References of "Reckinger, Rachel 50002914"
     in
Bookmark and Share    
See detailDoing Identity. Approche constructiviste d’un concept pluriel
Reckinger, Rachel UL

Conference given outside the academic context (2010)

Detailed reference viewed: 19 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailDas ‚Erlernen’ von globaler Weinkultur anhand regionalen Weinen. Normen und Aneignungen einer sensorischen Expertise
Reckinger, Rachel UL

Scientific Conference (2010, October)

Das aktuelle Spannungsfeld der Globalisierung des Essens- und Getränkeangebot sowie des gleichzeitigen Bedeutungsgewinns von regionalen (Nischen-)Produkten erscheint besonders deutlich am Beispiel vom ... [more ▼]

Das aktuelle Spannungsfeld der Globalisierung des Essens- und Getränkeangebot sowie des gleichzeitigen Bedeutungsgewinns von regionalen (Nischen-)Produkten erscheint besonders deutlich am Beispiel vom Wein. Einerseits lässt sich, auf der Seite der Produktion, eine Standardisierung der Herstellungsweisen und eine Konzentration der Besitzverhältnisse, insbesondere in den ‚neuen’ Weinländern – aber gleichzeitig, wenngleich in andersartiger Form, in den ‚alten’ Weinländern – ausmachen. Parallel dazu werden ‚Terroir’-orientierte Weinproduzenten als Hüter von valorisiertem, vermeintlich tradiertem Wissen und als Boten einer letztlich geografisch determinierten Geschmackspalette konstruiert. Andererseits ist, auf der Seite des Konsums, seit den 1980er Jahren eine ständig steigende Tendenz zur Ästhetisierung vom Weingenuss zu verzeichnen, der durch das degustative, mitunter mikro-parzellarische, Weinwissen von einem (publizistischen) Expertentum rationalisiert wird. So erleben alltagsweltliche Weintrinker/-innen diese Tätigkeit als einen Bereich, der, um in seinen Potenzialitäten ausgeschöpft werden zu können, nur mittels Wissens zugänglich sei. Dementsprechend steigt die Anzahl an Personen, die an Weinverkostungskursen ‚für Anfänger/-innen’ teilnehmen. Die drei Kurse in Luxemburg, die durch teilnehmende Beobachtung und mittels Experten/-innengesprächen mit den Kursleitern/-innen und Tiefeninterviews mit Teilnehmenden analysiert wurden (Reckinger 2008), zeichnen sich durch jeweils unterschiedliche – jedoch engagierte – Positionierungen in Bezug auf globalisierte und regionale Produkttypen aus. Dabei erscheinen Transnationalität, Regionalisierung und Einzigartigkeit (der Winzer/-innen sowie der geografischen Gegebenheiten) als performative Werte, die jedoch ausschliesslich durch ,autonomes’ sensorisches Wahrnehmen und Einordnen zu erschliessen seien, d.h. durch Subjektivität und Kontingenz. Dieses normative Angebot wird von den Kursteilnehmenden ambivalent rezipiert, je nachdem wie selbstzentriert, soziabilitätszentriert oder objektzentriert sie motiviert sind. Letzteres wird von den Kursleitern/-innen als Faktor zur Evaluierung von Qualität(en) hervorgehoben – seien sie standardisiert, pluralisiert oder hybridisiert. Demgegenüber bleibt das alltagsweltliche polysensorische Erleben einer alternativen Normativität von Identifikationspotential verhaftet. [less ▲]

Detailed reference viewed: 59 (1 UL)
See detailVorstellung des IDENT-Projekts
Reckinger, Rachel UL; Schulz, Christian UL; Wille, Christian UL

Presentation (2010, July)

Detailed reference viewed: 35 (3 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailAlltagskulturen und Identitäten
Baltes, Christel UL; Prüm, Agnès UL; Reckinger, Rachel UL et al

Scientific Conference (2010, July)

Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen unter globalisierten Bedingungen. Das interdisziplinäre Autorenteam arbeitet subjektive ... [more ▼]

Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen unter globalisierten Bedingungen. Das interdisziplinäre Autorenteam arbeitet subjektive Aneignungs- und institutionelle Zuschreibungsprozesse auf den Gebieten »Sprache«, »Raum«, »Alltagskultur« sowie »Selbst-« und »Fremdbild« heraus und ermittelt erstmals sozio-kulturelle Milieus im Großherzogtum. Der materialreiche Band zeigt Ambivalenzen und Dynamiken in einer multikulturellen und mehrsprachigen Gesellschaft auf. [less ▲]

Detailed reference viewed: 74 (7 UL)
See detailA la Découverte du Goût: Conclusions et synthèse du colloque
Reckinger, Rachel UL

Presentation (2010, February)

Detailed reference viewed: 62 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailIdentitätskonstruktionen in Luxemburg
Reckinger, Rachel UL; Schulz, Christian UL; Wille, Christian UL

in IPSE – Identités, Politiques, Sociétés, Espaces (Ed.) Doing Identity in Luxemburg. Subjektive Aneignungen – institutionelle Zuschreibungen – sozio-kulturelle Milieus (2010)

Luxemburg – internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen ... [more ▼]

Luxemburg – internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen unter globalisierten Bedingungen. Das interdisziplinäre Autorenteam arbeitet subjektive Aneignungs- und institutionelle Zuschreibungsprozesse auf den Gebieten »Sprache«, »Raum«, »Alltagskultur« sowie »Selbst-« und »Fremdbild« heraus und ermittelt erstmals sozio-kulturelle Milieus im Großherzogtum. Der materialreiche Band zeigt Ambivalenzen und Dynamiken in einer multikulturellen und mehrsprachigen Gesellschaft auf. [less ▲]

Detailed reference viewed: 120 (2 UL)
Peer Reviewed
See detail‘Gutes Essen’. Oszillation zwischen politischem Leitbild und individueller Alltagspraxis
Reckinger, Rachel UL

in IPSE (Identités, Politiques, Sociétés, Espaces) (Ed.) Doing Identity in Luxemburg. Subjektive Aneignungen – institutionelle Zuschreibungen – sozio-kulturelle Milieus. (2010)

Detailed reference viewed: 28 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailAlltagskulturen und Identitäten
Baltes-Löhr, Christel UL; Prüm, Agnès UL; Reckinger, Rachel UL et al

in IPSE – Identités, Politiques, Sociétés, Espaces (Ed.) Doing Identity in Luxemburg Subjektive Aneignungen – institutionelle Zuschreibungen – sozio-kulturelle Milieus (2010)

Luxemburg – internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen ... [more ▼]

Luxemburg – internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen unter globalisierten Bedingungen. Das interdisziplinäre Autorenteam arbeitet subjektive Aneignungs- und institutionelle Zuschreibungsprozesse auf den Gebieten »Sprache«, »Raum«, »Alltagskultur« sowie »Selbst-« und »Fremdbild« heraus und ermittelt erstmals sozio-kulturelle Milieus im Großherzogtum. Der materialreiche Band zeigt Ambivalenzen und Dynamiken in einer multikulturellen und mehrsprachigen Gesellschaft auf. [less ▲]

Detailed reference viewed: 168 (5 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailIdentitätskonstruktionen erforschen
Reckinger, Rachel UL; Wille, Christian UL

in IPSE – Identités, Politiques, Sociétés, Espaces (Ed.) Doing Identity in Luxemburg. Subjektive Aneignungen – institutionelle Zuschreibungen – sozio-kulturelle Milieus (2010)

Luxemburg – internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen ... [more ▼]

Luxemburg – internationaler Finanzplatz, europäisches Verwaltungszentrum, Einwanderungsland? Dieses Buch gibt Einblicke in eine wenig erforschte Gesellschaft und Hinweise auf Identitätskonstruktionen unter globalisierten Bedingungen. Das interdisziplinäre Autorenteam arbeitet subjektive Aneignungs- und institutionelle Zuschreibungsprozesse auf den Gebieten »Sprache«, »Raum«, »Alltagskultur« sowie »Selbst-« und »Fremdbild« heraus und ermittelt erstmals sozio-kulturelle Milieus im Großherzogtum. Der materialreiche Band zeigt Ambivalenzen und Dynamiken in einer multikulturellen und mehrsprachigen Gesellschaft auf. [less ▲]

Detailed reference viewed: 127 (3 UL)
Peer Reviewed
See detailBraukultur – traditionell und innovativ
Reckinger, Rachel UL

in BOUSCH, Patrick; CHILLA, Tobias; GERBER, Philippe (Eds.) et al Der Luxemburg Atlas / Atlas du Luxembourg (2009)

Luxemburg, einer der Gründerstaaten der Europäischen Union, ist reich an Geschichte und Geschichten. In knapp hundert Beiträgen von mehr als achtzig Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Planungspraxis ... [more ▼]

Luxemburg, einer der Gründerstaaten der Europäischen Union, ist reich an Geschichte und Geschichten. In knapp hundert Beiträgen von mehr als achtzig Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Planungspraxis und Kultur werden vielfältige Themen in eindrucksvollen Karten, Luftbildern und Fotos sowie französischen und deutschen Texten präsentiert. Damit eröffnet der Atlas überraschende Einblicke in Stadt und Nation und liefert fundierte Informationen zu den unterschiedlichsten Facetten einer blühenden Region in der Mitte Europas. [less ▲]

Detailed reference viewed: 25 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailDe la terre natale au terroir sensoriel. Usage politique et normativité didactique du discours sur l’origine des vins
Reckinger, Rachel UL

in Wolikow, Serge; Jacquet, Olivier; Lucand, Christophe (Eds.) De Jules Guyot à Robert Parker : 150 ans de construction des territoires du vin. (2008, November)

L’esthétisation actuelle et l’hyper-différenciation des vins en fonction de leur terroir (lui-même défini comme conjointement naturel et humain) s’inscrit dans un processus historique de rationalisation ... [more ▼]

L’esthétisation actuelle et l’hyper-différenciation des vins en fonction de leur terroir (lui-même défini comme conjointement naturel et humain) s’inscrit dans un processus historique de rationalisation plus large. Dans le cas du vin, trois vecteurs (la régulation étatique, la consolidation scientifique et la diffusion médiatique) ont été décisifs, depuis le XIXe siècle, dans la cristallisation de l’œnophilie. Cette figure culturelle – institutionnalisée au point d’être enseignée dans des cours étatiques de formation continue pour adultes, au Grand-Duché de Luxembourg – puise précisément dans la normativité épistémique des trois vecteurs, qui ont tous mis en évidence, pour l’utiliser en fonction de leurs positions respectives, l’importance de la provenance géographique des vins. D’abord, je me concentrerai sur le vecteur étatique, qui a le pouvoir d’intégrer des aspects des deux autres et dont la performativité est la plus élevée : l’implication de l’Etat luxembourgeois dans la viticulture construite comme proprement nationale. Le contrôle étatique comporte un volet économico-juridique et un volet politico-symbolique, dont des exemples concrets (tant législatifs que culturels) montreront qu’ils se renforcent réciproquement, pour aboutir à un usage métonymique d’une ‘terre natale’ inaliénable, se prêtant à une mémorisation et à une identification topophile collective. De leur côté, les œnologues-chargés de cours, en tant que médiateurs scientifiques, se basent sur la notion de terroir pour en déduire les caractéristiques sensorielles des échantillons, mais également, dans une extrapolation politique, la démarche anti-industrielle des producteurs de ces vins. Ce faisant, ils véhiculent une normativité épistémique, posant d’emblée l’analysabilité du vin (ce qui est socialement spécifique) et faisant un usage moral de la science. Elle pourvoit les individus consommateurs de rapports à soi – qui sont censés les autonomiser, alors qu’ils canalisent leurs jugements. [less ▲]

Detailed reference viewed: 47 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailS’engager dans la culture œnophile. L’imbrication ordinaire entre la singularité des expériences et la collectivité des références
Reckinger, Rachel UL

Scientific Conference (2008, July)

Partant du constat de la croissance de la réflexivité alimentaire en général, et de la culturalisation de la consommation de vin en particulier, je propose une analyse micro-sociologique de la pratique ... [more ▼]

Partant du constat de la croissance de la réflexivité alimentaire en général, et de la culturalisation de la consommation de vin en particulier, je propose une analyse micro-sociologique de la pratique discursive œnophile contemporaine, au Grand-Duché de Luxembourg, en me concentrant sur sa normativité inhérente et ses appropriations ordinaires. Cette articulation est constituée par la dégustation ‘pour débutant-e-s’, enseignée dans le cadre de la formation tout au long de la vie, institutionnalisée par l’Etat. La scientifisation (historiquement rationalisée) du jugement esthétique œnophile, véhiculant une normativité située et épistémique, est imbriquée dans des dynamiques hédoniques et éthiques de réalisation de soi : elle problématise et entend façonner les choix individuels. Ces derniers se construisent par des appropriations variées du canon œnophile véhiculé, liées à des différenciations socio-économiques et structurales (trajectoire, position sociale et genre), ainsi que – avant tout – culturelles et contextuelles (milieux d’élection, interactions, choix, techniques et expérimentations effectuées dans un projet de subjectivation). Par l’analyse d’un point de friction et de négociation entre les pratiques discursives ‘ordinaires’ et leur pendant ‘ambiant’, on aperçoit les mécanismes de la fabrication du lien social abstrait à partir des liens concrets, toujours potentiellement compétitifs/sélectifs (créant du pouvoir) ou sublimés/créatifs (créant du sens). [less ▲]

Detailed reference viewed: 44 (0 UL)
See detailLes pratiques discursives œnophiles entre normativité et appropriation. Contribution à une sociologie des cultures alimentaires
Reckinger, Rachel UL

Doctoral thesis (2008)

Owing to the fact that wine consumption is becoming ever more culturalised, I have adopted a micro-sociological approach to contemporary œnophile discursive practices, in Luxembourg, by concentrating on ... [more ▼]

Owing to the fact that wine consumption is becoming ever more culturalised, I have adopted a micro-sociological approach to contemporary œnophile discursive practices, in Luxembourg, by concentrating on inherent normativity (moral and aesthetic) and ordinary appropriation (ethical and hedonistic). The context for this articulation is provided by wine tasting lessons ‘for beginners’. The analytical tools that food studies offer are pertinent for tracing the historical evolution of œnophile discursive practices – being singularised, aesthetic and reflexive –, viewed through their rationalisation processes (legislative regulation, scientific consolidation and media diffusion). Through this cristallisation, œnophily has brought about a governmentality of consumption ; its concrete institutionalisation, in the form of state-organised evening-classes, conveys a specific type of normativity. It will be shown that the publics of this institution – mainly male and affluent – have both ‘operational’ and ‘hedonistic’ motivations, thus enhancing a form of governmentality and an interior orientation of experiences. Appropriations of the œnophile normativity are reactive – either positively or negatively : interviewees adopt tactical usages of specific dispositions and of tactical courses of action, related to vertical differenciations (social trajectory and position), but also and mainly to horizontal ones (milieus, interactions and experiments carried out through various projects of subjectivation). These dispositions and tactics are linked to the domestic œnophile logics of action – which are active, strategic and hedonistic. Contrasting with the œnophile normativity (focusing on wine), ordinary discursive practices relate to preoccupations with one’s personal and social life, rather than to wine. Nonetheless, it is the aesthetic-based œnophile canonisation that contains essential prerequisites of subjectivation, even if it is appropriated in a hedonistic, socio- or egocentric way. This shows the consubstantial and flexible interweaving of norms and pleasure, leading to a personal and social empowerment (with a potential that is mainly ethical, but also distinctive), via the discursive usage of one particular food item. [less ▲]

Detailed reference viewed: 57 (2 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailLe vin
Reckinger, Rachel UL

in Margue, Michel; Kmec, Sonja; Majerus, Benoît (Eds.) et al Lieux de mémoire au Luxembourg. Usages du passé et construction nationale (2007)

Detailed reference viewed: 22 (1 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailLa Bière
Reckinger, Rachel UL

in Margue, Michel; Kmec, Sonja; Majerus, Benoît (Eds.) et al Lieux de mémoire au Luxembourg. Usages du passé et construction nationale (2007)

Detailed reference viewed: 27 (1 UL)
See detailLe vin dans l’entre-soi. Une expérience hédonique en toute(s) logique(s)
Reckinger, Rachel UL

Presentation (2006, February)

Detailed reference viewed: 20 (0 UL)