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See detailThe viability of C-tests: Which place do they have among other language tests?
Reichert, Monique UL

Presentation (2018, November 17)

C-tests are language tests that consist of a small number of short texts. In each one of those texts, and starting with the second sentence, the second half of each second word is omitted, and test takers ... [more ▼]

C-tests are language tests that consist of a small number of short texts. In each one of those texts, and starting with the second sentence, the second half of each second word is omitted, and test takers are asked to provide the missing word parts. In addition to their appealing characteristic as language measurement instruments which are easy to create, administer and score, they generally yield highly objective and reliable results. These features might explain why C-tests have in the meantime been used for a multitude of purposes and languages. However, the recurrent question about the validity of C-tests makes aware that caution needs to be exercised with regard to the contexts in which these language tests can ideally be used. The presentation will give an introduction about the process(es) of c-test development, and highlight different purposes for which C-tests can be used by placing them in the context of other, more “classical” language tests. [less ▲]

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See detailLongitudinal development of students‘ competencies in Mathematics and German reading comprehension
Sonnleitner, Philipp UL; Krämer, Charlotte UL; Gamo, Sylvie UL et al

Scientific Conference (2018, November 09)

Im Rahmen des luxemburgischen Schulmonitorings werden Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler der luxemburgischen Regelschulen in regelmäßigen Abständen durch die so genannten Épreuves ... [more ▼]

Im Rahmen des luxemburgischen Schulmonitorings werden Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler der luxemburgischen Regelschulen in regelmäßigen Abständen durch die so genannten Épreuves Standardisées (ÉpStan) gemessen. Diese längsschnittliche Begleitung der Schülerinnen und Schüler birgt die einmalige Chance, neue Erklärungsansätze für ein (alt)bekanntes Problem des luxemburgischen Schulsystems zu finden: die großen Unterschiede der Bildungschancen von Schülerinnen und Schüler je nach Geschlecht, sprachlichem und sozioökonomischem Hintergrund. Der vorliegende Beitrag gibt nun einen ersten Einblick in die längsschnittliche Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik. Hierfür werden die Testergebnisse der untersuchten Schülerkohorte aus den ÉpStan-Kompetenztests 2010 in der 3.Schulstufe den Leistungen in der 9. Schulstufe im Jahre 2016 gegenübergestellt. Die Darstellung der Entwicklungsverläufe mittels Sankey-Flussdiagrammen, erlaubt ein schnelles und intuitives Verständnis, von welchem Kompetenzniveau die Schülerinnen und Schüler in der 3. Klasse starten und welches sie schließlich in der 9. Klasse erreichen. Der Effekt von nachgewiesenermaßen einflussreichen, demografischen (Hintergrund-) Merkmalen wie Geschlecht, sprachlichem Hintergrund und sozioökonomischem Status wird dabei gesondert analysiert. Beim Blick auf die generellen Entwicklungsverläufe in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik fällt vor allem eine sehr hohe Stabilität der Kompetenzeinstufungen auf: Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse, deren Leistungen auf dem (erwartungskonformen) Niveau Socle oder Niveau Avancé liegen, verfügen in der Regel auch 6 Jahre später über hohe Deutsch- bzw. Mathematikkompetenzen. Umgekehrt verbleibt die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler mit anfänglich schwachen Leistungen auch später auf einem niedrigen Kompetenzniveau. Bezieht man nun die Teilergebnisse zum Sprachhintergrund mit ein, lässt sich ganz klar folgern, dass die Unterrichtssprache hierfür einen entscheidenden Faktor darstellt: Schülerinnen und Schüler, die Luxemburgisch oder Deutsch als Muttersprache angeben, können sowohl in Deutsch-Leseverstehen als auch in Mathematik eher ein hohes Niveau halten bzw. sich im Laufe ihrer Schulkarriere auf ein solches verbessern. Portugiesischsprachige bzw. frankophone Schülerinnen und Schüler, die im Allgemeinen ohnehin auf einem niedrigeren Kompetenzniveau starten, können sich nur teilweise deutlich verbessern, profitieren aber vom Wechsel der Unterrichtssprache im Secondaire. Die Analysen zeigen darüber hinaus, dass typische Geschlechtsunterschiede, die auf einen Vorteil für Mädchen beim Lesen und einen leichten Vorteil für Jungen in Mathematik hindeuten, schon anfangs der 3. Klasse bestehen, und über die folgenden 6 Jahre weitgehend stabil bleiben. Zusammenfassend bestätigen die Ergebnisse die bereits mehrfach aufgezeigten landestypischen Probleme, erlauben aber eine feinere Aufschlüsselung und zeitliche Verortung der Wechselwirkungen zwischen Unterrichtssprache, sprachlichem und sozioökonomischem Schülerhintergrund, und bilden so die Grundlage für effektivere Interventionen. [less ▲]

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See detailAußerschulisches Lesen und Lesekompetenz Zum Zusammenhang zwischen den Deutsch- und Französisch- Lesekompetenzen von Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern und ihren außerschulischen Lesegewohnheiten in Luxemburg.
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Rivas, Salvador UL et al

Scientific Conference (2018, November)

In Luxemburg erreichen viele Jugendliche ein gutes Lesekompetenzniveau nicht nur in einer, sondern gleich in zwei Sprachen. Allerdings wird wiederholt darauf hingewiesen, dass die Lesekompetenzen in ... [more ▼]

In Luxemburg erreichen viele Jugendliche ein gutes Lesekompetenzniveau nicht nur in einer, sondern gleich in zwei Sprachen. Allerdings wird wiederholt darauf hingewiesen, dass die Lesekompetenzen in Luxemburg stark mit dem familiären Hintergrund der Schülerinnen und Schüler zusammenhängen. Die vorliegende Studie soll jedoch über die Darstellung der Zusammenhänge zwischen den Deutsch- und Französisch-Lesekompetenzen und Einflussfaktoren wie sozio-ökonomischem Hintergrund, Migrationsstatus und Muttersprache hinausgehen. In der Tat stellt sich die Frage, ob es Faktoren gibt, die sich positiv auf das Lesekompetenzniveau der Schülerinnen und Schüler auswirken und auf die sie – anders als bei diesen mittlerweile gut belegten Faktoren – selbst Einfluss nehmen können? Das Leseverhalten Jugendlicher stellt hierfür einen naheliegenden Ansatzpunkt dar. Somit wurden die Schülerinnen und Schüler während der ÉpStan 2016 nicht nur zu ihrem familiären, schulischen und persönlichen Hintergrund befragt, sondern erstmals auch zu ihrem außerschulischen Leseverhalten. Hierbei wurde erfasst, wie häufig sie in ihrer Freizeit Texte unterschiedlicher Art (z. B. Erzählungen, Sachtexte, Zeitungsartikel, Foreneinträge oder Emails) lesen, und in welchen Sprachen sie dies tun. Mittels verschiedener Regressionsanalysen wurde der familiäre Hintergrund der Jugendlichen, ihr Leseverhalten, sowie ihr Lesekompetenzniveau im Deutschen und Französischen zueinander in Bezug gesetzt. Die aus diesen Analysen hervorgehenden Ergebnisse belegen eindrücklich, dass neben dem familiären Hintergrund auch die Lesehäufigkeit und die Sprache, in der die Schülerinnen und Schüler üblicherweise lesen, von Bedeutung für das erreichte Lesekompetenzniveau sind. Darüber hinaus haben insbesondere die Textsorten, mit denen sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit auseinandersetzen, entscheidenden Einfluss auf ihre Deutsch- und ihre Französisch-Lesekompetenz. Insbesondere die Häufigkeit, mit der Jugendliche angeben, narrative Texte (wie Geschichten, Romane oder Erzählungen) zu lesen, steht deutlich in positivem Zusammenhang mit ihrer Lesekompetenz in beiden Sprachen. Der Vortrag schließt mit einer Diskussion bezüglich der außerordentlich hohen Attraktivität von digitalen Textsorten bei Kindern und Jugendlichen, und den Möglichkeiten, diese Vielfalt an primär kommunikativ bzw. interaktiv ausgerichteten Lesematerialien als lebensnahe, pädagogische „Sprungbretter“ zu nutzen, mit deren Hilfe zukünftige Leserinnen und Leser an zunehmend komplexere Texte herangeführt werden könnten. [less ▲]

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See detailFaut-il lire, et que faut-il lire, pour mieux savoir lire? La compréhension de textes parmi les adolescents: tentative d'explication des différences interindividuelles
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Rivas, Salvador UL et al

Scientific Conference (2018, January 11)

En matière d’éducation en général, et plus précisément dans le contexte de l’acquisition de compétences et de connaissances scolaires, on ne cesse de souligner que dans beaucoup de pays il existe des ... [more ▼]

En matière d’éducation en général, et plus précisément dans le contexte de l’acquisition de compétences et de connaissances scolaires, on ne cesse de souligner que dans beaucoup de pays il existe des écarts importants entre des élèves en fonction de leur arrière-fond socio-économique, de leur langue maternelle, ou de leur statut de migration. Souvent, cependant, il importe de clarifier quelles pourraient être des caractéristiques qui interagissent avec les variables pré-mentionnées. Cela aiderait à saisir le pourquoi des ces différences et à élucider quelles mesures de soutien pourraient être adoptées. En supposant que la fréquence de lecture puisse avoir un impact important sur le niveau de lecture, nous nous intéressons, dans la présente étude, aux différences en matière de lecture et ce en fonction des différentes caractéristiques socio-culturelles et des habitudes de lecture des élèves. À cet effet, nous aurons recours aux données issues des Épreuves Standardisées de l’année 2016/2017. Tous les élèves du grade 9 de l’enseignement secondaire du Luxembourg y ont participé à des tests de lecture de textes en français et en allemand. En outre, ces mêmes élèves ont été questionnés sur leur arrière-fond socio-culturel, ainsi que sur leurs habitudes de lecture. Plus précisément, il leur était demandé d’indiquer à quelle fréquence ils lisaient différents types de textes en dehors de l’école. Les résultats montrent que les textes en format numérique sont ceux qui sont le plus attrayants pour les adolescents. Cette préférence générale pour des textes numériques se retrouve parmi tous les groupes socio-culturels sans exception. Des analyses de régression mettent en évidence que ce sont surtout le fait et la fréquence de lire des textes narratifs qui ont un impact sur les compétences de lecture, et ce même si on prend en compte les variables d’arrière-fond socio-culturel des élèves. La discussion des résultats mettra d’un côté l’accent sur l’importance de la lecture ainsi que sur les possibilités de stimuler la motivation de lecture auprès des jeunes, mais aussi sur la popularité croissante de textes en format numérique et les conséquences correspondantes. [less ▲]

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See detailFaut-il lire, et que faut-il lire, pour mieux savoir lire?
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL; Rivas, Salvador UL et al

Scientific Conference (2018, January)

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See detailFrench speakers reading German and German speakers reading French: Do they take different tests?
Reichert, Monique UL; Krämer, Charlotte UL

Scientific Conference (2016, May 07)

The past two decades have seen an important number of studies evaluating reading comprehension. However, it has become increasingly difficult to compare results from different studies, deploying different ... [more ▼]

The past two decades have seen an important number of studies evaluating reading comprehension. However, it has become increasingly difficult to compare results from different studies, deploying different tests, targeting different languages and persons with different language backgrounds. A better knowledge of the attributes that are responsible for the difficulty of reading comprehension items would hence lead to a more theory-driven test specification. The current study aims at exploring the benefits of using the linear logistic test model (LLTM; Fischer, 1973) regarding the identification of those cognitive, linguistic and test-specific attributes that best describe and explain reading test performance. Strongly based on scientific findings from reading literacy studies, a list of attributes (e.g., making inferences, position of correct option in MC item) was determined. The same list was used to specify both 33 German and 34 French reading comprehension items with known and adequate statistical parameters. This specification resulted in a Q-matrix, in which each attribute was given a weight, depending on whether the attribute was essential or not for solving the item. Finally, the LLTM was applied to the data of Luxembourgish/German, French, and Portuguese speaking 9th graders that had previously taken the German and the French reading test. The results from the LLTM modeling show a significant overlap between both tests, and between the three language groups regarding the strength of the attributes in explaining item difficulty. The findings help explain the construct of reading comprehension and are discussed regarding their implications on test construction and teaching. [less ▲]

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See detailHow much ‚general language proficiency’ is there in different language tests?
Reichert, Monique UL

Scientific Conference (2015, November)

The current research addresses the seemingly contradiction between the assumption that language proficiency as considered by language testing researchers is multi-dimensional on the one hand, and the ... [more ▼]

The current research addresses the seemingly contradiction between the assumption that language proficiency as considered by language testing researchers is multi-dimensional on the one hand, and the multiple findings of C‑tests loading on a single “general language proficiency” (GLP) factor on the other hand. Research on the structure of language proficiency and in psycholinguistics suggests that GLP may best be represented as the common core across diverse language measures. In the present research, it is hypothesized that C‑tests are excellent measures of this common core. In contrast, other language measures, beyond putting demands on GLP, are assumed to tap unique processes, explaining why multi-dimensionality often best reflects the structure of language measures. These hypotheses are addressed by examining structural equation models that evaluate alternative assumptions about the dimensionality of language proficiency in general, and the construct validity of C-tests in particular. 222 students from the highest school track in Luxembourg completed a French C‑test, as well as the Test de Connaissance du Français (TCF), encompassing measures of reading, listening, speaking and writing. The findings point out that the four TCF measures put extra demands on unique processes, whereas the C-test measured GLP only. We conclude that using the term “general language proficiency” to express what C-tests measure, risks insinuating that C-tests also assess other aspects of language proficiency. However, C-tests should not be expected to replace other language measures when a clear diagnostic of language proficiency in particular domains is needed. [less ▲]

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See detailDescriptors for reading: Which one(s) make the difference?
Reichert, Monique UL

Scientific Conference (2015, May)

Since 2008, and on a yearly basis, all Luxembourg 9th grade students are tested regarding their German and French reading competence. One major aim of this standardized test program is to provide ... [more ▼]

Since 2008, and on a yearly basis, all Luxembourg 9th grade students are tested regarding their German and French reading competence. One major aim of this standardized test program is to provide information about whether pupils are able to read at the level required for their successful participation in subsequent learning contexts. All the items developed for this program are described with regard to the national educational standards and levels. However, the standards descriptions are not sufficiently precise in order to guide item developers specify the measured construct, or to help understand the differences between adjacent levels. Accordingly, the feedback provided to stakeholders in education lacks the precision that might be helpful for taking more targeted measures. In order to provide additional, theory-based descriptors of reading competence, key aspects from Kintsch’s Construction-Integration model, and Khalifa and Weir’s model of reading were explained to the language teachers involved in the item development process. The teachers were then asked to rate 33 German and 34 French reading items with known empirical item characteristics with regard to the previously explained theoretical aspects. These item ratings were in turn linked to the empirical data collected in the 2013 test program. Based on the item-attribute assignments, ideal item-response patterns could be presumed and compared to real examinees’ response patterns by using a linear logistic test modeling approach. The results from the different steps show that the new theoretical attributes can serve both as meaningful descriptors of reading competence, and as reliable predictors of item difficulty. [less ▲]

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See detailKompetenzunterschiede aufgrund des Schülerhintergrundes
Muller, Claire UL; Reichert, Monique UL; Gamo, Sylvie UL et al

in Martin, Romain; Ugen, Sonja; Fischbach, Antoine (Eds.) Épreuves Standardisées: Bildungsmonitoring für Luxemburg. Nationaler Bericht 2011 bis 2013 (2015)

Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Merkmalen des Schülerhintergrundes auf die in den ÉpStan gemessenen Kompetenzen. Diskrepanzen in den erfassten Kompetenzbereichen werden dabei im Hinblick auf ... [more ▼]

Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Merkmalen des Schülerhintergrundes auf die in den ÉpStan gemessenen Kompetenzen. Diskrepanzen in den erfassten Kompetenzbereichen werden dabei im Hinblick auf folgende vier Hintergrundvariablen untersucht: sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund, Sprachhintergrund, sowie das Geschlecht der Schülerinnen und Schüler. Bestehende Unterschiede werden vergleichend für die Jahre 2011, 2012 und 2013 aufgeführt (Zyklus 3.1 und Ve/9e). Das einflussreichste Merkmal ist dabei der sozioökonomische Status, gefolgt von der zuhause gesprochenen Sprache. Der Migrationshintergrund wirkt sich in geringerem Maße bis gar nicht auf die Kompetenzen aus. Der Einfluss des Geschlechtes zeigt sich konform mit einer großen Anzahl von Befunden aus der Forschung: Mädchen erzielen im Durchschnitt bessere Ergebnisse in den Sprachen, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. [less ▲]

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See detailMise en place d’une démarche qualité pour le dispositif ÉpStan
Dierendonck, Christophe UL; Milmeister, Marianne UL; Milmeister, Paul UL et al

in Martin, Romain; Ugen, Sonja; Fischbach, Antoine (Eds.) Épreuves Standardisées: Bildungsmonitoring für Luxemburg. Nationaler Bericht 2011 bis 2013 (2015)

Detailed reference viewed: 104 (34 UL)
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See detailÉpreuves Standardisées : Objectifs et méthodologie
Ugen, Sonja UL; Fischbach, Antoine UL; Reichert, Monique UL et al

in Martin, Romain; Ugen, Sonja; Fischbach, Antoine (Eds.) Épreuves Standardisées: Bildungsmonitoring für Luxemburg. Nationaler Bericht 2011 bis 2013 (2015)

Detailed reference viewed: 52 (5 UL)
Peer Reviewed
See detailReading in German versus reading in French: Are there different attributes that determine the difficulty of reading comprehension items in both languages?
Reichert, Monique UL; Sonnleitner, Philipp UL; Martin, Romain UL

Poster (2014, August 26)

The current study aims at identifying those cognitive and linguistic attributes that best describe and explain reading test performance in two languages, and of individuals with different language ... [more ▼]

The current study aims at identifying those cognitive and linguistic attributes that best describe and explain reading test performance in two languages, and of individuals with different language backgrounds. German and French language teachers from Luxembourg secondary schools were asked to rate a number of either German or French reading tasks with regard to a list of cognitive and linguistic attributes. The teachers’ item attribute ratings were then linked to the empirical data collected in a large-scale study among Luxembourg 9th graders. Based on the initial item-attribute assignments, ideal item-response patterns could be presumed and compared to real examinees’ response patterns by using a linear logistic test modeling approach. The results from the different modeling steps show (a) whether the theoretical assumptions underlying the difficulty in reading comprehension items hold, (b) whether they hold for both German and French, and (c) whether they hold for participants with different language backgrounds. [less ▲]

Detailed reference viewed: 40 (4 UL)
Peer Reviewed
See detailDo cognitive processes involved in solving reading comprehension items differ in students with differing language background?
Sonnleitner, Philipp UL; Wrobel, Gina UL; Reichert, Monique UL

Scientific Conference (2014, July)

One major global challenge of educational assessment that has to be addressed on a local level is the increasing number of students with immigration background usually speaking a different language at ... [more ▼]

One major global challenge of educational assessment that has to be addressed on a local level is the increasing number of students with immigration background usually speaking a different language at home compared to their native peers (OECD, 2012). Especially in large-scale contexts, however, individual and tailored testing responding to their specific (language) needs is not possible. Although DIF-analyses are common practice in current large-scale assessments, they only indicate whether and to what extent an item is biased but provide no information on which cognitive processes might cause that bias – crucial information when evaluating school systems. The current study goes beyond traditional DIF-analyses by using the IRT based linear logistic test model (LLTM; Fischer, 1973) that allows for modeling cognitive demands and therefore processes involved in each item. Specifically, we draw on a sample of more than 5000 Luxembourgish 3rd graders and analyze whether cognitive and linguistic item attributes (e.g., kind of inference that is needed to solve the item, textual coherence; Sonnleitner, 2008) of a large-scale reading comprehension test do possess different difficulty for students with varying language background. We do this by determining a cognitive model including such attributes that adequately describe item difficulty parameters in native students. Subsequently, we will cross validate this model in several sub-samples with varying language background. Results not only show if cognitive and linguistic item attributes do differ with regard to difficulty in the different samples but also if some cognitive processes do compensate each other in certain samples. It will be discussed how these results can be used to complement common DIF-analyses and to obtain more fine-grained information on students’ performance differences in reading comprehension. [less ▲]

Detailed reference viewed: 71 (10 UL)
See detailDo test takers with different language backgrounds take the same C-test? The effect of native language on the validity of C-tests.
Reichert, Monique UL; Brunner, Martin UL; Martin, Romain UL

in Grotjahn, Rüdiger (Ed.) Der C-Test: Aktuelle Tendenzen/The C-Test: current trends. (2014)

Detailed reference viewed: 117 (12 UL)
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See detailItem Development and Test Compilation
Sonnleitner, Philipp UL; Reichert, Monique UL; Ugen, Sonja UL

in Fischbach, Antoine; Ugen, Sonja; Martin, Romain (Eds.) ÉpStan Technical Report (2014)

Detailed reference viewed: 48 (10 UL)
Peer Reviewed
See detailThe impact of language background on the validity of C-tests.
Reichert, Monique UL

Scientific Conference (2013, November 22)

Detailed reference viewed: 28 (0 UL)