References of "Haag, Christian 40020661"
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See detailRezension von: Thomas Rauschenbach, Walter Bien (Hrsg.) (2012): Aufwachsen in Deutschland. AID:A – Der neue DJI-Survey
Haag, Christian UL

in Diskurs Kindheits- und Jugendforschung (2013), 8(2), 247249

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See detailWandel und Differenzierung von Kindheit als Re-Institutionalisierung. Eine Analyse der Reformpolitik zur Kleinkindbetreuung in Luxemburg
Haag, Christian UL

Doctoral thesis (2012)

The thesis focuses on the Luxembourgian social policy and law with regard to early childhood education and care for the last 25 years. Young children are not yet obligated to attend school. The care and ... [more ▼]

The thesis focuses on the Luxembourgian social policy and law with regard to early childhood education and care for the last 25 years. Young children are not yet obligated to attend school. The care and education of these children takes place in day care centres and in the household of child minders as well as in the private sphere of the parents’ home. Policy shapes the care of young children between parents’ home and day care through law and social rights. Along with that, policy implicitly uses ideas of early childhood and mental constructions of how young children grow up. The re-institutionalisation of early childhood is the central approach to analyse these ideas and constructions. In light of the social, cultural and political developments in Europe, especially concerning transformations of family forms and labour markets as well as welfare state change and restructuring, the mental constructions and ideas of early childhood fundamentally change. They become increasingly embedded in rationales in which the care of young children is oriented towards the labour market and the child care market. The qualitative document analysis examines this nexus with reference to the Luxembourgian social policy and law in three continuous phases. The 1990s are dominated by traditional ideas of ‘the young child in domestic care’ in an intimate relationship with the non-working mother. Around the turn of the century, this idea is overlaid by the idea of ‘the young child of working parents’ who is looked after outside the private sphere. Here, the main political rationales are based, not on the situation of young children, but on the occupational and private circumstances of parents and how to support them by means of child care. In the late 2000s, an entirely new idea of early childhood emerges in social policy and law on young children’s care. For the first time, the law strengthens the independent societal status of children and confers the right of care and education to ‘the legally individualised young child’. Paradoxically, these very different constructions of young children and corresponding ideas of early childhood nowadays pertain simultaneously. Therefore, the diversity and multi-layered nature of ideas shapes the contemporary everyday life of young children in Luxembourg. [less ▲]

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See detailAus der Perspektive des Kindes forschen? Methodologische und methodische Reflexionen
Haag, Christian UL; Neumann, Sascha UL; Schnoor, Oliver UL et al

Scientific Conference (2012, March 11)

Mit dem Anspruch, Forschung »aus der Perspektive von Kindern« zu betreiben, verbindet sich eine der zentralen Herausforderungen der neueren sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung und ihrer ... [more ▼]

Mit dem Anspruch, Forschung »aus der Perspektive von Kindern« zu betreiben, verbindet sich eine der zentralen Herausforderungen der neueren sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung und ihrer erziehungswissenschaftlichen Rezeption. Die differenten Verständnisse dessen, was es jeweils bedeutet, die Perspektive des Kindes einzunehmen, sind inzwischen vielfach methodologisch und forschungsethisch reflektiert worden. Zugleich hat sich ein differenziertes Feld der Forschung entwickelt, in dem unterschiedliche methodologische Zugänge und methodische Herangehensweisen erprobt worden sind, um die Sichtweisen der Kinder empirisch zur Geltung zu bringen. Der Workshop arbeitet zunächst den Stand der Forschung und der methodologischen Diskussion auf. Er bezieht dabei sowohl quantitative wie qualitative Studien mit ein. In einem zweiten Schritt bietet er die Gelegenheit, am Beispiel konkreter Forschungsvorhaben der Organisatorinnen, Organisatoren und Teilnehmer/-innen die Frage zu erörtern, wie sich die Perspektive des Kindes methodologisch konzeptualisieren und methodisch erschließen lässt. Eine besondere Aufmerksamkeit wird dabei auch der speziellen Herausforderung gewidmet, die »Perspektive des Kindes« im Falle von Altersgruppen zu ergründen, denen die Möglichkeiten zur sprachlichen Artikulation noch weitgehend fehlen. [less ▲]

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See detailWer betreut unsere Kinder? Zahlen und Entwicklungen im Überblick
Honig, Michael-Sebastian UL; Haag, Christian UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2012), (322), 30-32

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See detailNationale Kinderbetreuung in Luxemburg. Eine Bestandsaufnahme
Honig, Michael-Sebastian UL; Haag, Christian UL

in Ministère de la Famille et de l’Intégration, Grand-Duché de Luxembourg (Ed.) Strukturen der Bildung, Erziehung und Betreuung für Kinder bis zu 12 Jahren (2011)

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See detailDie Wirklichkeit von Bildung? Erfahrungswissenschaftliche Erkundungen vor dem Hintergrund sozialpädagogischer Bildungsforschung
Haag, Christian UL

in Neumann, Sascha; Sandermann, Philipp (Eds.) Bildung und Kultur. Neue Fluchtpunkte für die sozialpädagogische Forschung (2009)

Die Begriffskonstellation ‚sozialpädagogische Bildungsforschung‘ bezeichnet ein sehr ambitioniertes, mit Blick auf die Bildungsreformdebatten berechtigtes Forschungsprogramm. Es erweckt das Interesse an ... [more ▼]

Die Begriffskonstellation ‚sozialpädagogische Bildungsforschung‘ bezeichnet ein sehr ambitioniertes, mit Blick auf die Bildungsreformdebatten berechtigtes Forschungsprogramm. Es erweckt das Interesse an einer forschungsstrategischen Weiterentwicklung der mit ihm artikulierten Perspektiven auf den Gegenstand ‚Bildung‘. Dass am Ende dieses Beitrags keine eindeutige Forschungsstrategie stehen kann, sollte vorweg genommen werden. Es ist mit diesem Diskussionsbeitrag vielmehr der Anspruch verbunden, über die richtungweisenden Momente einer solchen Forschungsstrategie nachzudenken. Um die Erörterung in einem handhabbaren Rahmen zu halten, ist es erforderlich, im Raum möglicher Perspektiven eine bestimmte zu aktualisieren. Der Beitrag macht sich dabei zunächst auf den Weg, die im Rahmen der Bildungsreformdebatten ausgedrückte Perspektive einer sozialpädagogischen Bildungsforschung in ihren Grundzügen und markanten Ansatzpunkten, sprich: ihren Leitbegriffen und paradigmatischen Orientierungen aufzugreifen und danach zu fragen, welche Relevanz der Begriff der ‚Bildung‘ dabei erfährt bzw. erfahren kann. Ein Teil des von einer sozialpädagogischen Bildungsforschung adressierten Gegenstandsbereichs – der familiäre Kontext – wird anschließend aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive auf Bildung beleuchtet, um daran anknüpfend zentrale Frage- und Problemstellungen zu verdeutlichen, die es im Kontext einer sozialpädagogischen Bildungsforschung aufzugreifen gilt. Die in der Überschrift aufgeworfene Frage nach der ‚Wirklichkeit von Bildung‘ dient dabei als Anlass der Reflexion für eine abschließende Vergewisserung und weiterführende Überlegungen über Möglichkeiten und Grenzen einer Forschungsstrategie, die sich auf das Programm einer sozialpädagogischen Bildungsforschung stützt. [less ▲]

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