. In particular, avoidance, self- and other-focused strategies of actors in cyberbullying incidents have to be considered in intervention programs. [less ▲]

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See detailWorking conditions and work-related anger: A longitudinal perspective
Steffgen, Georges UL; Sischka, Philipp UL

Scientific Conference (2017, November 24)

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See detailBildung in Not!
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2017)

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Peer Reviewed
See detailDoes physical learning environment matter? Effects after the move to a new campus on the perception of the quality of studies
Steffgen, Georges UL; Vesely, Jana; Pinto Costa, Andreia UL

Poster (2017, September 18)

The present study examined the effects of a move to a new physical learning environment – Belval Campus – on the students’ satisfaction with the course program in psychology. It was hypothesized that the ... [more ▼]

The present study examined the effects of a move to a new physical learning environment – Belval Campus – on the students’ satisfaction with the course program in psychology. It was hypothesized that the move to a new and modern University campus with better study facilities increases course climate, learning promotion, and skill acquisition. Participants were 538 undergraduate students who completed the Bachelor Evaluation Questionnaire, which assessed the perceived quality of the course program as well as five infrastructure and equipment aspects of the new campus. Findings show that students were more satisfied with the classrooms, the capacity of the rooms, and the library facilities, but there was no increase in perceived course climate, learning promotion, and skill acquisition of the students after 6 months nor after 18 months from the move. The implications of these findings for the need to change physical learning environments are discussed and recommendations for the design of learning environments are presented. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailImpact of the Time of Diagnosis on Dyslexic Adolescents' Self-efficacy beliefs
Battistutta, Layla UL; Commissaire, Eva; Steffgen, Georges UL

Poster (2017, September)

Aim: Most of the research on self-efficacy in children with specific learning disorders has focused on inter-group comparisons, showing that these children hold lower self-efficacy scores than their ... [more ▼]

Aim: Most of the research on self-efficacy in children with specific learning disorders has focused on inter-group comparisons, showing that these children hold lower self-efficacy scores than their normally developing peers. As these lower scores might be due to a reduced access to self-efficacy sources (Hampton & Mason, 2003), this small-scale study (N=18) aimed to investigate whether the time of diagnosis might modulate the access to these sources within a group of dyslexic adolescents, either diagnosed in primary or secondary school but paired on chronological age and duration of remedial training. Methods: Mixed methods were employed by using general as well as academic and social self-efficacy scales, complemented by semi-structured interviews investigating students’ understanding and acceptance of their dyslexia. Results: The findings showed that early-diagnosed students hold higher general and academic scores. Further analyses regarding students’ personal statements revealed a statistically significant association between time of diagnosis and understanding as well as tolerance of dyslexia, indicating that early-diagnosed adolescents, compared to their late-diagnosed peers, have a more cohesive understanding and more adequate representations of their reading disorder as specific and non-stigmatizing, all the while being more tolerant and open about announcing their dyslexia to others. Conclusions: An early diagnosis of dyslexia is thus associated with a better understanding and acceptance of the disorder, possibly serving as a protective factor which can consequently contribute to higher general and academic self-efficacy scores. Hence, these findings not only extend the literature on self-efficacy beliefs in dyslexia by investigating the time of diagnosis, but also have important practical implications, highlighting the significance of an early diagnosis beyond the benefits of early rehabilitation as well as the potentially negative psychological consequences of a late diagnosis. [less ▲]

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See detailArbeitsmotivation von Arbeitnehmern in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2017)

Die europäische Studie EWCS (Eurofund, 2016a, 2016b) zeigt auf, dass sich die Arbeitsmotivation der Arbeitnehmer in Luxemburg eher im mittleren Bereich wiederfindet. Die nationale Studie Quality of Work ... [more ▼]

Die europäische Studie EWCS (Eurofund, 2016a, 2016b) zeigt auf, dass sich die Arbeitsmotivation der Arbeitnehmer in Luxemburg eher im mittleren Bereich wiederfindet. Die nationale Studie Quality of Work Index belegt nur geringfügige Unterschiede der Arbeitsmotivation sowohl zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern als auch zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Arbeitnehmer in einer Vorgesetztenposition, Manager und Führungskräfte zeigen im Durchschnitt eine höhere, Hilfsarbeitskräfte dagegen im Durchschnitt eine geringere Arbeitsmotivation. Überdurchschnittlich motiviert erweisen sich Arbeitnehmer in Nichtregierungsorganisationen (NGO). Die Arbeitsmotivation ist dabei mit verschiedenen psychosozialen Abeitsbedingungen sowie Arbeitsrahmenbedingungen korreliert. Parizipation an Entscheidungen, Feedback von Kollegen und Vorgesetzten, Kooperation unter Kollegen sowie Rollenklarheit sind positiv mit Arbeitsmotivation assoziert, das Erleben von Konkurrenz und Mobbing sind hingegen negativ assoziiert. Hinsichtlich Arbeitsrahmenbedingungen weist vor allem Arbeitsplatzsicherheit einen hohen Zusammenhang mit der Arbeitsmotivation auf, gefolgt von Einkommenszufriedenheit und Ausbildungsmöglichkeiten. [less ▲]

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See detailWir stehen an einem Scheideweg
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2017)

Detailed reference viewed: 76 (13 UL)
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See detailEine Universität wird abgewickelt
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2017)

Detailed reference viewed: 67 (11 UL)
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See detailGesundheitsverhalten von Arbeitnehmern in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2017)

Insbesonders unter den jüngeren Arbeitnehmern und unter den Arbeitnehmern mit geringer Bildung ist der Anteil der Raucher vergleichsweise hoch. Männliche und ältere Arbeitnehmer weisen wieder einen ... [more ▼]

Insbesonders unter den jüngeren Arbeitnehmern und unter den Arbeitnehmern mit geringer Bildung ist der Anteil der Raucher vergleichsweise hoch. Männliche und ältere Arbeitnehmer weisen wieder einen vergleichsweise hohen Alkoholkonsum auf. Differenziert nach Berufsgruppen zeigen vor allem Arbeitnehmer in Handwerksberufen sowie Manager und Führungskräfte einen hohen Alkoholkonsum. Die Arbeitnehmer in der jüngsten Altersgruppe (16 bis 24 Jährige) schlafen durchschnittlich etwas länger, im Vergleich zu den älteren Arbeitnehmern. Außerdem ist die Sporthäufigkeit in der jüngsten Altersgruppe am höchsten. Männliche Arbeitnehmer sowie Arbeitnehmer ohne Partner oder ohne Kinder treiben ebenfalls überduchschnittlich häufig Sport. Etwa 17% der Arbeitnehmer leidet unter Adipositas. Knapp 30% der Arbeitnehmer leidet manchmal oder häufiger an gesundheitlichen Problemen. Unter den gesundheitlichen Problemen sind Rückenprobleme besonders häufig, gefolgt von Schlafschwierigkeiten und Kopfschmerzen. Herzprobleme sind dagegen eher selten ausgeprägt. Arbeitnehmer mit Hochschulabschluss sowie Manager und Führungskräfte sind seltener von Gesundheitsproblemen betroffen. Gesundheitliche Probleme sind insgesamt mit Zigarettenkonsum, Schlafstunden pro Tag, Sporthäufigkeit und Body Mass Index assoziiert: Je weniger geraucht wird, je mehr geschlafen und Sport getrieben wird und je geringer das körperliche Gewicht der Arbeitnehmer, desto weniger Gesundheitsprobleme liegen tendenziell vor. [less ▲]

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See detailUniversität Luxemburg - eine Pseudo-Universität?
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2017)

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See detailDie "geknechtete" Universität
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2017)

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See detailDer Patient hat ein Recht darauf!
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2017)

Detailed reference viewed: 83 (17 UL)