References of "Reichel, Yanica 50002917"
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Peer Reviewed
See detailCognitive Potential and Academic Success in Luxembourg: Use case of the "Test of Cognitive Potential"
Muller, Claire UL; Reichel, Yanica UL; Wollschläger, Rachel UL et al

Poster (2018, November 08)

The “Test of Cognitive Ability” (“TCP”) is a language-free test of reasoning ability that was created at the heart of the Luxembourg Centre for Educational Testing (LUCET). The TCP was initially developed ... [more ▼]

The “Test of Cognitive Ability” (“TCP”) is a language-free test of reasoning ability that was created at the heart of the Luxembourg Centre for Educational Testing (LUCET). The TCP was initially developed for children at the age of 10 and can be applied in a group context. Since no advanced language-skills are required in order to take this test, it is perfectly suited not only to serve as a cognitive ability screener in a multi-lingual context, but also to study the relationship of cognitive ability and academic success within a demanding school-system that deals with a very complex mixture of student backgrounds (spoken languages, socioeconomic status, culture, etc.). Using traditional intelligence tests with language-based tasks and instructions could, in this context, result in biased data since maximum performance relies on a good understanding of task requirements. Being language-free, the TCP can help in gaining a more precise understanding of academic performance under different circumstances and prevent wrong conclusions as to the fairness of curricular requirements for different student populations. The present contribution will present the Test of Cognitive Potential and give an overview of how the relationship of cognitive ability and academic success varied within different subpopulations of a Luxembourgish sample of 303 4th graders. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailÉvaluation du potentiel cognitif sur tablette tactile : L’exemple du « TCP »
Muller, Claire UL; Reichel, Yanica UL; Martin, Romain UL

in Demeuse, Marc; Milmeister, Marianne; Weis, Christiane (Eds.) L’évaluation en éducation et en formation face aux transformations des sociétés contemporaines. Actes du colloque. (2018)

Les tablettes tactiles offrent une toute nouvelle gamme de possibilités dans le domaine de l’éducation. L’intuitivité de cet outil inspire des approches innovatrices pour l’évaluation de compétences, qui ... [more ▼]

Les tablettes tactiles offrent une toute nouvelle gamme de possibilités dans le domaine de l’éducation. L’intuitivité de cet outil inspire des approches innovatrices pour l’évaluation de compétences, qui sont mieux adaptées aux besoins spécifiques des étudiants que les tests conventionnels. Dans la présente communication nous présenterons le « Test of cognitive potential » (TCP), un test de raisonnement développé au sein du Luxembourg Centre for Educational Testing (LUCET). Avec ses instructions non verbales, présentées par vidéo, ce test donne la possibilité de mesurer le raisonnement logique indépendamment de toute langue, ce qui pourra contribuer à une réduction d’inégalités dans le système scolaire. Le TCP répond donc à une demande très concrète du terrain. Dans un contexte langagier complexe, comme celui du Luxembourg, la distinction entre troubles de l’apprentissage et simples retards dans la compréhension de la langue d’instruction est cruciale pour trouver le soutien scolaire optimal pour chaque élève. Pour cela, le potentiel cognitif, sans biais de langue, doit être évalué en même temps que la performance scolaire. En utilisant des données recueillies auprès d’élèves luxembourgeois du cycle 3.2 (âge moyen de 10 ans, N = 280), nous montrerons que la performance d’élèves ayant eu des instructions non verbales (n = 136) est similaire à celle d’élèves ayant eu des instructions verbales (n = 144) sur une série de tâches de raisonnement logique. De plus, nous présenterons des observations sur la comparabilité de la version tablette tactile du test (n = 104) et de la version papier crayon (n = 176). Nous terminerons avec une réflexion critique des avantages et défis à relever dans l’utilisation de tablettes tactiles en situation de test. [less ▲]

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See detailEvaluation kognitiver Fähigkeiten im luxemburgischen Schulsystem
Muller, Claire UL; Reichel, Yanica UL; Wollschläger, Rachel UL et al

Report (2018)

Das Erlernen von Fremdsprachen hat sich über die Jahre hinweg als zentral für die soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler Luxemburgs erwiesen. Die sprachlichen Kurrikula sind entsprechend komplex ... [more ▼]

Das Erlernen von Fremdsprachen hat sich über die Jahre hinweg als zentral für die soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler Luxemburgs erwiesen. Die sprachlichen Kurrikula sind entsprechend komplex ausgelegt. Nicht alle Schüler sind dieser Herausforderung gewachsen. Daten aus dem luxemburgischen Schulmonitoring (Épreuves standardisées) zeigen, dass vor allem Grundschüler, die zuhause keine der Landessprachen nutzen, Probleme haben eine richtige Erstsprache zu entwickeln. In diesem Fall ist es nicht weiter verwunderlich, wenn auch andere Kompetenzen nur schleppend ausgebildet werden. Leider wird die Sprachenvielfalt – so sinnvoll und nützlich sie für den Einen auch ist – für so Manche zum Hindernis. Das System produziert unweigerlich Schüler, deren akademische Leistungen unter ihrem Potential bleiben: die sogenannten „Underachiever“. Bevor wir uns allerdings überlegen können wie diesem Problem zu begegnen ist, muss kognitives Potential überhaupt evaluiert werden können. Bislang existieren jedoch keine Tests, die an die Luxemburgische Schülerpopulation angepasst sind. Um diesen Mangel zu beheben, wurde am LUCET der Test of Cognitive Potential (TCP) entwickelt. Der TCP ermöglicht es, kognitive Kompetenzen weitestgehend sprach- und kulturfrei zu erfassen, womit er den Bedürfnissen des luxemburgischen Schulsystems optimal entspricht. Im Verlauf des Kapitels wird der TCP kurz vorgestellt, um folgend erste Beobachtungen hinsichtlich der Problematik des „Underachievements“ anzustellen. Anschließend wird aufgezeigt, wie universal der Nutzen einer systematischen Evaluation von kognitiven Fähigkeiten im schulischen Kontext ist: von der Diagnose spezifischer Lernschwierigkeiten auf Individualniveau bis hin zur Beurteilung der Passung von Lernprogrammen und Fördermaßnahmen auf Systemniveau. [less ▲]

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See detailÉvaluation des capacités cognitives dans le système scolaire luxembourgeois
Muller, Claire UL; Reichel, Yanica UL; Wollschläger, Rachel UL et al

Report (2018)

Das Erlernen von Fremdsprachen hat sich über die Jahre hinweg als zentral für die soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler Luxemburgs erwiesen. Die sprachlichen Kurrikula sind entsprechend komplex ... [more ▼]

Das Erlernen von Fremdsprachen hat sich über die Jahre hinweg als zentral für die soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler Luxemburgs erwiesen. Die sprachlichen Kurrikula sind entsprechend komplex ausgelegt. Nicht alle Schüler sind dieser Herausforderung gewachsen. Daten aus dem luxemburgischen Schulmonitoring (Épreuves standardisées) zeigen, dass vor allem Grundschüler, die zuhause keine der Landessprachen nutzen, Probleme haben eine richtige Erstsprache zu entwickeln. In diesem Fall ist es nicht weiter verwunderlich, wenn auch andere Kompetenzen nur schleppend ausgebildet werden. Leider wird die Sprachenvielfalt – so sinnvoll und nützlich sie für den Einen auch ist – für so Manche zum Hindernis. Das System produziert unweigerlich Schüler, deren akademische Leistungen unter ihrem Potential bleiben: die sogenannten „Underachiever“. Bevor wir uns allerdings überlegen können wie diesem Problem zu begegnen ist, muss kognitives Potential überhaupt evaluiert werden können. Bislang existieren jedoch keine Tests, die an die Luxemburgische Schülerpopulation angepasst sind. Um diesen Mangel zu beheben, wurde am LUCET der Test of Cognitive Potential (TCP) entwickelt. Der TCP ermöglicht es, kognitive Kompetenzen weitestgehend sprach- und kulturfrei zu erfassen, womit er den Bedürfnissen des luxemburgischen Schulsystems optimal entspricht. Im Verlauf des Kapitels wird der TCP kurz vorgestellt, um folgend erste Beobachtungen hinsichtlich der Problematik des „Underachievements“ anzustellen. Anschließend wird aufgezeigt, wie universal der Nutzen einer systematischen Evaluation von kognitiven Fähigkeiten im schulischen Kontext ist: von der Diagnose spezifischer Lernschwierigkeiten auf Individualniveau bis hin zur Beurteilung der Passung von Lernprogrammen und Fördermaßnahmen auf Systemniveau. [less ▲]

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