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See detailSchülerkompetenzen im Längsschnitt - Die Entwicklung von Deutsch-Leseverstehen und Mathematik in Luxemburg zwischen der 3. und 9. Klasse
Sonnleitner, Philipp UL; Krämer, Charlotte UL; Gamo, Sylvie UL et al

Report (2018)

it der Erhebung der ÉpStan im Herbst 2016 liegt erstmalig ein Datensatz vor, der einen Einblick in die Entwicklung schulischer Kompetenzen zwischen der 3. Schulstufe (Zyklus 3.1) und der 9. Schulstufe (5e ... [more ▼]

it der Erhebung der ÉpStan im Herbst 2016 liegt erstmalig ein Datensatz vor, der einen Einblick in die Entwicklung schulischer Kompetenzen zwischen der 3. Schulstufe (Zyklus 3.1) und der 9. Schulstufe (5e bzw. 9e) erlaubt. Das vorliegende Kapitel gibt nun einen ersten Einblick in die längsschnittliche Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik. Hierfür werden die Testergebnisse der untersuchten Schülerkohorte aus den ÉpStan 2010 in der 3. Schulstufe (Zyklus 3.1) den Leistungen in der 9. Schulstufe (5e bzw. 9e) im Jahre 2016 gegenübergestellt. [less ▲]

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See detailSchulische Kompetenzen von Erstklässlern und ihre Entwicklung nach zwei Jahren.
Hoffmann, Danielle UL; Hornung, Caroline UL; Gamo, Sylvie UL et al

Report (2018)

Dieses Kapitel stellt die Befunde aus drei Datenerhebungen (2014, 2015, 2016) der ÉpStan im Zyklus 2.1 vor und zeigt welche schulischen Kompetenzen Erstklässler am Anfang ihrer Schullaufbahn aufweisen und ... [more ▼]

Dieses Kapitel stellt die Befunde aus drei Datenerhebungen (2014, 2015, 2016) der ÉpStan im Zyklus 2.1 vor und zeigt welche schulischen Kompetenzen Erstklässler am Anfang ihrer Schullaufbahn aufweisen und wie sich diese über zwei Jahre hinweg entwickeln. Allgemein betrachtet, sind die für den Zyklus 1 festgehaltenen Bildungsstandards in den drei überprüften Kernkompetenzen („Luxemburgisch-Hörverstehen“, „Vorläuferfertigkeiten der Schriftsprache“ und „Mathematik“) erfüllt. In allen drei Kompetenzen erreicht die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Zyklus 2.1 das Niveau Avancé. Zwei Jahre später, im Zyklus 3.1, fällt die Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Kompetenzränge negativer aus als im Zyklus 2.1. Hier haben vergleichsweise mehr Kinder das Niveau Socle in allen drei Kernkompetenzen noch nicht erreicht. Unsere Befunde zeigen außerdem, dass verschiedene außerschulische Faktoren (wie z. B. sozioökonomische Situation, Sprachhintergrund) bereits sehr früh im Verlauf der Schullaufbahn einen äußerst starken Einfluss auf die Testergebnisse haben und dass sich dieser Einfluss über die Jahre hinweg verstärkt. [less ▲]

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See detailLes compétences scolaires des enfants au début du cycle 2 de l'école fondamentale au Luxembourg et leur développement après deux ans.
Hoffmann, Danielle UL; Hornung, Caroline UL; Gamo, Sylvie UL et al

Report (2018)

Ce chapitre présente les résultats de trois collectes de données (2014, 2015, 2016) des ÉpStan au cycle 2.1 et présente avec quelles compétences scolaires les élèves débutent leur scolarité au début du ... [more ▼]

Ce chapitre présente les résultats de trois collectes de données (2014, 2015, 2016) des ÉpStan au cycle 2.1 et présente avec quelles compétences scolaires les élèves débutent leur scolarité au début du cycle 2.1 et comment celles-ci évoluent sur deux ans. De manière générale, nos résultats montrent que les compétences disciplinaires du cycle 1 portant sur les trois domaines d’apprentissage observés (« compréhension de l’oral en luxembourgeois », « compréhension de l’écrit» et « mathématiques ») sont acquises. Au début du cycle 2.1, la majorité des élèves atteint le Niveau Avancé dans l’ensemble des trois domaines d’apprentissage considérés. Deux ans plus tard, au cycle 3.1, la répartition des élèves sur les différents niveaux de compétence est plus négative qu’au cycle 2.1 et ceci dans la mesure où moins d’enfants ont atteint le Niveau Socle dans l’ensemble des trois domaines d’apprentissage observés. Nos résultats montrent également que, dès le début de la scolarité, différents facteurs extrascolaires (tels que le statut socio-économique et le contexte linguistique) ont une influence extrêmement forte sur les résultats des épreuves et que cette influence augmente au fil des années. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailLongitudinal development of students‘ competencies in Mathematics and German reading comprehension
Sonnleitner, Philipp UL; Krämer, Charlotte UL; Gamo, Sylvie UL et al

Scientific Conference (2018, November 09)

Im Rahmen des luxemburgischen Schulmonitorings werden Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler der luxemburgischen Regelschulen in regelmäßigen Abständen durch die so genannten Épreuves ... [more ▼]

Im Rahmen des luxemburgischen Schulmonitorings werden Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler der luxemburgischen Regelschulen in regelmäßigen Abständen durch die so genannten Épreuves Standardisées (ÉpStan) gemessen. Diese längsschnittliche Begleitung der Schülerinnen und Schüler birgt die einmalige Chance, neue Erklärungsansätze für ein (alt)bekanntes Problem des luxemburgischen Schulsystems zu finden: die großen Unterschiede der Bildungschancen von Schülerinnen und Schüler je nach Geschlecht, sprachlichem und sozioökonomischem Hintergrund. Der vorliegende Beitrag gibt nun einen ersten Einblick in die längsschnittliche Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik. Hierfür werden die Testergebnisse der untersuchten Schülerkohorte aus den ÉpStan-Kompetenztests 2010 in der 3.Schulstufe den Leistungen in der 9. Schulstufe im Jahre 2016 gegenübergestellt. Die Darstellung der Entwicklungsverläufe mittels Sankey-Flussdiagrammen, erlaubt ein schnelles und intuitives Verständnis, von welchem Kompetenzniveau die Schülerinnen und Schüler in der 3. Klasse starten und welches sie schließlich in der 9. Klasse erreichen. Der Effekt von nachgewiesenermaßen einflussreichen, demografischen (Hintergrund-) Merkmalen wie Geschlecht, sprachlichem Hintergrund und sozioökonomischem Status wird dabei gesondert analysiert. Beim Blick auf die generellen Entwicklungsverläufe in den Bereichen Deutsch-Leseverstehen und Mathematik fällt vor allem eine sehr hohe Stabilität der Kompetenzeinstufungen auf: Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse, deren Leistungen auf dem (erwartungskonformen) Niveau Socle oder Niveau Avancé liegen, verfügen in der Regel auch 6 Jahre später über hohe Deutsch- bzw. Mathematikkompetenzen. Umgekehrt verbleibt die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler mit anfänglich schwachen Leistungen auch später auf einem niedrigen Kompetenzniveau. Bezieht man nun die Teilergebnisse zum Sprachhintergrund mit ein, lässt sich ganz klar folgern, dass die Unterrichtssprache hierfür einen entscheidenden Faktor darstellt: Schülerinnen und Schüler, die Luxemburgisch oder Deutsch als Muttersprache angeben, können sowohl in Deutsch-Leseverstehen als auch in Mathematik eher ein hohes Niveau halten bzw. sich im Laufe ihrer Schulkarriere auf ein solches verbessern. Portugiesischsprachige bzw. frankophone Schülerinnen und Schüler, die im Allgemeinen ohnehin auf einem niedrigeren Kompetenzniveau starten, können sich nur teilweise deutlich verbessern, profitieren aber vom Wechsel der Unterrichtssprache im Secondaire. Die Analysen zeigen darüber hinaus, dass typische Geschlechtsunterschiede, die auf einen Vorteil für Mädchen beim Lesen und einen leichten Vorteil für Jungen in Mathematik hindeuten, schon anfangs der 3. Klasse bestehen, und über die folgenden 6 Jahre weitgehend stabil bleiben. Zusammenfassend bestätigen die Ergebnisse die bereits mehrfach aufgezeigten landestypischen Probleme, erlauben aber eine feinere Aufschlüsselung und zeitliche Verortung der Wechselwirkungen zwischen Unterrichtssprache, sprachlichem und sozioökonomischem Schülerhintergrund, und bilden so die Grundlage für effektivere Interventionen. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailSchulische Kompetenzen von Erstklässlern und ihre Entwicklung nach zwei Jahren.
Hoffmann, Danielle UL; Hornung, Caroline; Gamo, Sylvie UL et al

Poster (2018, November 08)

Jedes Jahr werden in den luxemburgischen Schulen die ÉpStan (Épreuves Standardisées) durchgeführt. Hierbei handelt es sich um nationale Schulleistungstests, welche Kompetenzen im Bereich der Mathematik ... [more ▼]

Jedes Jahr werden in den luxemburgischen Schulen die ÉpStan (Épreuves Standardisées) durchgeführt. Hierbei handelt es sich um nationale Schulleistungstests, welche Kompetenzen im Bereich der Mathematik und den Schulsprachen (Luxemburgisch, Deutsch und Französisch) auf standardisierte Art messen. Der vorliegende Beitrag ist sowohl eine Bestandsaufnahme der Schülerschaft zu Beginn des formalen Bildungswegs als auch ein Bericht ihrer Evolution über zwei Jahre im luxemburgischen Schulsystem. Hierzu haben wir die Daten aus drei Erhebungen (2014, 2015, 2016) der ÉpStan analysiert. Zum einen zeigen wir, anhand von Daten aus drei verschiedenen Kohorten, welche schulischen Kompetenzen Erstklässler (Zyklus 2.1) am Anfang ihrer Schullaufbahn aufweisen. Zudem hatten wir die Möglichkeit die Schüler und Schülerinnen der ersten Erhebung (2014) zwei Jahre später im Zyklus 3.1 nochmals zu testen und somit ihren Entwicklungsverlauf über zwei Jahre im luxemburgischen Bildungssystem zu dokumentieren. Diese ersten längsschnittlichen Daten zeigen, dass die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Zyklus 2.1 das Niveau Avancé in den drei überprüften Kernkompetenzen („Luxemburgisch-Hörverstehen“, „Vorläuferfertigkeiten der Schriftsprache“ und „Mathematik“) erreicht. Somit stellen wir fest, dass die für den ersten Lernzyklus festgehaltenen Bildungsstandards erfüllt sind. Zwei Jahre später fällt die Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Kompetenzränge negativer aus als im Zyklus 2.1. Im Zyklus 3.1 haben vergleichsweise mehr Kinder das Niveau Socle in allen drei Kernkompetenzen („Deutsch-Hörverstehen“, „Deutsch-Leseverstehen“ und „Mathematik“) noch nicht erreicht. Unsere Befunde zeigen außerdem, dass verschiedene außerschulische Faktoren (wie z. B. sozioökonomische Situation, Sprachhintergrund) bereits sehr früh im Verlauf der Schullaufbahn einen äußerst starken Einfluss auf die Testergebnisse haben und sich dieser Einfluss über die Jahre hinweg verstärkt. Abschließend präsentieren und diskutieren wir verschiedene Erklärungsansätze für diesen beobachteten Schereneffekt. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailModéliser la « valeur ajoutée » en éducation primaire et secondaire : 674 publications en revue
Levy, Jessica UL; Gamo, Sylvie UL; Keller, Ulrich UL et al

Scientific Conference (2018, January)

L’approche statistique du type de « valeur ajoutée » (« value added ») a comme but de quantifier l’effet des acteurs pédagogiques sur la performance des élèves, indépendamment de leur origine (p. ex ... [more ▼]

L’approche statistique du type de « valeur ajoutée » (« value added ») a comme but de quantifier l’effet des acteurs pédagogiques sur la performance des élèves, indépendamment de leur origine (p. ex. Braun, 2005), c’est-à-dire de déterminer la valeur dans la performance de l’élève du fait qu’il étudie avec tel professeur ou /et qu’il soit dans telle école. Ces indices de valeur ajoutée une fois déterminés sont souvent utilisés pour prendre des décisions de reddition de compte (« accountability » ; p.ex. Sanders, 2000) L’idée est de faire une évaluation standardisée de la qualité des enseignants ou des écoles à travers l’évolution des résultats des élèves. Même si les valeurs ajoutées sont devenues plus populaires durant ces dernières années, il n’y a pas de consensus concernant la méthode pour les calculer, ni sur l’intégration de variables explicatives (p. ex. Newton et al., 2010). Le but de notre étude est de faire une revue de littérature concernant les valeurs ajoutées en éducation primaire et secondaire. Pour ce faire, nous avons utilisé les bases de données ERIC, Scopus, PsycINFO et Psyndex et nous avons analysé et classifié rigoureusement 674 études de 32 pays différents. La moitié des études recensées concerne les valeurs ajoutées au niveau des enseignants et les autres concernent celles au niveau des écoles ou directeurs. 370 études ont utilisé des données empiriques pour calculer des indices de valeur ajoutée. Dans un certain nombre d’études, les variables utilisées sont précisées, mais dans approximativement 15% des publications, le modèle statistique utilisé n’est pas spécifié. La plupart des études ont utilisé la performance des années précédentes des élèves comme prédicteur ; en revanche, des variables cognitives ou motivationnelles des élèves n’ont presque jamais été prises en considération. Cette revue de littérature permet de souligner, en vue des enjeux politiques importants des valeurs ajoutées, qu’il est nécessaire d’avoir plus de transparence, rigueur et consensus, surtout sur le plan méthodologique. [less ▲]

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See detailÉvolution en compréhension écrite en allemand et en mathématiques entre la classe de 3e et la classe de 9e
Sonnleitner, Philipp UL; Krämer, Charlotte UL; Gamo, Sylvie UL et al

Report (2018)

Avec les tests ÉpStan de l’automne 2016, une série de données qui donne une vue de l’évolution des compétences scolaires entre le grade 3 (cycle 3.1) et le grade 9 (5e ou 9e) est disponible pour la ... [more ▼]

Avec les tests ÉpStan de l’automne 2016, une série de données qui donne une vue de l’évolution des compétences scolaires entre le grade 3 (cycle 3.1) et le grade 9 (5e ou 9e) est disponible pour la première fois. Le présent chapitre donne de premiers éléments sur l’évolution longitudinale des compétences dans les domaines de la compréhension écrite en allemand et des mathématiques. Pour cela, les résultats des tests des cohortes d’élèves des ÉpStan 2010 du grade 3 (cycle 3.1) seront comparés aux performances au grade 9 (5e ou 9e) au cours de l’année 2016. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailLes stratégies de résolution de problèmes d'élèves de 3e primaire face à des problèmes non routiniers : impact des modalités de travail (résolution individuelle vs collaborative).
Gamo, Sylvie UL

Scientific Conference (2017, January 27)

The assumption underlying the present study is that solving individually or collaboratively a non-routine problem influences the implementation of the strategies. In our experiment, 909 3rd graders from ... [more ▼]

The assumption underlying the present study is that solving individually or collaboratively a non-routine problem influences the implementation of the strategies. In our experiment, 909 3rd graders from Luxembourg primary schools were randomly assigned to two different groups: an individual group and a collaborative group. In both groups students had to solve a non-routine problem in which several solving strategies can be admitted. The results showed that among the correct problem solving strategies, the formal strategy and the guess and check strategy were proportionally more implemented in the collaborative condition than in the individual condition. Implications of these results for educational purposes are discussed; suggestions for future research are made. [less ▲]

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See detailAllgemeine Befunde zum luxemburgischen Schulwesen
Hornung, Caroline UL; Hoffmann, Danielle UL; Lorphelin, Dalia UL et al

in Martin, Romain; Ugen, Sonja; Fischbach, Antoine (Eds.) Épreuves Standardisées: Bildungsmonitoring für Luxemburg. Nationaler Bericht 2011 bis 2013 (2015)

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See detailKompetenzunterschiede aufgrund des Schülerhintergrundes
Muller, Claire UL; Reichert, Monique UL; Gamo, Sylvie UL et al

in Martin, Romain; Ugen, Sonja; Fischbach, Antoine (Eds.) Épreuves Standardisées: Bildungsmonitoring für Luxemburg. Nationaler Bericht 2011 bis 2013 (2015)

Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Merkmalen des Schülerhintergrundes auf die in den ÉpStan gemessenen Kompetenzen. Diskrepanzen in den erfassten Kompetenzbereichen werden dabei im Hinblick auf ... [more ▼]

Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Merkmalen des Schülerhintergrundes auf die in den ÉpStan gemessenen Kompetenzen. Diskrepanzen in den erfassten Kompetenzbereichen werden dabei im Hinblick auf folgende vier Hintergrundvariablen untersucht: sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund, Sprachhintergrund, sowie das Geschlecht der Schülerinnen und Schüler. Bestehende Unterschiede werden vergleichend für die Jahre 2011, 2012 und 2013 aufgeführt (Zyklus 3.1 und Ve/9e). Das einflussreichste Merkmal ist dabei der sozioökonomische Status, gefolgt von der zuhause gesprochenen Sprache. Der Migrationshintergrund wirkt sich in geringerem Maße bis gar nicht auf die Kompetenzen aus. Der Einfluss des Geschlechtes zeigt sich konform mit einer großen Anzahl von Befunden aus der Forschung: Mädchen erzielen im Durchschnitt bessere Ergebnisse in den Sprachen, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDifférence de genre en mathématiques chez les élèves de 3ème et 9ème année d’étude : Etude à grande échelle au Grand-Duché de Luxembourg
Gamo, Sylvie UL; Sonnleitner, Philipp UL; Hornung, Caroline UL et al

Poster (2014, June)

ÉpStan (Épreuves Standardisées) est une étude annuelle à grande échelle réalisée à Luxembourg depuis 2009. Les ÉpStan ont pour objectif d’évaluer le système éducatif luxembourgeois, en particulier le ... [more ▼]

ÉpStan (Épreuves Standardisées) est une étude annuelle à grande échelle réalisée à Luxembourg depuis 2009. Les ÉpStan ont pour objectif d’évaluer le système éducatif luxembourgeois, en particulier le niveau de compétences atteint en mathématiques des élèves de 3ème et de 9ème année d’étude (âgés en moyenne de 8 ans vs. 14 ans). A partir des résultats mathématiques ÉpStan 2013 du primaire et du secondaire, cette recherche vise d’une part, à examiner si l’écart de performance mathématique entre les sexes constaté par PISA 2012 chez les élèves de 15 ans luxembourgeois est confirmé chez les élèves de 14 ans et chez les élèves plus jeunes (8 ans), (Robinson, & Theule Lubienski, 2011) et d’autre part, à tester si les écarts de performance entre les sexes reflètent des différences de motivation et de confiance en soi et d’anxiété. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailAssessing Mathematical Competencies within the Luxembourgish School Monitoring Program: Covering the range from 1st to 9th grade.
Sonnleitner, Philipp UL; Gamo, Sylvie UL; Hornung, Caroline UL et al

Scientific Conference (2014, April)

As a direct reaction to alarmingly poor student performance in PISA, like many other European countries Luxembourg started to establish a very ambitious school monitoring program: the Épreuves ... [more ▼]

As a direct reaction to alarmingly poor student performance in PISA, like many other European countries Luxembourg started to establish a very ambitious school monitoring program: the Épreuves Standardisées (ÉpStan). One of the core competencies that are measured is, of course, mathematical achievement. Beginning with grade 1 and continued in grade 3 and grade 9, students’ proficiency in several mathematical sub-competencies is assessed. Students have to demonstrate their mathematical problem solving skills in theoretical as well as applied contexts. This design not only allows for tracking individual students’ development of mathematical abilities but also allows for a better understanding of factors that influence this process ̶ a rich and valuable source for the determination of risk factors and the implementation of individual support programs. However, due to the early beginning of this comprehensive program and the heterogeneity of Luxembourg’s students in terms of cultural background and spoken language, several challenges arise, especially for test development. We will present and discuss the theoretical framework of mathematical competencies that is assessed within the ÉpStan and we will show how we are currently using possibilities of computer-based assessment and test design in order to respond to these challenges. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailGender differences in mathematics achievement in 3rd and 9th grade students: A large-scale study in Luxembourg.
Gamo, Sylvie UL; Sonnleitner, Philipp UL; Hornung, Caroline UL et al

Poster (2014, March 30)

Since 2009, ÉpStan (Épreuves Standardisées) is an annual large-scale study in Luxembourg. It aims to evaluate Luxembourg's school system, in particular students’ achieved competency level in mathematics ... [more ▼]

Since 2009, ÉpStan (Épreuves Standardisées) is an annual large-scale study in Luxembourg. It aims to evaluate Luxembourg's school system, in particular students’ achieved competency level in mathematics implemented in 3rd and 9th grade. The present study aims to investigate whether the existing gender gap in mathematics among 15-year-olds revealed by PISA 2012 can be confirmed in ÉpStan 9th grade and if it already exists in younger students’ mathematics performance (ÉpStan 3rd grade) (Robinson, & Theule Lubienski, 2011). Further, we study wether a gender gap in students’ drive, motivation and self-beliefs concerning mathematics performance exists. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailApprendre à résoudre des problèmes en favorisant la construction d’une représentation alternative chez des élèves scolarisés en éducation prioritaire
Gamo, Sylvie UL; Nogry, Sandra; Sander, emmanuel

in Psychologie Française (2014), 59(3), 215-229

In arithmetic problems solving, the representation of the problem spontaneously induced by the content of the statement is not always compatible with the solving strategy. This study evaluates a learning ... [more ▼]

In arithmetic problems solving, the representation of the problem spontaneously induced by the content of the statement is not always compatible with the solving strategy. This study evaluates a learning approach designed to lead pupils to build an alternative representation to the one spontaneously induced. In this paper, we evaluate the efficiency of this learning approach with children with learning difficulties enrolled in a priority education network. This learning by semantic recoding is a process based on an analogy between the problems and a comparison of strategies. The results show that after learning, the pupils built alternative representations. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailRéduire les effets de contenus en résolution de problèmes pour favoriser la construction d’une représentation alternative.
Gamo, Sylvie UL; Nogry, Sandra; Sander, emmanuel

in Cahiers des Sciences de l'Education (Les) (2014), 36

En résolution de problèmes, différentes études ont montré que le contenu d’un énoncé ne fait pas qu’habiller une certaine structure mathématique mais que des processus interprétatifs interviennent à ... [more ▼]

En résolution de problèmes, différentes études ont montré que le contenu d’un énoncé ne fait pas qu’habiller une certaine structure mathématique mais que des processus interprétatifs interviennent à partir de ce contenu et participent à la construction de la représentation de la structure du problème. La première partie de cet article propose une synthèse des travaux montrant que le contenu de l’énoncé influence la mise en oeuvre de la stratégie de résolution et la performance. La seconde partie présente une démarche d’apprentissage qui vise à rendre l’apprenant moins dépendant du contenu de l’énoncé en le conduisant à remettre en cause la représentation spontanée du problème. L’apprenant est ainsi amené d’une part, à développer sa capacité à changer de point de vue, c’est-à-dire, à développer une flexibilité cognitive plus grande et d’autre part à traiter les problèmes de plus en plus abstraitement. Cette démarche d’apprentissage a été menée auprès d’élèves de Grade 4 (9/10 ans) et de Grade 5 (10/11 ans) de l’école primaire scolarisés en classes ordinaires (Gamo, Sander et Richard, 2010) et en réseau d’éducation prioritaire (Gamo, Nogry et Sander, 2014). Les résultats des recherches pour évaluer l’efficacité de cette démarche sont présentés. Les implications de ces résultats pour les apprentissages scolaires sont discutées. [less ▲]

Detailed reference viewed: 62 (3 UL)