References of "Wille, Christian 50003332"
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Peer Reviewed
See detailZum Modell des transnationalen sozialen Raums im Kontext von Grenzregionen. Theoretisch-konzeptionelle Überlegungen am Beispiel des Grenzgängerwesens
Wille, Christian UL

in Europa Regional (2008), 16(2), 74-84

Given the continuing processes of globalisation, social networks that can be categorised as being above the national level are coming to the fore. They are also making constant headway as research topics ... [more ▼]

Given the continuing processes of globalisation, social networks that can be categorised as being above the national level are coming to the fore. They are also making constant headway as research topics in the human and social sciences by calling analytical concepts into question that are still geared towards “rooted” life conditions. For instance, there is a move away from statistical, homogenising and closed models of society, culture and space to more open and dynamic concepts that can provide important motivation for questions and their way they theoretically approach these issues on the small-space level of neighbouring border regions. This article will address the model of a transnational social space and discuss it in the framework of cross-border social interconnections between European border regions. It will start off by explaining the types of mobility that transmigrants and cross-border commuters have and then empirically and exemplarily linking this to a study made on cross-border commuters in the large-scale SaarLorLux region. The model to be presented here has been developed in the context of migration research and it focuses on permanent social connections that go beyond national states and constitute new connections of socialisation, even though its conception and analytical methods mostly remain dedicated to static thinking and to the national state. Given these facts, this article attempts to outline the central desiderata and potential development vistas for the research on transnational social relationships in border regions. [less ▲]

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See detailInterkulturelle Herausforderungen in saarländisch-lothringischen Wirtschaftsbeziehungen. Bestandsaufnahmen – Analysen – Perspektiven
Wille, Christian UL

Book published by AV Akademikerverlag (2007)

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das ... [more ▼]

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das Grenzgebiet ist Ausgangspunkt dieser Publikation, um interkulturelle Problemfelder der deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen zu analysieren und adäquate Handlungsansätze zu entwickeln. Der Autor bringt zunächst Theorie und Methodik der Interkulturellen Kommunikation mit seinem empirischen Vorgehen in Verbindung und erläutert interkulturelle Herausforderungen, die Wirtschaftsstrukturen, Ausbildungssysteme, Sozialisations- und Kommunikationsstile in Deutschland und Frankreich einschließen. Auf dieser Grundlage erarbeitet er ein interkulturelles Qualifikationsprofil, das sich an den Erkenntnissen der Kooperationsforschung sowie der Internationalisierung von Berufsbildung orientiert. Weiterführend werden Möglichkeiten zur Integration des Profils in die Aus- und Weiterbildungssysteme aufgezeigt. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailApprendre à parler affaires: Quelle compétence? Interkulturelle deutsch-französische Wirtschaftskompetenz als Herausforderung für das berufliche Schulwesen. Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung im Saarland und in Baden-Württemberg.
Wille, Christian UL; Zapf, Elke

in Französisch Heute (2007), (1), 70-80

Im Zuge einer immer weiter gehenden Globalisierung, vor allem auch im Bereich der Wirtschaftsbeziehungen, wird verstärkt interkulturelle Kompetenz eingefordert. Die Betrachtung deutsch-französischer ... [more ▼]

Im Zuge einer immer weiter gehenden Globalisierung, vor allem auch im Bereich der Wirtschaftsbeziehungen, wird verstärkt interkulturelle Kompetenz eingefordert. Die Betrachtung deutsch-französischer Wirtschaftsbeziehungen und ihrer Akteure, welche die Autorin vornimmt, "verdeutlicht die Notwendigkeit des Erwerbs interkultureller Kompetenz - ein Faktorenbündel an Fähigkeiten, zu dem auch und gerade in Wirtschaftsbeziehungen mit Frankreich Französischkenntnisse gehören". Der Beitrag umreißt die Fähigkeit der interkulturellen Kompetenz näher und macht sie für den deutsch-französischen Kontext greifbar. Dazu behandelt er deutsch-französische Grenzräume als Kernzonen interkultureller Wirtschaftskommunikation, die Praxis deutsch-französischer Wirtschaftskommunikation, die Aus- und Weiterbildung grenzüberschreitend tätiger Wirtschaftsakteure und Perspektiven interkultureller Wirtschaftskompetenz in deutsch-französischen Grenzräumen. [less ▲]

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See detailDie Großregion SaarLorLux - Une communauté de destin
Wille, Christian UL

in Mendgen, Eva (Ed.) Im Reich der Mitte / Le berceau de la Civilisation européenne. Savoir-faire / savoir-vivre (2007)

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See detailInterkulturelle Herausforderungen in saarländisch-lothringischen Wirtschaftsbeziehungen. Bestandsaufnahmen - Analysen - Perspektiven
Wille, Christian UL

Book published by VDM Verlag (2007)

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das ... [more ▼]

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das Grenzgebiet ist Ausgangspunkt dieser Publikation, um interkulturelle Problemfelder der deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen zu analysieren und adäquate Handlungsansätze zu entwickeln. Der Autor bringt zunächst Theorie und Methodik der Interkulturellen Kommunikation mit seinem empirischen Vorgehen in Verbindung und erläutert interkulturelle Herausforderungen, die Wirtschaftsstrukturen, Ausbildungssysteme, Sozialisations- und Kommunikationsstile in Deutschland und Frankreich einschließen. Auf dieser Grundlage erarbeitet er ein interkulturelles Qualifikationsprofil, das sich an den Erkenntnissen der Kooperationsforschung sowie der Internationalisierung von Berufsbildung orientiert. Weiterführend werden Möglichkeiten zur Integration des Profils in die Aus- und Weiterbildungssysteme aufgezeigt. [less ▲]

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See detailIdentität und Arbeitsmarkt: Zur Ambivalenz des Grenzgängerdiskurses
Wille, Christian UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2007), (271), 48-50

Bereits seit Beginn der 80er Jahre übersteigt die Arbeitskräftenachfrage in Luxemburg das lokale Arbeitskräfteangebot und die Unternehmen greifen auf Grenzpendler aus den Nachbarregionen zurück. Im Juni ... [more ▼]

Bereits seit Beginn der 80er Jahre übersteigt die Arbeitskräftenachfrage in Luxemburg das lokale Arbeitskräfteangebot und die Unternehmen greifen auf Grenzpendler aus den Nachbarregionen zurück. Im Juni dieses Jahres wurden knapp 133.400 Grenzgänger gezählt, von denen über die Hälfte aus Frankreich kommt (51%), gefolgt von Belgien (26%) und Deutschland (23%). Sie stellen gut 42,5% der im Großherzogtum beschäftigten Arbeitnehmer – im Jahr 1980 lag ihr Anteil noch bei 9%. Während die wachsenden Einpendlerzahlen die Arbeitsmärkte der Nachbarregionen entlasten und die konjunkturelle Entwicklung im Großherzogtum vorantreiben, macht sich in Luxemburg mancherorts Unmut breit. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailArbeitskräftemobilität in Grenzregionen. Das Beispiel der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Dokumente : Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog = Documents : revue du dialogue franco-allemand (2006), (2), 43-48

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See detailSaarLorLux von A bis Z. Wegweiser für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion
Groß, Bernd; Wille, Christian UL; Gengler, Claude et al

Book published by Nomos (2006)

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion ... [more ▼]

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion SaarLorLux, die auf eine lange Tradition der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückblickt. Heute zeichnet sich der europäische Kernraum durch ein breites Spektrum grenzüberschreitender Kooperationen aus, die von politischen Institutionen, Verbänden und Vereinen, von privaten Initiativen, aber auch von Unternehmen und nicht zuletzt von Einzelpersonen getragen werden. Zunehmend mehr Akteure sind in zunehmend mehr interregionale Netze eingebunden. Damit ist es sehr schwieriger geworden, im „interregionalen Dschungel SaarLorLux“ den Überblick zu behalten – und Orientierungshilfen fehlten bislang. Diese Lücke schließt das erste Handbuch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux. Ein interregionales Autorenteam entwickelte die praktische Publikation aus der Großregion für die Großregion. [less ▲]

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See detailDer Arbeitsmarkt der Großregion bis 2020. Perspektiven für das Saarland, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz, die Wallonie und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens.
Wille, Christian UL

Book published by Bertelsmann (2006)

Die Großregion ist einer der größten Mobilitätsräume in Europa - in einem Land wohnen und im anderen Land arbeiten gehört hier zum Alltag. Die Entwicklung dieses besonderen Arbeitsmarkts hat die ... [more ▼]

Die Großregion ist einer der größten Mobilitätsräume in Europa - in einem Land wohnen und im anderen Land arbeiten gehört hier zum Alltag. Die Entwicklung dieses besonderen Arbeitsmarkts hat die Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle kontinuierlich analysiert und stellt ihre Ergebnisse in der zweisprachigen Studie vor. Angesichts der absehbaren demographischen Verschiebungen werden Handlungsmöglichkeiten für die Stabilisierung des Erwerbspersonenpotenzials aufgezeigt und die Zukunftsaufgaben für eine grenzüberschreitende Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik in der Großregion formuliert. Die in deutscher und französischer Sprache anschaulich dargestellten Ergebnisse der IBA-Arbeiten entstanden in Zusammenarbeit mit den Statistischen Ämtern der Großregion sowie mit Experten aus den Teilräumen. [less ▲]

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See detailIm eigenen Land wohnen, beim Nachbarn arbeiten? Zur Komplexität und Vielschichtigkeit des Grenzgängerwesens in der Großregion am Beispiel deutscher Grenzgänger und von Grenzgängern mit Wohnsitz in Deutschland
Wille, Christian UL; Kuntz, Lothar

in Dimensions socio-économiques de la mobilité transfrontalière - actes du séminaire transfrontalier EURES-OIE (2006)

Grenzüberschreitende Arbeitnehmermobilität ist ein zentrales Merkmal der Großregion. Seit den 1970er Jahren wächst ihre Bedeutung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, gleichwohl ist das Grenzgängerphänomen in ... [more ▼]

Grenzüberschreitende Arbeitnehmermobilität ist ein zentrales Merkmal der Großregion. Seit den 1970er Jahren wächst ihre Bedeutung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, gleichwohl ist das Grenzgängerphänomen in seiner Komplexität und Vielgestaltigkeit noch nicht hinreichend dokumentiert. Die Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle startete daher in 2004 das Interreg IIIC (RRM e-BIRD)-Projekt «Grenzgänger und grenzüberschreitender Arbeitsmarkt in der Großregion», das verschiedene Implikationen grenzüberschreitender Arbeitnehmermobilität behandelt. Dabei werden besonders neue Formen des Grenzgängerwesens berücksichtigt wie etwa «atypische» 2 oder «virtuelle» 3 Grenzgänger, die Fragen des grenzüberschreitenden Arbeitsmarkts komplex gestalten. Nach einer allgemeinen Darstellung der Grenzgängerströme in der Großregion werden in diesem Beitrag Aspekte des atypischen Grenzgängerwesens am Beispiel deutscher Grenzgänger bzw. mit Wohnsitz in Deutschland erläutert. [less ▲]

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See detailSaarLorLux von A bis Z. Wegweiser für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion
Groß, Bernd; Wille, Christian UL; Gengler, Claude et al

Book published by Nomos (2006)

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion ... [more ▼]

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion SaarLorLux, die auf eine lange Tradition der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückblickt. Heute zeichnet sich der europäische Kernraum durch ein breites Spektrum grenzüberschreitender Kooperationen aus, die von politischen Institutionen, Verbänden und Vereinen, von privaten Initiativen, aber auch von Unternehmen und nicht zuletzt von Einzelpersonen getragen werden. Zunehmend mehr Akteure sind in zunehmend mehr interregionale Netze eingebunden. Damit ist es sehr schwieriger geworden, im „interregionalen Dschungel SaarLorLux“ den Überblick zu behalten – und Orientierungshilfen fehlten bislang. Diese Lücke schließt das erste Handbuch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux. Ein interregionales Autorenteam entwickelte die praktische Publikation aus der Großregion für die Großregion: Dr. Bernd Groß (Saarbrücken) und die Co-Autoren Christian Wille (Saarbücken), Claude Gengler (Luxemburg) und Patrick Thull (Metz) konzipierten „SaarLorLux von A bis Z“ als einen Wegweiser in die grenzüberschreitende Kooperationspraxis und geben damit nützliche Hilfestellungen, um sich im grenzüberschreitenden Alltag zurechtzufinden. Das Handbuch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil zeichnet ein umfassendes Porträt des grenzüberschreitenden Raums (Alltag, Tourismus, Arbeitsmarkt, Sprache, Kultur usw.) und zeigt die verschiedenen Aspekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf. Im Mittelpunkt steht dabei die Projektpraxis, die durch zahlreiche Projektbeispiele aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen transparent gemacht wird. Auch gehen die Autoren mit kritischem Blick auf verschiedene Kooperationshemmnisse ein. Den zweiten Teil des Handbuchs bildet ein umfangreiches Glossar mit zentralen Schlüsselbegriffen aus der Kooperationspraxis. Von A wie „Abi-Bac“ bis Z wie „Zweckverband“ geben die sorgfältig aufbereiteten Stichworte Einblicke in alles Wissenswerte rund um SaarLorLux und können wie in einem Lexikon nachgeschlagen werden. Ergänzt wird das Handbuch durch wichtige Internetadressen zur weiteren Information. Die Publikation richtet sich an grenzüberschreitend tätige Akteure und Institutionen auf politisch-administrativer Ebene, Stiftungen, Verbände, Schulen und Hochschulen, grenzüberschreitend tätige Unternehmen, aber auch an interessierte Privatpersonen. Durch die Übersetzung des Handbuchs ins Französische wird der grenzüberschreitende Wegweiser demnächst auch in Lothringen, Luxemburg und in Wallonien erhältlich sein. [less ▲]

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See detailDes travailleurs sans frontières. L'exemple de la Grande Région SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Dokumente : Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog = Documents : revue du dialogue franco-allemand (2006)

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See detailSoziokulturelle Dimensionen grenzüberschreitender Arbeitnehmermobilität am Beispiel der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Interkulturell und global : Forum für interkulturelle Kommunikation, Erziehung, Bildung und globales Lernen (2006), (3/4), 93-101

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See detailReden wie Deutsche in Frankreich. Kultur prägt Kommunikation
Wille, Christian UL

in Interkulturell und global : Forum für interkulturelle Kommunikation, Erziehung, Bildung und globales Lernen (2005), (3/4), 219-222

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See detail(Neue) Unübersichtlichkeit im Großherzogtum
Wille, Christian UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2005), (251), 15-19

2006 ist das Europäische Jahr der Arbeitskräftemobilität. Mobile Arbeitnehmer gewinnen also nicht nur in der Großregion an Bedeutung, auch auf Europäischer Ebene nimmt man sich verstärkt dieses Themas an ... [more ▼]

2006 ist das Europäische Jahr der Arbeitskräftemobilität. Mobile Arbeitnehmer gewinnen also nicht nur in der Großregion an Bedeutung, auch auf Europäischer Ebene nimmt man sich verstärkt dieses Themas an. Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Beschäftigung befassen sich im SaarLorLux-Raum bereits seit Jahrzehnten intensiv mit Arbeitskräftemobilität. Dabei stehen das Grenzgängerwesen und überwiegend Arbeitsmarktfragen sowie Mobilitätshemmnisse im Zentrum. Die Diskussionen weiten sich aber auch auf benachbarte Themengebiete aus und Grenzgänger befinden sich zunehmend im Fokus der Raum- und Verkehrsplanung, der Immobilienmärkte, des Einzelhandels oder des nicht unumstrittenen Diskurses einer Europäischen Modellregion SaarLorLux... [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDeutsch-Französische Grenzräume als interkulturelle Schnittstellen. Wirtschaftliche Zusammenarbeit im Raum Saarland-Lothringen
Wille, Christian UL

in Dokumente : Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog = Documents : revue du dialogue franco-allemand (2005), (1), 24-28

Nationale Grenzen verlieren durch die zunehmende Verflechtung europäischer Volkswirtschaften ihre trennende Wirkung, und die Zahl der Geschäftskontakte über Länderund Kulturgrenzen hinweg wächst stetig ... [more ▼]

Nationale Grenzen verlieren durch die zunehmende Verflechtung europäischer Volkswirtschaften ihre trennende Wirkung, und die Zahl der Geschäftskontakte über Länderund Kulturgrenzen hinweg wächst stetig. Eine transnationale Wirtschaftswelt öffnet aber nicht nur neue Handlungsräume, sie erfordert auch die Fähigkeit, mit Angehörigen anderer Kulturen kommunizieren und zusammenarbeiten zu können.... [less ▲]

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